Einer Studie des IDC zur folge ist für den Absatz von PCs, Notebooks in diesem Jahr ein Wachstun von insgesamt 12,8 Prozent zu erwarten, dies wären ca. 302 Millionen verkaufte Geräte. Im vergangenen Jahr wären es 267,7 Millionen. Auch die Aussichten bis 2012 sehen die US-Analysten recht positiv, so erwarten sie jedes Jahr einen durchschnittlichen Wachstum von etwa 9 Prozent.
Der Makrt für PCs wächst immer weiter und obwohl die Preise für PCs fallen, sieht der
IDC keine Gefahr, denn die höheren Preise für Notebooks fangen dies auf. Der Markt für Notebooks wird immer wichtiger, bereits im Januar
berichteten wir, dass im letzten Jahr der Absatz für Notebooks in Europa erstmals den Absatz für PCs überstiegen hat. Der Wachstum für den Notebook-Markt betrug dabei weltweit 33,8 Prozent und liegt somit deutlich über dem Gesamtdurchschnitt. In Zahlen waren dies 108 Millionen verkaufte Notebooks 2007. Der IDC sieht für den Notebook-Markt gerade die billigen, kleinen Notebooks als treibende Kraft für die Zukunft. Nur müssen dafür die Kleinen in der Reihe der Notebooks deutlich Mutlimediafähiger werden, damit sie sich als kommendes Kommunikationsmittel, wie es beim IDC heißt, zu etablieren.
[dk]