Vor wenigen Wochen hat Apple seine neuen iPod-Modelle
vorgestellt. Diese lassen sich offenbar nicht mehr mit alternativen Programmen wie gtkpod, Rhythmbox oder beispielsweise Winamp befüllen. Grundsätzlich war dies auch seitens Apple nie angedacht, allerdings gelang es Entwicklern entsprechender Tools, ihre Applikationen so zu erstellen, dass die Datenbankeinträge im iPod korrekt umgesetzt worden sind.
Hier hat Apple offenbar einen Riegel vorgeschoben. Nun
soll die Datenbank mittels einer Prüfsumme gesichert sein. Unter Verwendung eines anderen Tools zum bespielen des iPods, wird eine fehlerhafte Prüfsumme ermittelt, weshalb die Datenbank dann als leer dargestellt wird. Am schlimmsten trifft dieser Umstand derzeit wohl Linux-Anwender, die sich in Ermangelung einer passenden iTunes-Version fremder Tools bedienen mussten. Diese sind derzeit mit den neuen Geräten nicht im Stande, ihre Datenbank entsprechend zu befüllen.
[pg]