Unsere Partner von Au-Ja! haben sich diese Woche mit
energieeffizienten 500-Watt-Netzteilen beschäftigt. Dabei kamen viele Modelle namhafter Hersteller wie Corsair, BeQuiet oder Silverstone zum Zuge und konnte ihre Qualitäten in der Leistungsklasse von 500 bis 1000 Watt unter Beweis stellen. Dabei gilt jedoch immer wieder zu erwähnen, dass für einen PC, der im Normalfall nur 200 Watt benötigt, ein Netzteil in diesen Größenbereich deutlich sinnvoller ist, als eines, welches für die vierfache Last ausgelegt ist. Grund ist, dass viele Modelle ihren optimalen Betriebsbereich bei etwa einer dreiviertel Auslastung erreichen.
Hartware hat sich ein PC-System fürs Wohnzimmer von
Besser Leise angesehen und trifft auf hochwertige Verarbeitung und hübscher Optik. Für Spielernaturen ist das Gerät erfahrungsgemäß weniger geeignet, für den Alltagseinsatz im Multimediabereich kann sich die verbaute Hardware dennoch behaupten. Spannend ist zumdem der Test der
Seagate Barracude 1 Terabyte-Festplatte. Sie kann in Sachen Performance nicht immer eine gute Figur machen. Da liegt die Konkurrenz teilweise deutlich vorn.
Mit einer
XFX 8800 GT XXX hat sich TweakPC unter die Grafik-Benchmarker gemischt und das Modell gegen die Konkurrenz-Modell antreten lassen. Die Performance konnte wohl auch aufgrund der werkseitigen Übertaktung durchaus überzeugen.
Die Computerbase hat mit dem
ZeroTherm Nirvana NV120 einen Kühler untersucht, welcher im Schmetterlingsdesign, vernickelt und in Form eines Hybrid-Towers für coole Ergebnisse sorgen soll. Das Ergebnis überraschte nicht nur die Tester und sorgt für neuen Wirbel auf dem Prozessorkühler-Thron.
Software
Mit der auferlegten Aufgabe, Dateien miteinander zu vergleichen, landete WinTotal diese Woche bei
Beyond Compare. Die Software lässt unzählige Möglichkeiten des Dateivergleiches von Test und Bild zu und verspricht daher nicht nur für Programmierer eine enorme Arbeitserleichterung.
Für die trüben Wintermonate hat die Spieleflut für die PlayStation 3
Conan und
Stuntman Ignition angespielt. Beide locken eher für den kurzen Spaß zwischen durch als mit tiefgründigen Konzepten. Für genug Ablenkung im Alltag ist also zumindest kurzfristig gesorgt.
Timeshift für den PC verspricht da scheinbar mehr. Der Ego-Shooter lockt mit ansprechender Grafik und interessantem Konzept. Eine gute künstliche Intelligenz sorgt außerdem für entsprechenden Schwierigkeitsgrad.
Wem dieser Lesestoff noch nicht genügt, der sollte sich einmal in unseren
Weblinks umsehen, welche praktisch täglich mit neuen Artikeln aus dem Bereich Hard- und Software ergänzt werden.
[rl]