Freitag, den 31. Dezember 2004
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Silvester - Geschichte und Rezepte
Jedes Jahr aufs neue feiern wir Silvester. Die Feiergewohnheit mag sich im Laufe des Alters - und je nach Familiensituation - ändern, aber letztlich läuft es wohl doch darauf hinaus dass man mehr oder minder nüchtern und mit vielen guten Vorsätzen für das neue Jahr beladen auf die erlösenden letzten Sekunden wartet. Doch was feiern wir eigentlich und warum? Das wissen wohl die wenigsten und manch einer gibt vielleicht sogar offen zu, dass es ihm einerlei sei solange er sich moralisch legitimiert fühle frei nach Belieben die Sau rauszulassen.
Zurückführen lässt sich Silvester auf die Germanen. In deren Vorstellung drehte sich die Sonne in Form eines Rades um die Erde. Im Winter lief dieses Rad dann wiederum langsamer (die Tage waren kürzer und es ist erfahrungsgemäß ein wenig kälter) und so machte sich die Angst breit, dass dieses Rad stillstehen und die Germanen in einen ewigen Winter verdammen könnte. Die Germanen sind jetzt nicht unbedingt als braungebrannte Sunnyboys vom Strand bekannt, aber auch sie hatten nunmal keine Lust nur tiefgefrorenes zu lutschen. Dementsprechend taten sie ihr bestes um das Rad wieder in Schwung zu bringen. Hierzu versammelten sie sich mit Stöcken und Äxten bewaffnet am Wald und droschen (vom wärmenden Met motiviert) wie die blöden auf die Bäume ein bis sie erschöpft zurück in ihre Bärenfelldecke kriechen mussten.
Da die Stärke der Germanen eher das knüppeln und nicht unbedingt die Astronomie war, waren sie somit nicht genau in der Lage den kürzesten Tag im Jahr genau zu bestimmen. Somit trafen sie sich gemütlich bei Met und Bier zur Vorsicht mal 12 Tage hintereinander im Jahr um das Rad wieder anzutreiben. Dadurch entstanden sie sogenannten Raunächte. Das Datum können wir also nicht von den Germanen haben, wäre es so müssten wir 12 Tage lang knüppeln oder wenn schon dann konsequenterweise am 22.12 "feiern".
Das Datum wiederum erhielten wir - wie so manches - von den Römern. Dieses ebenfalls trinkfeste Volk übernahm den Brauch in ihre Jahres-Siesta-Liste und legte das ganze einfach auf Ende des Jahres. Das einzig christliche an Silvester ist somit der Name. Denn dies ist der Name des Tagesheiligen am 31.12 - auch wenn er übersetzt nicht viel mit Silvester als solchem zu tun hat, würde Silvester übersetzt doch "Waldschrat" oder "Waldbewohner" heißen.
Doch genug mit der Geschichte und her mit ein paar kleinen Tips zur schönen Silvestergestaltung. Für all diejenigen, die kleine Kinder in ihrem Silvesterumfeld haben und diesen etwas besonderes bieten wollen sei dieser (natürlich Alkfreie) Kindergrog empfohlen. Auf derselben Seite finden sich noch viele weitere Rezepte die man vielleicht mal ausprobieren sollte, unter anderem ein Glühwein Rezept, für all diejenigen denen der Fusel aus dem Supermarkt um die Ecke nicht gut genug schmeckt, oder die das ganze nach eigener Vorstellung einmal verfeinern möchten.
Wer viel von einem traditionellen Käsefondue hält, aber nicht wirklich kreativ in dieser Hinsicht ist dem sei diese Seite ans Herz gelegt. Diese - natürlich aus der Schweiz kommende - Seite befasst sich ausführlich mit allen Arten und Abarten eines Käsefondues und vermag so vielleicht etwas mehr Raffinesse in die Völlerei zu bringen. Für alle hartgesottenen gäb's dann noch ein Chilli Fondue, was allerdings nur noch für Freunde des wirklich scharfen Ess'genusses' zu empfehlen ist.
Letztlich bleibt uns nur die obligatorische Nachricht an alle Leser und Besucher von Hard Tecs 4U:
Ein erfolgreiches, gutes neues Jahr und bleibt uns weiterhin gewogen
[bf]
Neue Skype Versionen für Windows, Mac OS X und Linux
Für die Internettelefonie-Software Skype gibt es neue Versionen für Windows, Mac OS X und Linux. Für Windows steht die Beta 1.1.0.47 zum Download bereit. Im Changelog wird neben dem obligatorischen Bugfixing unter anderem eine bessere Performance und eine bessere Lokalisierung, auch für die deutsche Sprache, angegeben. Die neue Mac OS X-Version Beta 0.13.0.5 hat nur wenige Änderungen laut Changelog erhalten. Die Linux-Version Beta 0.93.0.3 hat hingegen eine Überarbeitung der Oberfläche erfahren und eine Menge Features hinzugewonnen. Ebenfalls sind nach dem Changelog eine Vielzahl von Fehlern ausgemerzt worden.
Download Skype Beta 1.1.0.47 für Windows
Download Skype Beta 0.13.0.5 für Mac OS X
Download Skype Beta 0.93.0.3 für Linux
[ch]
Geldstrafen für Spamer in den Niederlanden
Seit Mai 2004 boten die Niederlande ihren Verbrauchern die Möglichkeit sich über unerwünschte Spam-EMails zu beschweren. Diese Form der Werbe-EMails sind nach niederländischem Recht illegal. Einem Bericht von Heise nach, hat nun die niederländische Regulierungsbehörde für Telekommunikation erstmals rechtlich reagiert und Geldstrafen für das versenden von Spam-Mails ausgesprochen. Heise berichtet von Fällen, in welchen bis zu 42.500 Euro Geldbuße verhängt wurden. Die Regulierungsbehörde ist momentan bestrebt, den Informationsaustausch künftig auf alle 25 EU-Staaten auszudehnen um damit Spamer breiter abstrafen zu können. Detaillierte Informationen zu den verhängten Strafen finden sich hier.
[pg]
Neuigkeiten zu ATIs AMR-Technik
Erst kürzlich berichteten wir darüber, dass ATI im kommenden Jahr ebenfalls mit einer Multi-GPU Technologie, ähnlich NVIDIAs SLI, aufwarten wird. Die als AMR (ATI Multi Rendering) bezeichnete Technik soll jedoch jüngsten Informationen nach, über keine Kabel- oder Steckmodul-Verbindung verfügen, wie wir dies von dem NVIDIA System her kennen. Angeblich soll das Multi-Rendering der beiden Grafikkartenchips über den Mainboard-Chipsatz selbst realisiert werden und hier werden insbesondere die beiden kommenden ATI Chipsätze RX482 und RS482 als entsprechende Plattformen genannt.
Sollten sich diese Informationen so bewahrheiten, dann würde sich in der Praxis jedoch ATIs AMR-Technik als wenig flexibel zeigen. Es müssten grundsätzlich die passenden Motherboardchipsätze als Unterbau heran gezogen werden. Ein Betrieb entsprechender AMR-fähiger Grafikkarten in aktuellen, anderen Motherboards mit zwei PCI-Express x16 Steckplätzen, käme somit nicht in Frage.
[pg]
Webweites -Hardware-
Unsere Kollegen von Au-Ja haben in den letzten beiden Wochen jede Menge Grafikkarten getestet. Dabei konzentrierte man sich vorerst ausschließlich auf AGP-Versionen, welche nach wie vor am stärksten Anklang bei den Anwendern finden. Bei ATI Radeon X800 basierenden Karten betrachtete man die MSI X800SE-TD256, die Sapphire X800Pro, sowie die Connect3D X800XT. Aus dem Hause NVIDIA musste sich anhand der AOpen Aeolus 6800GT der GeForce 6800GT Chipsatz unter Beweis stellen.
Und wo wir gerade bei Grafikkarten sind, so kann man dann gleich bei der Computerbase weiterschmökern. Hier hat man sich mit der ATi Radeon X850 XT Platinum Edition befasst. Darüber hinaus erschien noch der Artikel SLI auf dem Prüfstand, dessen Namen bereits Aufschluss zur Art des Inhaltes gibt.
Beim 3DCenter findet sich eine aktuelle Kolumne mit dem Titel Lasst die Hände von der anisotropen Filterung, in welchem man aufzeigt, welche Auswirkungen Änderungen an der derzeitigen Technik dieses Filters haben kann.
Last but not least hätten wir dann noch die jüngsten Artikel unserer Partner vom Planet3DNow!. Dort machte man erst jüngst von sich reden, in dem man 35 ATX-Netzteile auf einem professionellen Teststand unter die Lupe nahm. Es war zu erwarten, dass die Kollegen diesem Test, weitere Tests folgen lassen und so findet sich aktuell ein Bericht zum passiv gekühlten Antec Phantom 350 W Netzteil. Zusätzlich schaute man sich dann noch zwei Lüftersteuerungen aus der Nähe an: Coolermate SilverLeo & Commander 7.
[pg]
CCC hackt Loomes - und damit unsere Downloads
Nur eine kurze Information zur Sicherheit: Von dem hier durch den Heise Newsticker vermeldeten Loomes-Massenhack einiger Hacker des 21. Chaos Communication Congresses war indirekt auch Hard Tecs 4U betroffen - unsere Downloads liegen nämlich auf einem von Loomes gehosteten Server. Allerdings kann volle Entwarnung bezüglich irgendwelcher Bedenken gegeben werden, denn die auf dem Server liegenden Files sind immer noch absolut identisch zu unseren lokalen Kopien - und HTML-Dateien oder anderes lag (unsererseits) nie auf diesem Loomes-Server.
[rg]
Donnerstag, den 30. Dezember 2004
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Neuer Artikel online: HighEnd AGP Modelle
In unserem letzten Artikel des ausgehenden Jahres beleuchten wir noch einmal die derzeitigen Spitzenmodelle bei AGP-Grafikkarten: Die GeForce 6800 Serie sowie die Radeon X800 XT. Da es die neue Radeon X850 Serie bislang nicht für AGP gibt - und dies wenn dann erst im Februar passieren könnte - stellen diese Karten die auf dem AGP-Feld derzeit schnellsten lieferbaren da; und selbst dies ist leider nicht immer der Fall. Doch abseits der teils schlechten Verfügbarkeit der nunmehr schon vor Monaten vorgestellten neuen HighEnd-Karten betrachtet unser Artikel eine GeForce 6800 Standard, eine GeForce 6800 GT, eine GeForce 6800 Ultra sowie eine Radeon X800 XT und vergleicht deren Leistung in aktuellen 3D-Benchmarks.
[rg]
Neue Version des RivaTuner verfügbar
Auf Guru3D wurde die neueste Version des RivaTuner veröffentlicht. In der Version 2.0 RC 15.3 finden sich natürlich einige Bugfixes und Ergänzungen. So wurde beispielsweise der Support für die aktuellen Forceware Versionen 67.xx bis 7x.xx hinzugefügt, sowie die volle Unterstützung von NVIDIAs NV41 und NV44 Chipsätzen ergänzt. Die neue Version soll angeblich auch eine höhere Erfolgsquote beim Freischalten von GeForce 6800 /LE Pipelines mit sich bringen.
Gleich des NVIDIA verbundenen Namens, unterstützt das Grafikkarten Utility aber auch ATI basierende Karten. Dort wurden beispielsweise die Modelle R430 und R480 dem Support hinzugefügt und auch die Unterstützung der jüngsten Catalyst Treiber erfuhren Änderungen. Der Download der rund 1 MB großen Datei ist hier möglich.
[pg]
Bug in Intels Aviso-Chipsatz
Bugs bei Intels Chipsatzlaunches scheinen sich einzubürgern. Nach einigen fehlerhaft produzierten ICH6-Southbridges bei Vorstellung der i925- und i915-Chipsätze scheint es nun den in wenigen Wochen erwarteten Alviso erwischt zu haben. Laut einem Bericht des Inquirer wurde im DDR-Subsystem der neuen Plattform ein Fehler gefunden, der einen Stromsparmodus verhindert, so dass die Batterielaufzeit geringer ausfällt als eigentlich geplant. Allerdings trete der Fehler nur bei Nutzung von DDR-Speicher auf. Notebooks, die auf modernere und ohnehin stromsparendere DDR2-Module aufbauen, seien von dem Fehler nicht betroffen. Da es im Hinblick auf den Stromverbrauch aber ohnehin wenig Sinn macht den neuen Chipsatz zusammen mit DDR(1) zu (ver)kaufen, sollten nur wenige Hersteller und Käufer von diesem Bug betroffen sein. Daher sehen wir auch die Verfügbarkeit entsprechender Notebooks zum Launch nicht gefährdet.
Intel selbst wollte wie gewohnt keine Stellung zu dem Bug oder dem Erscheinungstermin eines Chipsatzsteppings, das den Fehler behebt, abgeben. Es ist aber davon auszugehen, dass im Rahmen der Produktpflege ein neues Stepping des Chipsatzes kommen wird und die genannten Einschränkungen aufhebt.
[tm]
Mittwoch, den 29. Dezember 2004
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MSI MEGABOOK M620
| Frankfurt am Main/ Taipei, 29. Dezember 2004. Das neue MEGABOOK M620 vereint mit Intels Centrino Technologie und der Instant-On-Funktion Mobilcomputer und Unterhaltungsgerät in einem - und das bei nur 29 mm Dicke und weniger als 3 kg Gewicht.
Ausgestattet mit der Intel Centrino Technologie, integrierter Grafik und einem Pentium M Prozessor mit 1,7 GHz, 512 MByte DDR333 Speicher und einer 60 GByte Festplatte bietet das MEGABOOK M620 mehr als ausreichende Leistung für den mobilen Office-Alltag. Die kabellose Anbindung im Büro, Daheim oder Unterwegs ist dank des eingebauten Intel PRO/Wireless 2200BG Chips über Wireless-LAN nach dem IEEE-Standard 802.11b oder 802.11g ebenso einfach wie die Verbindung zum Internet oder Lokalen Netz über das integrierte 56k Modem oder den 10/100-Fast-Ethernet-Anschluss.
Das MEGABOOK M620 ist jedoch mehr als ein Arbeitsgerät: die Instant-On- Technologie erweitert den reinen Computer um Medienwiedergabefunktionen mit der typischen einfachen Bedienung von Unterhaltungselektronik-Geräten. Im Prinzip ein Mikro-Betriebsystem erlaubt Instant-On die Wiedergabe von Musik- und Videoinhalten von CD- und DVD-Medien ohne Starten des Hauptbetriebsystems. Getreu dem Motto „Just Press ‚Play’“ benötigt Instant-On weniger als 10 Sekunden zum Booten und gibt den ausgewählten Inhalt über das 15,4“ Widescreen Display im 16:10-Format und den integrierten Stereolautsprechern sofort wieder. Alternativ können Bild und Ton über den VGA- oder den S-Video- Ausgang sowie über den digitalen SPDIF-Audio-Ausgang ausgegeben werden. Mit den Bedienknöpfe an der Frontseite des Notebooks und/oder der beiliegenden Infrarot-Fernbedienung im Checkkarten-Format lässt sich die Wiedergabe bequem und einfach steuern. Instant-On macht das Notebook zur Unterhaltungszentrale und schont bei der Medienwiedergabe Unterwegs Akku und Ressourcen.
 Für Multimedianwendungen ist das MEGABOOK M620 des Weiteren mit einem 8x/4x Dual-Format-DVD-Brenner und einem 4-in-1-Flashkartenspeicher-Leser ausgestattet. Trotz der breiten Ausstattung hält das Gerät im silbergrauen Magnesium-Verbund-Gehäuse das Gesamtgewicht unter 3 kg. Der 8-Zellen- Lithium-Ionen-Akku mit einer Leistung von 4400 mAh garantiert dabei mindestens 6 Stunden Betriebszeit und das Advanced Cooling System (ACS) sorgt für ausreichend Kühlung bei geringer Betriebslautstärke.
Die Garantiezeit beträgt 2 Jahre inklusive Pick-Up- and Return-Service. Hierbei steht unter der kostenlosen Support- und Servicerufnummer 069-40893-155 geschultes Personal dem Kunden bei der Einrichtung und Fehlerdiagnose zur Verfügung. Bei diagnostiziertem Hardwarefehler übernimmt MSI die Kosten für Abholung und Rücktransport des defekten MEGABOOKS durch UPS.
Das MEGABOOK M620 ist ab Januar 2005 zu einem unverbindlichen Preis von 1.249,- Euro im Handel verfügbar. | |
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Intel verstärkt Investitionen in das digitale Zuhause
| Feldkirchen/Santa Clara, den 29. Dezember 2004 - Intel Capital, das strategische Investitionsprogramm der Intel Corporation, hat in drei Unternehmen investiert, die innovative Technologien für das digitale Zuhause entwickeln.
Zu den neuen Investitionen des 200 Millionen Dollar starken Intel Digital Home Fund gehört die erstmalige Investition in Gteko Ltd., ein Unternehmen, das Software und Support für benutzerfreundliche Netzwerke anbietet. Hinzu kommt die Folgefinanzierung für Synacor Inc., einen Anbieter von Portalen und Technologie für die Bereitstellung gebündelter Onlinedienste, sowie für Zinio Systems Inc., einen Anbieter digitaler Zeitschriften. Die Höhe der neuen Investitionen wurde nicht bekannt gegeben.
"Die neuen Investitionen sollen die Verbreitung, Verwendung und gemeinsame Nutzung digitaler Unterhaltung und Informationen weiter fördern. Dies betrifft Musik, Spiele, Nachrichten und Video auf unterschiedlichen Geräten, sowohl Zuhause, aber auch darüber hinaus", sagte Scott Darling, Intel Capital Vice President und Director der Bereiche Enterprise und Digital Home. "Unsere Planungen sehen für das nächste Jahr Investitionen in Unternehmen vor, die das einfache Zusammenspiel zwischen dem PC und Unterhaltungselektronik ermöglichen. Ferner werden wir in Unternehmen investieren, die Premiuminhalte für IP Netzwerke anbieten."
Gteko mit Sitz in Ra'anana (Israel) bietet Software und unterstützende Dienste für Millionen Computeranwender auf der ganzen Welt. Führende Technologieunternehmen wie HP, Cisco-Linksys und Canon automatisieren mit ihrer Hilfe bestimmte technische Funktionen wie die erstmalige Einrichtung eines Heimnetzwerkes. Weitere Informationen über Gteko finden Sie unter www.gteko.com.
Synacor mit Sitz in Buffalo (New York) bietet Portale und Technologien für Internet Service Provider (ISPs). Die ISPs können damit auf einfache Art und Weise eine Vielzahl kostenloser und kostenpflichtiger Abonnementdienste beispielsweise aus den Bereichen Unterhaltung und Bildung in ihre Internetportale integrieren. Das Unternehmen hat mehr als 30 Content- und Serviceprovider in seine Produktplattform Portelus(tm) eingebunden. Durch die Anwendung des Kabel-TV-Geschäftsmodells auf das Internet bietet Synacor den ISPs eines der umfangreichsten Verzeichnisse mit Anbietern von Abonnementdiensten, die derzeit aus einer Quelle verfügbar sind. Aktuell verfügt das ISP Netzwerk des Unternehmens über mehr als 5 Millionen Breitband-Teilnehmer. Die erste Investition durch Intel Capital in Synacor erfolgte im Jahr 2003. Weitere Informationen über Synacor finden Sie unter www.synacor.com.
Zinio überträgt Zeitschriften in ein digitales Format, übernimmt dabei das Aussehen der gedruckten Version und liefert sie elektronisch an die Abonnenten aus. Das Unternehmen mit Sitz in San Francisco hat bisher mehr als 26 Millionen digitale Zeitschriften an mehr als 1,6 Millionen Kunden in 232 Ländern ausgeliefert. Zu den Magazinen zählen 200 bekannte Titel wie BusinessWeek, Motor Trend, Popular Science und U.S. News & World Report. Nach Angaben der letzten Berichte des Audit Bureau of Circulation und von BPA Worldwide hält das Unternehmen einen Marktanteil von 61 Prozent im Bereich der überprüften Verbreitung digitaler Zeitschriften. Intel Capital investierte im Jahr 2002 erstmalig in Zinio. Weitere Informationen über Zinio finden Sie unter www.zinio.com.
"Seit wir den Intel Digital Home Fund vor einem Jahr ins Leben gerufen haben, konnten wir 12 Investitionen bekannt geben", erläuterte Darling. "Die Unternehmen, in die wir investiert haben, konnten bedeutend zum Fortschritt der Industrie bei der Verbindung von PC und Unterhaltungselektronik beitragen. Sie haben die Benutzerfreundlichkeit sichergestellt und den Weg für neue Dienste geebnet, mit denen digitale Informationen und Unterhaltung angeboten werden können."
Bereits zuvor in diesem Jahr hat der Intel Digital Home Fund in BridgeCo AG, Cablematrix Inc., Digital 5, Inc., Envivio Inc., Mediabolic Inc., Pure Networks Inc., Staccato Communications Inc., Trymedia Systems Inc. sowie Wisair Ltd. investiert.
Intel Capital ist das strategische Investitionsprogramm von Intel und konzentriert sich auf Investitionen in Aktien und Akquisitionen. Ziel ist das Wachstum der Internet-Ökonomie zur Unterstützung der strategischen Interessen von Intel. Intel Capital investiert in Hardware-, Software- und Dienstleistungsunternehmen in mehreren Marktbereichen, einschließlich Computer, Netzwerk und drahtlose Kommunikation. Weitere Informationen finden Sie unter www.intel.com/capital.
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AMD Dual Core Opterons doch mit höheren Taktraten als 1,8 GHz?
Spekulierte man bislang, dass AMDs künftige DualCore Prozessoren zur Senkung der Verlustleistung erst einmal nur mit geringen Taktraten (bis 1,8 GHz) erscheinen werden, zaubert der Inquirer neue Informationen aus dem Hut, welche offenbar auf einem internen AMD Dokument stammen (sollen).
Demnach sollen die bereits früher genannten 95 Watt Leistungsaufnahme nun für DualCore Opterons gelten, welche mit 2,2 und 2,4 GHz Takt arbeiten und mit 1,35 V Prozessorspannung nur wesentlich weniger für sich beanspruchen, als derzeitige Athlon 64 Prozessoren in 90nm Fertigung.
| Takt [MHz] | Modell Nr. | Spannung [V] | TDPmax [W] | Tcase [°C] | Tamb [°C] |
| 2200 | x75 | 1,35 | 95 | 67 | 42 |
| 2400 | x80 | 1,35 | 95 | 67 | 42 |
| 2000 | x70 | 1,15 | 55 | 71 | 42 |
| 2200 | x75 | 1,15 | 55 | 71 | 42 |
| 1600 | x60 | 1,10 | 30 | 71 | 42 |
Wie verlässlich diese Informationen sind ist absolut unklar. Ein x65 Modell mit 1,8 GHz Takt fehlt in der Liste vollends und eine Thermal Design Power von maximalen 30 Watt, selbst bei einer gesenkten Prozessor-Spannung auf 1,1 V und 1,6 GHz Takt erscheint nicht plausibel. Diese Daten würden voraussetzen, dass AMD innerhalb von wenigen Wochen die Produktion seiner 90nm DualCore CPUs derart verfeinert hat, dass hohe Taktraten bei drastisch gesunkener Verlustleistung realisierbar wären.
Lassen wir uns also überraschen, was sich davon bewahrheitet.
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Auslieferung von Pentium M Motherboards gestartet
Nach ersten Vorstellungen im Oktober hat inzwischen die Mengenlieferung des AOpen Pentium M Motherboard i855GMEm-LFS begonnen. Die Hauptlieferungen erfolgen allerdings in den japanischen Raum. Von dort erfolgte auch der Impuls in Richtung AOpen zur Entwicklung dieses Desktopboards für Intel Notebook Prozessoren. Wie AOpen mitteilte scheint aber die Nachfrage in anderen Märkten deutlich geringer zu sein, was man an den Lieferstückzahlen feststellt. Allerdings gäbe es weiterhin reichlich Anfragen zu diesem Produkt.
Unterdessen hat auch DFI, als zweiter Hersteller von Pentium M Desktopboards, mit der Auslieferung seines 855GME-MGF Mainboards begonnen. DFI gab bekannt, dass man erste Lieferungen nach Europa, Japan und USA getätigt habe, jedoch noch nicht in sehr großen Stückzahlen. Durchaus sei man in der Lage, die Produktion zu erhöhen, was allerdings auch abhängig von der Verfügbarkeit des Intel 855 Chipsatzes abhängig sei.
Nach wie vor bleibt die Frage, ob sich solche Plattformen in regulären Desktopgehäusen etablieren werden. Dies nicht etwa darum, weil sie ungeeignet wären dort ihren Dienst zu verrichten, sondern vielmehr auf Grund der hohen Preisgestaltung. Immerhin liegen die Preise für solche Mainboards im Bereich von 230 bis 250 Euro. Addiert man den Preis eines Pentium M Prozessors, sowie eines leistungsfähigen, leisen Kühlers dazu, bewegt man sich ganz schnell im Kostenbereich von High End Desktopkonstellationen.
Hinzu kommt der Umstand, dass seitens Intel der Nachfolgechipsatz ins Haus steht, welcher dann auch die schnellern, kommenden Pentium M Prozessoren unterstützt. Auch dies dürfte eine derzeitige Nachfrage, in Verbindung mit der nötigen, hohen Investition dämpfen. Vermutlich werden Umsetzungen wie AOpens XC Cube EY855 deutlich mehr Kaufanreiz bieten, als das separate Motherboard.
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Urheberrechtsabgaben: Heutzutage noch maß- und sinnvoll?
Wir nehmen noch einmal Bezug auf das Gerichtsurteil gegen Fujitsu Siemens, welche gegen die Rechtmäßigkeit von Urheberrechtsabgaben auf komplette PCs geklagt haben - und wie berichtet verloren. Urheberrechtsabgaben gibt es noch auf viele andere Dinge, am bekanntesten dürften Magnetbänder, CD/DVD-Rohlinge und Scanner sein, die neuesten "Ideen" gehen gar in Richtung Festplatten und jeglicher anderer Datenträger. Generell ist bei diesem Thema jedoch der Irrglaube weit verbreitet, daß es sich bei diesen Urheberrechtsabgaben um Kompensationen für Raubkopien handelt - dem ist aber nicht so, denn der Staat kann nicht über eine Abgabe einen Gesetzesverstoß nachträglich sanktionieren, dies funktioniert (leider?) nur innerhalb der katholischen Kirche ;).
Die Urheberrechtsabgaben können also niemals als Kompensation für Raubkopien gelten, auch wenn diese Argumentation von denjenigen, welche (zu ihrem eigenen Vorteil) für eine Erhöhung dieser Abgaben eintreten, ständig fälschlicherweise gebracht wird. Urheberrechtsabgaben kann es aber nur für legal kopierte Werke geben - und natürlich nur dann, wenn es im konkreten Fall einen Urheberrechtsanspruch gibt. Konkret bedeutet dies, das Urheberrechtsabgaben nur für Kopien erhoben werden können, welche mittels des Rechts auf Privatkopien legal erstellt wurden - genau hier liegt ja auch der Sinn der Urheberrechtsabgaben: Jenes zu vergüten, wo der Staat dem Bürger die Möglichkeit gibt, eine formal gesehen unbezahlte Kopie zu erstellen.
Im Umkehrschluß bedeutet dies im übrigen auch, das Privatkopien zwar legale kostenfreie Kopien darstellen, diese jedoch nicht frei von Ansprüchen der Urheber sind - es liegen weiterhin Urheberrechtsansprüche auf diesen Privatkopien, womit diese dann - wenn auch auf indirektem Wege - doch nicht völlig kostenlos sind. Zurückkommend zum eigentlichen Thema läßt sich generell sagen, daß es Urheberrechtsabgaben auf alles gibt, was eine legale Privatkopie ist. Genau an diesem Punkt gehen dann aber die Meinungen auseinander: Während die einen noch mehr und höhere Vergütungen wollen und dabei oftmals (und teils bewußt) mit den für dieses Thema komplett irrelevanten Raubkopien argumentieren, wollen die anderen durch eine Abkehr vom Recht auf Privatkopie eine Rückführung der Quote der Urheberrechtsabgaben.
Wir für unseren Teil müssen an dieser Stelle jedoch einwerfen, daß die Urheberrechtsabgaben auch ganz regulär und ohne Änderung der bestehenden Gesetze zurückgefahren anstatt ausgeweitet werden sollten. Ob dabei immer mehr Geräte mit Abgaben belegt werden, ist eher zweitrangig, jedoch sollte die insgesamte Höhe der Abgaben deutlich sinken. Denn es steigt womöglich derzeit die Raubkopie-Quote, doch es sinkt unzweifelhaft die Privatkopie-Quote. Dazu brauchen wir nur alle größeren Posten durchgehen, wo es Privatkopien gibt: Bei den Büchern wird es sicherlich durch die höhere Verbreitung von Scannern zu mehr Privatkopien kommen. Jedoch wird in diesem Land nicht deutlich mehr gelesen, insofern dürfte der Effekt eher denn überschaubar sein.
Bei Magnetbändern dürfte es jedoch zu einem - verglichen mit vor 5 Jahren - fast vollkommen verschwundenen Anteil an Privatkopien gekommen sein. Erstens greifen hier die neuen Gesetze, welche durch das Verbot der Umgehung von Kopierschutztechniken die einstmals recht beliebten VHS-Kopierschutzdecoder illegal gemacht haben, womit keine legale Kopie von ausgeliehenen VHS-Filmen mehr möglich ist, da diese durchgehend per Kopierschutz geschützt sind. Zweitens haben Magnetbänder, ob für Audio oder Video, ihre Bedeutung inzwischen großflächig verloren - und bei den alternativ nun zum Einsatz kommenden Technologien sind überall mittels Kopierschutz keine legalen Kopien mehr möglich, hat eine Urheberrechtsabgabe also nichts zu suchen. Dies bringt uns auch schon direkt weiter zum Thema der CD- und DVD-Rohlinge.
Warum es hier eigentlich Urheberrechtsabgaben gibt, ist aufgrund der Rechtslage in Zusammenhang mit der Markt-Entwicklung der letzten Jahre mehr als unverständlich: Denn Kopien von Software fallen nicht direkt unter das Urheberrecht, da es zwar legal ist, eine Sicherheitskopie einer Software anzufertigen, diese jedoch nicht als extra Kopie gilt, sondern nur als Sicherungs-Datenträger. Beim Thema Film lief alles schon von Anfang an über Kopierschutz-Systeme, somit sind legale Film-Kopien auf CD/DVD eher die Ausnahme. Natürlich gibt es die Möglichkeit, das Fernseh-Programm auf CD/DVD zu brennen und dies wäre auch ein Punkt, wo eine Urheberrechtsabgabe fällig ist (da eine legale Kopie). Dennoch dürfte diese Möglichkeit wie schon zu VHS-Zeiten kaum eine wirklich große Relevanz haben: Diese Variante ist unzweifelhaft vorhanden, kann aber kaum die Höhe und die Vielfalt der derzeitigen Urheberrechtsabgaben rechtfertigen.
Bleibt als letztes großes Gebiet jenes der Audio-CDs, wo einstmals sicherlich das mit Abstand größte Feld lag, wo mittels Privatkopien ein Anspruch auf Urheberrechtsabgaben erzeugt wurde. Doch mittels des mittlerweile am Markt fast flächendeckend durchgesetzten Kopierschutzes bei Audio-CDs fällt dieses Feld nunmehr vollkommen in sich zusammen: Wo keine legale Kopie möglich ist, da das Durchbrechen des Kopierschutzes illegal wäre, kann es auch keine legale Privatkopie und damit auch keinen Anspruch auf Urheberrechtsabgaben geben. Damit gilt zu konstatieren, daß insbesondere Urheberrechtsabgaben auf CDs eigentlich kaum noch zu verteidigen sind, da deren einstmals häufigste Anwendung als Medium für die (legale) Privatkopie einer Audio-CD heutzutage nur noch selten vorkommen dürfte. Die Höhe der Urheberrechtsabgabe auf Audio-CDs muß dementsprechen auf die neue Lage angepasst und regelrecht um Dimensionen gesenkt werden.
Und sofern neue Geräte mit Urheberrechtsabgaben belegt werden sollen, so sollte hierbei zwingend die Höhe der Abgaben für andere Geräte nach unten korrigiert werden, so daß die insgesamte Abgabenlast nicht steigt, sondern vielmehr sinkt. Generell sollte die kummulierte Abgabenlast durch Urheberrechtsabgaben den veränderten Verhältnissen angepasst werden, womit wie gesagt die Abgaben auf CD-Rohlinge generell überdacht werden müssen und zugleich die kummulierte Abgabenlast jährlich sinken sollte. Denn allein dies entspricht der Realität, daß die Menge der durch das Recht auf Privatkopie legal erzeugten Kopien jährlich ebenfalls sinkt - und derzeitig durch die Einführung immer neue Kopierschutztechnologien selbst auf den Feldern des Buches und Bildes dramatisch sinkt.
PS: Es wäre noch anzumerken, daß es zukünftig sogar beim Fernsehprogramm, derzeit wohl noch die größte Quelle für Privatkopien, zu Kopierschutz-Möglichkeiten kommen wird. In den USA dürfen beispielsweise ab 1. Juli 2005 nur noch Geräte (Fernseher sowie Video/DVD-Recorder) verkauft werden, welche auf ein Kopierschutz-Signal ("broadcast flag") reagieren können, welches die TV-Sender einsetzen dürfen, um ihre Sendungen vor einer Kopie zu schützen. Zwar darf das TV-Programm normalerweise kostenfrei für den Privatbedarf kopiert werden, jedoch ist das Durchbrechen eines Kopierschutzes dies- wie jenseits des Atlantiks nicht legal. Sicherlich wird gerade anfänglich kaum jede TV-Sendung kopiergeschützt sein, doch überall dort, wo die Rechteinhaber ihre DVDs für Serien, Filme oder auch Sportereignisse verkaufen wollen, ist es zu erwarten, daß der Kopierschutz auch im Fernsehen schnell zur Normalität werden wird.
[rg]
Erneut Schwachstelle im Internet Explorer aufgetaucht
Heise Security berichtet über eine weitere Sicherheitslücke im Internet Explorer. Dabei handelt es im Einzelnen um drei bisher ungefixte Schwachstellen in der Browser Engine in Verbindung mit einem Fehler in der ActiveX-Schnittstelle. Diese ist in der Vergangenheit bereits mehrfach Ursache von Sicherheitslücken gewesen.
Mit der jetzt bekannt gewordenenen Schwachstelle ist es möglich über eine speziell präparierte Webseite unbemerkt vom Benutzer eine beliebige Datei auf dem Rechner des "Opfers" zu platzieren. Ein mögliches Ziel ist dabei z.B. der Autostart-Ordner. Über diese Datei kann dann zum Beispiel automatisch weitere Software auf dem Rechner installiert werden bzw. der Rechner für illegale Zwecke als Spam- und Virenverteiler missbraucht werden.
Als Workaround wird das Abschalten von ActiveX, ActiveScripting und das Lösen der Verknüpfung von ".hta"-Dateien mit dem Internet Explorer (IE) empfohlen. Mehr Sicherheit bietet aufgrund dieser und weiterer Sicherheitsprobleme beim IE der Umstieg auf alternative Browser wie Firefox, Mozilla Suite oder Opera.
[ch]
Dienstag, den 28. Dezember 2004
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ASUS beabsichtigt 2005 bis zu 12 Millionen Grafikkarten auszuliefern
ASUS hat sich für das Jahr 2005 insgesamt ehrgeizige Ziele gesetzt. Nicht nur auf die Bereiche Barebones, Monitore und Motherboards wird sich der Hersteller im kommenden Jahr konzentrieren. Berichten zufolge beabsichtigt man im kommenden Jahr auch MSI von Platz 1 der Grafikkartenhersteller zu verdrängen und prognostiziert Auslieferungszahlen von 10 bis 12 Millionen Grafikkarten. Dies würde im Vergleich zum Jahr 2004 mit 7,4 bis 7,5 Millionen ausgelieferten Karten eine erhebliche Steigerung bedeuten.
Allerdings waren die Steigerungen bei der Auslieferung dieses Jahres, verglichen mit dem Vorjahr 2003 ebenfalls erheblich. 2003 lieferte ASUS noch 4,3 Millionen Stück Grafikkarten, während MSI mit 8,6 Millionen Stück deutlich den Spitzenplatz belegte. Im Jahr 2004 erwartet man bei MSI 7,5 bis 7,6 Millionen ausgelieferte Grafikkarten, ein Rückgang also im Vergleich zu 2003. Für das Jahr 2005 rechnet man bei MSI wieder mit einer leichten Steigerung auf 8 Millionen verkaufte Modelle.
Wie genau ASUS diese Absatzsteigerungen 2005 realisieren möchte ist unklar, jedoch darf man sich auf einen harten Konkurrenzkampf auf diesem Bereich einstellen.
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Urheberrechtsabgabe auf PCs gerichtlich bestätigt
Im Oktober 2003 war Computerhersteller Fujitsu Siemens durch die VG Wort (Verwertungsgesellschaft Wort) auf Urheberrechtsabgabe von 30 Euro pro verkauften Computer verklagt worden. Die VG Wort, die einen Zusammenschluss von Autoren und Verlagen zur Wahrnehmung (Verwertung) von Urheberrechten gegenüber Dritten darstellt, vertritt die Ansicht, dass die Möglichkeiten heutiger Computer auch das Verhalten der Anwender bezüglich Vervielfältigungen im privaten Bereich verändert habe. Kopien von Text-, Musik- oder Bildmaterial seien ohne Qualitätsverluste möglich und könnten in digitaler Qualität auf Datenträgern gespeichert werden.
Fujitsu Siemens lehnten unterdessen auch einen Schlichtungsversuch der Schiedsstelle ab, pro Gerät eine Abgabe von 12 Euro pro Computer zu entrichten. Nun erging das Urteil des Landgericht München, welches den Hersteller dazu verurteilte, einen Pauschalbetrag von 12 Euro pro Gerät als Urheberrechtsabgabe zu zahlen.
Fujitsu Siemens zeigte sich vom Urteil enttäuscht. Neben Nachteilen für den Endkunden, der diese Kosten mit tragen muss, sieht man ebenfalls Nachteile für den Handel in Deutschland gegenüber dem Ausland, wo solche Abgaben nicht gelten. Zudem warf man dem Gesetzgeber vor, keine klaren Vorgaben zur Abgabenpflicht in der digitalen Informationsgesellschaft zu machen.
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Neue Powerstrip Version verfügbar
EnTech hat eine neue Version seines Grafikkarten Utility Powerstrip veröffentlicht. Die neue Version 3.56 bietet der Hersteller als reine englische Version mit einer File-Größe von 746 KB an, oder aber als mehrsprachige Variante, die dann eine Downloadgröße von 1,14 MB besitzt. Die beiden Downloadmöglichkeiten stehen hier zur Verfügung.
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ATI mit zwei neuen Motherboard-Chipsätzen?
Nach einer Meldung des Inquirer plant ATI im ersten Halbjahr des kommenden Jahres die Einführung von zwei neuen Chipsätzen. Sehr viele Informationen zu den als RX482 und RS482 bezeichneten Northbridge-Chips gibt es derzeit noch nicht, allerdings spekuliert der Nachrichtendienst darauf, dass diese bereits die ATI Funktion AMR unterstützen werden, ein ATI Pendant zu NVIDIAs SLI-Technik. Dies würde sicherlich Sinn machen, geht man davon aus, dass andere Quellen darüber berichten, dass der Hersteller ebenfalls zur Mitte des Jahres 2005 Multi-GPU fähige Grafikkarten vorstellen will. So wäre es nur logisch, dass der hauseigene Motherboardchipsatz eben auch schon solche Möglichkeiten unterstützt.
Im Bereich der Peripherie bleibt es bei den derzeitigen Spekulationen. Die neue Southbridge, vermutlich die SB450 die für Februar 2005 geplant ist, wird über ein breiteres Spektrum an Features verfügen, unter anderem High Definition Audio mit der Erweiterungsoption Dolby Digital Live.
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Erste Motherboards mit VIAs K8T890 Chipsatz in Japan aufgetaucht
Die japanische Webseite Akiba zeigt jüngst erste Bilder von fertigen Motherboards mit VIAs PCI-Express Chipsatz K8T890, die wohl im japanischen Markt nun verfügbar sind. Im Detail handelt es sich hier um Gigabytes K8VT890-9 und das bereits heftig diskutierte ASUS A8V-E Deluxe.
Beide Sockel 939 Boards zeigen sich recht gut ausgestattet, wobei die ASUS Deluxe Variante sich mit zusätzlichem Marvell Wireless LAN und weiterem Silicon Image SATA Controller umfangreicher präsentiert. Man darf also davon ausgehen, dass bei einem jetzigen Verkaufsstart in Japan, die Produkte in den kommenden zwei bis drei Wochen den europäischen Markt erreichen werden.
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ATI AGP-Modelle mit X700 und X800-Chips nicht vor Februar
Die jüngsten Neuentwicklungen bei den Grafikkartenherstellern sind momentan alle PCI-Express basierend. Dies trifft ebenfalls für die ATI Modelle X700 und X800 zu. Um diese Karten für den Einsatz in AGP-Slots tauglich zu machen, bedarf es eines Bridge Chips. Während NVIDIA dies bereits bei seinen GeForce 6600GT Modellen realisierte, wartet man bei ATI derzeit noch immer auf eine entsprechende Umsetzung. Schon vor Monaten war vom ATI Rialto Chip die Rede, welcher genau diese Zuständigkeit übernehmen soll und man spekulierte hinsichtlich dessen Vorstellung ursprünglich über den Zeitraum Dezember 2004 bis Januar 2005.
Auf einer Analysten-Konferenz soll sich ATIs Chief Executive Officer David Orton nun dahingehend geäußert haben, dass man den Rialto Bridge Chip innerhalb der nächsten paar Monate wohl im Markt sehen wird. Allerdings meinte er ebenfalls, dass die nativen Varianten (AGP oder PCI-Express) sicherlich die effektiveren Lösungen seien.
Man dürfte aber wohl ausschließen können, dass ATI, um diese Effektivität zu gewährleisten, Entwicklungen in einen separaten AGP-Chipsatz betreiben wird. Überhaupt hat man sich evtl. bei den Grafikchipherstellern möglicherweise mit dem Zeitraum der Akzeptanz von PCI-Express Plattformen im Markt ein wenig verspekuliert. Der Umstand, dass die entsprechenden, breit verfügbaren Motherboard-Chipsätze wohl erst nach und nach im Januar bis Februar 2005 zur Verfügung stehen und bisher lediglich Intel mit seinen 915 und 925-Chipsätzen großflächig verfügbare Basis für solche Grafiksteckkarten bietet war so wohl nicht erwartet worden.
Und so könnte man PCI-Express basierende Modelle wohl verkaufen, gäbe es denn den breiten Umschwung des Marktes auf PCI-Express Motherboards. Da dies derzeit noch nicht zu beobachten ist, bleibt die Nachfrage nach entsprechend leistungsfähigen AGP-Grafikkarten hoch, zumindest vorerst. Das könnte in zwei Monaten allerdings schon wieder etwas anders aussehen, denn fest steht, dass die PCI-Express Modelle zukunftssicherer sind. Momentan bleibt ATI in diesem Marktsegment nichts anderes übrig als abzuwarten bis der Bride-Chip endlich fertig und einsatzfähig ist und zu beobachten, wie bis dahin vermutlich NVIDIA den Vorzug des Käufers bekommt.
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Alternate Preissenkung: Sparkle Geforce 6600 GT AGP
| Alternate hat den Verkaufspreis der Sparkle SP-AG43GDH (Retail, TV-Out, DVI) Geforce 6600 GT mit AGP-Schnittstelle von 239,- auf 199,- Euro gesenkt. Die Preissenkung ist ab sofort gültig.
Sparkle lieferte bereits Ende November 2004 als einer der ersten Hersteller weltweit die Geforce-6600-GT-Grafikkarten für den AGP-Slot aus. Nun wurde der Verkaufpreis der Karte um 40 Euro gesenkt: Die Karten sind ab sofort für 199,- Euro bei Alternate erhältich. Die Sparkle SP-AG43GDH ist mit der GeForce 6600 GT GPU und 128 MB GDDR3 Speicher ausgestattet. Die AGP-Version liefert über eine 128-Bit Speicheranbindung, 900 MHz Speicher, acht Pixel Pipelines und 500 MHz Chiptakt entsprechende 3D-Performance für aktuelle DirectX 9 Spiele. Des Weiteren verfügt die Grafikkarte über einen VGA-, DVI- und S-Video Ausgang.
Chipset : NVIDIA GeForce 6600 GT Core Clock : 500 MHz Memory Clock : 900 MHz Memory Type : 128 MB GDDR3 Memory Interface : 128 bit RAMDAC : 400 MHz Bus Type: AGP 8X Ausgänge: 1 x VGA, 1 x DVI, S-Video
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Creative TravelSound Notebook 500
| Besserer Klang für Ihr Notebook – anstecken, hören, staunen!
Das Creative TravelSound™ Notebook 500 liefert herausragenden Stereoklang für Notebooks. Die kompakte Lautsprechereinheit wird einfach mit dem integrierten Clip am LC-Display befestigt und wahlweise über Batterien, den USB-Port oder ein optional erhältliches Netzteil mit Strom versorgt. Dank der hochwertigen Titan-Mikrotreiber und des Digitalverstärkers kann die Klangklarheit und Performance dieses kleinen Lautsprechers es ohne weiteres mit größeren Systemen aufnehmen. Am Gerät befinden sich ein Ein-/Ausschalter sowie Regler für die Lautstärke und Wiedergabe. Anwender, denen wenig Platz zur Verfügung steht und die dennoch in den Genuss hochwertigen Klangs kommen wollen, werden von dem TravelSound Notebook 500 begeistert sein.
• Leistungsdaten: - 2 Watt Sinus pro Kanal (bei Anschluss an Netzteil/Batterien) - 0,8 Watt Sinus pro Kanal (bei Stromversorgung über USB) • Vollkommen neues Design, das speziell für Notebooks entwickelt wurde • Der hochwertige Digitalverstärker ermöglicht bis zu 25 Stunden Wiedergabe mit vier Mikrobatterien • Mit dem robusten, integrierten Clip kann der Lautsprecher sicher an Notebook-Displays und LCD-Monitoren befestigt werden • Ein spezieller Line-Ausgang ermöglicht den Anschluss zusätzlicher Lautsprecher • Das Gerät kann mit Batterien, über den USB-Port oder ein externes Netzteil mit Strom versorgt werden
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Abits Probleme mit der Börsenaufsicht halten an
Kurz vor Weihnachten lies die Taiwan Stock Exchange (TSE) eine Bombe platzen als man Abits Aktien wegen mutmasslicher finanzieller Unregelmäßigkeiten herabstufte. Damals war seitens Abit die Rede, dass man sich keiner Schuld bewußt sei und das Vorgehen der TSE nicht nachvollziehen könne. Doch auch über die Feiertage löste sich die vertrackte Situation für Abit nicht auf. Die taiwansesischen DigiTimes wissen zu berichten, dass die TSE Abits Antrag auf Wiederaufnahme des normalen Aktienhandels abgelehnt hat.
Nach wie vor stehen Ungereimtheiten in Abits Handelsbilanz mit drei ausländischen Tochterunternehmen sowie Investitionen in ein neu gegründetes Unternehmen im Raum. Ein Sprecher von Abit bestand aber auf der Aussage, dasss man die volle Kontrolle über alle Finanzen des Unternehmens hätte, allerdings waren keine weiteren Äusserungen über die Gerüchte eines erzwungenen Produktionsstopps oder eine Flucht der Partner zu bekommen.
[tm]
Montag, den 27. Dezember 2004
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BluRay-Disc - DVD-ROM - Kombo von JVC
JVC hat ein dreischichtiges Medium entwickelt, dessen erste Schicht der einer BluRay-Disc entspricht, und dessen zweite und dritte Schicht einer zweischichtigen DVD-ROM entspricht. So kann zum Beispiel ein Film als DVD und als BluRay-Disc auf einem einzigen Medium ausgeliefert werden.
Der Vorteil besteht darin, daß dieses Medium, da die erste Schicht transparent für den roten Laser eines DVD-Players ist, sowohl in BluRay-Disc - Playern als auch in DVD-Playern benutzbar ist - wobei natürlich bei der DVD-Version Einschränkungen bestehen könnten, z.B. in der Bildqualität oder dem Umfang des Bonusmaterials, da der "DVD-Teil" der Scheibe natürlich nur die üblichen 8,5 GB an Kapazität bietet - im Vergleich zu 25 GB für die BluRay - Schicht.

Auf diese Art und Weise wäre der Umstieg auf BluRay-Disc leichter zu bewerkstelligen, da der Vertrieb solcher Medien beginnen kann, sobald die Massenproduktion technisch umsetzbar ist - auch wenn BluRay-Disc - fähige Player zu diesem Zeitpunkt noch nicht sehr verbreitet sein sollten.
[an]
Intels DualCore Prozessor in 65nm Fertigung: Presler?
In Berufung auf Informationen der japanischen Webseite PCWatch berichten die X-bit Labs, dass der für Mitte 2006 geplante Intel DualCore Prozessor in 65nm Fertigung auf den Codenamen Presler hören soll. Während wir im kommenden Jahr 2005 mit den ersten DualCore CPUs von Intel auf Basis von 90nm Fertigung rechnen dürfen und diese wohl vorwiegend auf der derzeitigen Prescott Architektur aufsetzen, wird es sich beim Presler in geschrumpfter Fertigung wohl um einen komplett überarbeiten Prozessor handeln, der möglicherweise mehr Ähnlichkeit mit den derzeitigen Pentium M Prozessoren haben könnte. Zudem wird Presler wohl auch mit aktiviertem Vanderpool daher kommen, vermutlich passend zur Einführung von Microsofts Longhorn.
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Erster Test von Gigabytes Dual GPU Grafikkarte
Am 17. Dezember berichteten wir erstmals über Gigabytes 3D1 Grafikkarte, welche zwei GeForce 6600 GT GPUs auf einem Grafikkarten-PCB trägt und diese mittels NVIDIAs SLI-Technik, jedoch eben nur mittels einer Karte ansteuert. Die Umsetzung ist bislang einzigartig und eine Gigabyte Entwicklung, über deren technische Details bislang keinerlei Informationen vorliegen.
OCWorkbench lieferten nun als erste Webseite einen Testbericht zum Gigabyte 3D1 Modell. Wie die Testergebnisse zeigten, verhält sich die Karte recht leistungsfähig, solange die entsprechenden Spiele auch SLI fähig sind, bzw. der Treiber die Spiele korrekt unterstützt. Leider blieben die OCW den unmittelbaren Vergleich zu zwei separaten Grafikkarten im SLI-Verbund schuldig, so dass sich nicht exakt ermitteln lässt, wo die 3D1 leistungsmäßig in diesem Vergleich liegt.
Interessant ist die Information, dass es nicht gelang, diese Karte auf einem MSI Motherboard mit ATI PCI-Express Chipsatz zu betreiben, als auch der Versuch scheiterte das Modell auf einem EPoX Board mit Intel PCIe Chipsatz zum Start zu bewegen. OCWorkbench spekuliert hier, dass die Karte sich möglicherweise nur auf Gigabyte eigenen Motherboards betreiben lässt und mittels einer Prüfroutine abfragt, ob ein solcher Unterbau gegeben ist. Daraus schlussfolgert man, dass Gigabyte beabsichtigt, die Karte im Bundle mit den eigenen Motherboards zu verkaufen und damit den Absatz der eigenen PCIe-Platinen zu steigern.
Über eine exakte Preisgestaltung lieferte man bislang noch keine Informationen, jedoch soll der Preis der Gigabyte 3D1 unter jenem von zwei separaten GeForce 6600 GT Modellen liegen.
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Auch ATI mit Shared Memory Technologie und eigener Multi-GPU Technik in 2005
Hatte NVIDIA erst kürzlich sein neues Feature TurboCache auf seinen Entry-Level Grafikkarten GeForce6200 vorgestellt, so wissen die DigiTimes nun zu berichten, dass auch ATI in Bälde eine ähnliche Technologie vorstellen wird. Es wird erwartet, dass bereits Anfang 2005 eine Radeon X300 Serie erscheinen wird, welche dann ebenfalls über eine Shared Memory Technologie verfügen wird.
Dass sich das kürzlich vorgestellte TurboCache Feature nicht an den ambitionierten Spieler richtet liegt auf der Hand, allerdings lassen sich auf diese Weise kostengünstige Modelle mit klangvollen Namen herstellen, welche sich sicherlich gut bei Systemintegratoren absetzen lassen und ihre Heimat dann in günstigen Komplettrechnern finden werden. Von daher ist es nicht ungewöhnlich, dass ATI, welche in diesem Segment derzeit ohnehin höhere Marktanteile als NVIDIA vorweisen, hier mit ähnlicher Technik folgen wird.
Fern ab von LowCost Segment weiß der gleiche Artikel auch darüber zu berichten, dass ATI zur Jahresmitte 2005 seine eigene Mulit-GPU Technik vorstellen wird, welche in ähnlicher Weise wie NVIDIAs SLI (Scalable Link Interface) agieren wird. Ein feiner Unterschied sei allerdings, dass es bei der ATI Technik möglich sein soll, Grafikkarten mit unterschiedlichen Chips gemeinsam zu betreiben. Bei NVIDIA ist es derzeit zwingend erforderlich, dass man zwei identische Karten und dann mit möglichst identischer Firmware-Version im SLI-Verbund betreibt.
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AMD muss Radiowerbung in den Niederlanden ändern
In einer Radiowerbung von AMD in den Niederlanden für die Athlon 64 Prozessoren bewarb der Hersteller unter anderem die NX-Schutzfunktion dieser Prozessoren, welche in Zusammenhang mit dem passenden Betriebssystem gegen gewisse Virenangriffe schützen kann. Allerdings fehlte offenbar in dieser Werbung der Hinweis, dass eben auch das Betriebssystem eine Rolle spielt und die Werbung erweckte den Eindruck, dass alleine der Einsatz des Prozessors einen Virenschutz bieten würde.
Berichten zufolge habe sich ein Forumsteilnehmer über diese irreführende Werbung des Radiospots beim RCC (Reclame Code Commissie) beklagt und die Kommission teilte offenbar diese Ansicht, weshalb dieser Werbespot in den Niederlanden nicht mehr gesendet werden darf.
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Intel mit weiterem 915 Mainstream-Chipsatz?
Sahen unsere jüngsten, intern vorliegenden Dokumente zu Intels Chipsatz- und Prozessorplänen keine Neuigkeiten bei den Desktopchipsätzen des Herstellers vor, so gibt es dennoch Neuigkeiten aus dem asiatischen Raum. Gab es bislang im Mainstream-Segment der Sockel 775 Prozessoren lediglich die Intel Chipsätze i915P und i915G/GV, welche wahlweise DDR und DDR2 Speicher unterstützten, wird nun von zwei neuen Versionen berichtet, welche auf die Namen 915PL und 915GL hören werden und beide noch im Januar 2005 verfügbar sein sollen. Diese beiden Versionen sollen dann ausschließlich DDR-Speicher und nicht mehr DDR2 Speicher unterstützen, allerdings weiterhin FSB800 Prozessoren und natürlich auch weiterhin über die PCI-Express Fähigkeit verfügen.
Zu einer genauen Preisgestaltung bei den neuen Chipsätzen äußerte man sich nicht, sprach allerdings davon, dass die gesamten Kosten eines Motherboards mit 915PL bzw. GL Chipsatz rund 10 US-Dollar unter jenen mit 915P bzw. G Chipsatz liegen werden. Wie diese Preiskalkulation allerdings zustande kam ist uns rätselhaft, denn es würde erst einmal bedeuten, dass die Chipsatzpreise mindestens auf dem derzeitigen Niveau von 910GL Chipsätzen (Einsteigerchipsatz) angesiedelt werden müssten und die Hersteller zudem eine größere Kostenersparnis beim Einsatz von reinen DDR1-Chipsätzen auf Motherboards haben müssten. Letzteres ist praktisch auszuschließen.
Sinn würde ein solcher Schritt seitens Intel jedoch durchaus machen, berücksichtigt man, dass der Hersteller damit weiter den Absatz seiner Sockel 775 Prozessoren forciert und die Sockel 478 Plattformen damit mehr und mehr aufs Abstellgleis schiebt.
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Neue Version von WinRAR erschienen
Bei RAARLAB wurde heute die aktuelle Version 3.42 des beliebten Packprogramms WinRAR veröffentlicht. Im Hinblick zur bisherigen Version 3.41 nennt der Hersteller lediglich eine Änderung:
Fixed a buffer overflow bug in WinRAR GUI "Delete" command, which could cause a crash when deleting a file in corrupt archive.
Die neue Version steht hier zum Download bereit und umfasst runde 1,1 MB Dateigröße.
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Motherboard Absatz 2005 steigt
Die Top vier Mainboardhersteller rechnen mit steigenden Mainboardabsätzen im Jahre 2005. Marktbeobachter gehen davon aus, dass die im Jahre 2004 zu erwartenden verkauften Stückzahlen von ca. 85 Millionen der Hersteller ASUS, ECS, Gigabyte und MSI im Jahr 2005 um 17% auf runde 100 Millionen ansteigen werden. Während ASUS bislang noch keine offiziellen Prognosen zu seinen erwarteten Verkäufen im kommenden Jahr machte, wollten Hersteller nahe Kreise wissen, dass man dort mit einer Steigerung von 25% auf rund 50 Millionen Stück rechnet.
ECS hat unterdessen seine Investitionen in die Steigerung von Mainbaord-PCBs verstärkt und erwartet mit ca. 25 Millionen verkauften Mainboards 2005 ebenfalls eine Steigerung von 25% gegenüberdem Vorjahr. Bei Gigabyte und MSI blickt man in 2004 auf jeweils ca. 14,5 Millionen verkaufte Motherboards und rechnet mit einer Absatzsteigerung von etwa 10% für das kommende Jahr.
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EU-Gericht bestätigt Auflagen der EU-Kommission gegen Microsoft
Wie wir im März bereits berichteten, traf die EU-Kommission nach fünfjähriger Ermittlung gegen Microsoft eine Entscheidung: der Konzern aus Redmnond habe durch seine Quasi-Monopolstellung Mitbewerber benachteiligt und gegen EG-Wettbewerbsrichtilinien verstossen. Neben einer Geldstrafe von 497 Millionen Euro, erteilte man ebenfalls noch Auflagen gegen den Konzern. So sollten Teile des Quellcodes offengelegt werden und darüber hinaus sollte aus dem Betriebssystem Windows XP der Windows Media Player entfernt werden.
Microsoft legte gegen die Entscheidung der Kommission, wie zu erwarten, Einspruch ein. In Luxemburg hat das zweithöchste EU-Gericht nun die Auflagen der EU-Kommission allerdings bestätigt. Den Gründen des Einspruchs von Microsoft wollte das Gericht nicht folgen. Jedoch befasste man sich dort auch lediglich mit dem Antrag von Microsoft, die Auflagen Auszusetzen, bis im kommenden Jahr der europäische Gerichtshof eine Entscheidung im Hauptverfahren getroffen habe. Mit einer solchen Entscheidung rechnet man jedoch nicht vor Ende 2005.
Microsoft muss nun, zumindest bis zu einem endgültigen Urteil des europäischen Gerichtshof, die Auflagen erfüllen, was mit sehr hohen Kosten für den Konzern verbunden ist. Rechtsexperten sehen unterdessen bereits keine Chancen mehr, dass Microsoft im Hauptverfahren noch einen Sieg erringen könnte. Der Softwareriese bestätigte unterdessen, dass man die Auflagen nun umgehend erfüllen werde und im Zeitraum von Januar bis Februar den Kunden entpsrechende Softwareversionen von Windows XP anbieten werde.
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Donnerstag, den 23. Dezember 2004
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Frohe Weihnachten!

Die gesamte Redaktion von Hard Tecs 4U wünscht allen unseren Lesern ein
frohes, besinnliches und friedliches Weihnachtsfest.
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Aus MCI wird MDT technologies GmbH
| Engelskirchen, den 23.12.2004 - Die Herstellerfirma der bekannten MDT Markenspeichermodule, die MCI Computer GmbH, wird ab dem 1. Januar 2005 den Namen ihrer Produkte annehmen und nennt sich künftig 'MDT technologies GmbH'. Damit werden die Produkte und Ziele in einem einheitlichen und überzeugenden Bild unter dem globalen Markennamen verstärkt und eine vereinfachte Kommunikation mit den Geschäftspartnern sichergestellt, hiermit werde auch der Grundstein für weiteres internationales Wachstum gelegt. Die erfreuliche Expansion ist auch der Grund für eine Erweiterung der Geschäftsführung: Der kompetente und erfahrene langjährige technische Leiter des Unternehmens, Hans-Joachim Kremer, übernimmt ab sofort die Position eines Geschäftsführers. Die MDT technologies GmbH, mit Hauptsitz in Engelskirchen im Bergischen Land, wurde 1983 gegründet und hat seit den Anfängen stark expandiert. Mittlerweile ist das Unternehmen einer der größten unabhängigen europäischen Hersteller von Memory Modulen mit eigener modernster Fertigung und Prüffeld. Der vor allem unter Insidern bekannte und geschätzte Speicherlieferant produziert und prüft hochwertige Module für PCs, Server, Notebooks und Drucker, die Module werden mit einer dreijährigen Garantie versehen. In den letzten fünf Jahren versechsfachte sich der Nettoumsatz von MDT. Das inzwischen weltweit vertretene Unternehmen steuert seine Aktivitäten in den USA aus Albuquerque/New Mexico, im asiatisch-pazifischen Raum aus Taipeh in Taiwan.
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Microsoft Patch verbessert die Firewire Performance unter Windows XP SP2
Seit wenigen Tagen findet sich auf der Webseite von Microsoft der Patch KB885222, welcher ausschließlich für Windows XP mit integriertem Service Pack 2 gedacht ist. Als Information zu diesem Update schreibt Microsoft folgendes:
After you install Windows XP Service Pack 2, some 1394 devices (such as digital cameras that use S400 speed) may not perform as expected. Install this update to help prevent this issue.
Es wurde also festgestellt, dass nach der Installation des Service Pack 2 manche Firewire Geräte plötzlich langsamer arbeiten. Nur scheint uns dieser Umstand nicht unbedingt durch die angeschlossenen Geräte (hier mit Digital Kameras genannt) hervorgerufen zu werden. In einem aktuellen Test des ASUS Motherboards P5AD2-E Premium stießen wir unter Verwendung unseres externen Festplattengehäuse Datafab MD3A-FW11-USB2 am Firewire-Anschluss auf miserable Performancewerte.
Der Filebenchmark von SiSoft Sandra lieferte uns lediglich Werte im Bereich von 6 bis 7 MB/s beim gepufferten Lesen und Schreiben. Durch den Patch erhöhten sich die Werte auf 20 und 16 MB/s, was allerdings noch immer nicht berauschend, dennoch deutlich besser ist. Das gleiche Gerät lieferte unter identischer Konstellation am Intel D925XECV2 Motherboard Leistungen von 38 MB/s beim gepufferten Lesen und immerhin 19 MB/s beim gepufferten Schreiben.
Im Ergebnis scheint das vom Service Pack 2 hervorgerufene Problem also nicht unbedingt vom verwendeten Gerät, als vielmehr von dem zum Einsatz kommenden Firewire Controller des Mainboards abhängig zu sein. Auf dem Intel Desktop Board kam ein Agere Controller zum Einsatz, auf dem ASUS Motherboard ist ein Texas Instruments Controller verbaut.
Wie dem auch sei: Wer bei seinem eigenen Rechner ähnliche Probleme seit der Installation des Service Pack 2 für Windows XP beobachtet, der sollte sich den rund 370 KB großen Patch herunterladen und installieren.
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WORTMANN AG verbessert den „wohl günstigsten Server Deutschlands“
| Hüllhorst – Vor gut einem Jahr brachte die WORTMANN AG „den wohl günstigsten Server Deutschlands“ auf den Markt. Alle Komponenten des TERRA AQUA FLUVIUS M 4200 SBS wurden upgedatet und so präsentiert das IT-Unternehmen mit dem TERRA AQUA FLUVIUS M 4210 SBS den „verbesserten wohl immer noch günstigsten Server Deutschlands.“ Der Rechner inklusive Microsoft Windows Small Business Server 2003 liegt bei einem Preis von 1349,- Euro (UVP).
Der TERRA AQUA FLUVIUS M 4210 SBS ist ein hochwertiger und leistungsfähiger Allround-Server. Mit dem Betriebssystem Microsoft Windows Small Business Server 2003 bietet der Server die integrierte Komplettlösung für Unternehmen mit bis zu 75 Mitarbeitern. Die Standardversion enthält die Applikationen Microsoft Windows Server 2003, Microsoft Exchange Server 2003, Microsoft Outlook 2003, Microsoft Windows SharePoint Services sowie verschiedene spezifische Tools und Assistenten. Mit diesem Paket sind sämtliche Kommunikationsfunktionen für kleine und mittlere Unternehmen abgedeckt.
Neben dem Microsoft Softwarepaket ist der Server mit einem Intel Pentium 4 Prozessor mit echten 3,0 Gigahertz und 512 Megabyte PC400 Dual Channel RAM ausgestattet, die ihren Platz auf dem Intel Mainboard mit dem Intel 865 Chipsatz finden. Standardmäßig ist der Server nun mit einem DVD-Laufwerk, statt einer 80 Gigabyte Harddisk mit einer 200 Gigabyte S-ATA Festplatte und einem Gigabit LAN Netzwerkadapter ausgerüstet. Neu ist ebenfalls die 64MB DDR RAM ATI R7000T VGA-Karte.
 Das vorgestellte Standardsystem ist bei der WORTMANN AG auch nach dem B-T-O (Bulid To Order) Prinzip zusammenstellbar. Dem Kunden wird es ermöglicht, sich nicht an Standards halten zu müssen, sondern den Server auf seine individuellen Wünsche und Ansprüche anzupassen.
Intel® Pentium® 4 Prozessor mit HT Technologie (3,0 GHz, 1 MB L2 Cache, 800 MB FSB) Microsoft Windows Small Business Server 2003 Standard inkl. 5 Client Access License Intel® Motherboard mit i875 Chipsatz 200 GB S-ATA Festplatte, 7200 U/Min. 512 MB DDR Hauptspeicher DVD Laufwerk (16x/48x) 64MB DDR RAM ATI R7000T VGA 10/100/1000 LAN on Board eTrust Antivirus 7.1 (1 User) | |
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Creative senkt Preis für den MP3-Player Zen Touch
| Ein besonderes Schnäppchen für kurz entschlossene Weihnachts-Shopper bietet Creative, weltweit führender Anbieter von Multimedialösungen und Peripheriegeräten im Bereich „Digital Entertainment“. Das Unternehmen senkt mit sofortiger Wirkung den Preis seines MP3-Topsellers Zen Touch von 289,90 EUR auf 249,90 EUR. Der schicke Player ist mit 20 GB Festplattenspeicher ausgestattet und fasst bis zu 10.000 Titel im MP3- oder WMA-Format. Das intuitive Touchpad und ergonomisch platzierte Tasten ermöglichen eine einfache Bedienung und das schnelle Stöbern in umfangreichen Musiksammlungen. Für Orientierung und Informationen zum aktuellen Titel sorgt das großzügige LC-Display mit blauer Hintergrundbeleuchtung, während die schnelle USB 2.0-Schnittstelle die Zeit für die Datenübertragung zwischen PC und Zen Touch reduziert. Der leistungsfähige Lithium-Ionen-Akku garantiert bis zu 24 Stunden ununterbrochene Musikwiedergabe.
Im Lieferumfang der Zen Touch ist neben hochwertigen Neodym-Ohrhörern auch die Software Creative MediaSource enthalten. Damit lassen sich CDs auf den PC auslesen und Musikarchive auf dem Rechner oder dem Player bequem verwalten und organisieren. Die Zen Touch ist wie alle MP3-Player von Creative DRM-fähig und damit kompatibel zu einer Vielzahl legaler Musikplattformen im Internet. Downloads von diesen Anbietern sind so auch unterwegs nur einen Knopfdruck entfernt.
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Neuer Artikel online: LG GSA-4163B 16x DVD-Brenner
Als Nachtrag zu unserem kürzlichem DVD-Brenner Roundup haben wir heute mit dem LG GSA-4163B einen Nachzügler und sogleich "brandneuen" 16x DVD-Brenner im Test. Was das Multinormgerät für 90 Euro zu leisten im Stande ist, lest Ihr im Artikel, welcher zugleich auch die Premiere einer neuen, eigens dafür geschriebenen Test-Software beinhaltet.
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Mittwoch, den 22. Dezember 2004
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EPoX 9NPA+ Ultra ab Februar 2005 erhältlich
| Dortmund, 22. Dezember 2004 - EPoX, weltweit agierender Hersteller von Motherboards, IAKomponenten, Kommunikationsgeräten und Industrie PC-Motherboards, stellt sein erstes auf dem nForce4-Chipsatz von nVidia basierendes Mainboard vor. Das auf dem Sockel 939 basierende EP-9NPA+Ultra unterstützt AMD-Athlon-64 und Athlon-64 FXProzessoren. Zusätzlich bietet das Board eine Vielzahl innovativer Funktionen wie die Unterstützung von Dual-Channel-DDR-400-Speicher, ein PCI-Express 16x Grafik-Interface, schnelles Serial ATA II, eine hardwarebasierte Firewall sowie ein Utility zur Systemoptimierung.
Der Beginn einer neuen Plattform-Ära Mit dem Sockel 939 für AMD-Athlon-64 und Athlon-64-FX Prozessoren bietet das EP-9NPA+ Ultra volle Unterstützung der HyperTransport-Technologie von AMD sowie einen Hochgeschwindigkeits-LDT-Bus von bis zu einem GHz für weitere Performance-Gewinne. Das Board nimmt in vier Dual-Channel-DDR-DIMM-Slots bis zu 4 GB 400 MHz schnellen DDR-Speicher auf.
PCI-Express für schnellen Datendurchsatz Das EP-9NPA+ Ultra unterstützt einen PCI-Express x16 Slot sowie drei PCI-Express x1 Slots. PCI-Express umgeht nicht nur den durch AGP-8x Lösungen hervorgerufenen Engpass im Datendurchsatz, sondern übertrifft auch mit bis zu 250 MB/s die Bandbreite des klassischen PCI-Interfaces um das Doppelte.
 Größere Bandbreite mit neuem Interface SATA II Auf dem Mainboard finden sich vier SATA-II Anschlüsse. Mit einem Datendurchsatz von bis zu 3 GB/s ist das neue Interface SATA-II doppelt so schnell wie sein Vorgänger SATA-I.
Sicherheit im Netzwerk Die eingebaute Hardware-Firewall „NV Active Armor“ schützt den PC nicht nur vor Computerviren und Hacker-Attacken, sondern wirkt zusätzlich entlastend auf die Systemressourcen. Laut NVIDIA handelt es sich um die erste echte hardwarebasierte PC-Firewall. ... Preis und Verfügbarkeit Das EP-9NPA+ Ultra wird ab KW 5 im Handel erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 160 Euro. | |
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Finanzielle Unregelmäßigkeiten bei Abit
Laut einem Bericht der DigiTimes hat der Mainboardhersteller Abit in jüngster Zeit Schwierigkeiten mit der taiwanesischen Börsenaufsicht. Die Taiwan Stock Exchange (TSE) stufte die Abit-Aktien vergangene Woche herunter, weil man Abit zweifelhafte Geschäftsberichte für die vergangenen drei Jahre vorwirft. So sei ein großer Anteil des Geschäftes über sieben Tochterunternhemen nahezu ohne Eigenkapital mit identischer Adresse in Hong Kong abgewickelt und Importe sowie Exporte im Gegenwert von mehreren Millionen US-$ ohne Warenpapiere durchgeführt worden. Darüber hinaus seien mehrere zweifelhafte Kapitalgeschäfte getätigt worden.
Dazu passt eine andere Meldung aus der gleichen Quelle, dass Abit trotz jüngst gemeldeter Erfolgszahlen, nach denen man von einem Top10- zu einem Top5-Hersteller aufgestiegen sei, in finanziellen Schwierigkeiten stecke. So wird berichtet, dass sich Zulieferer von Chipsätzen und PCBs Sorgen um ihr Geld machen, weil Abits Banken die Konten eingefroren hätten, nachdem die TSE Schritte gegen Abit eingeleitet hatte. Das Einfrieren der Gelder könnte Abit zu einem Produktionsstopp zwingen. Und als ob das alles noch nicht genug negative Schlagzeilen für Abit wären, wissen die DigiTimes im gleichen Bericht auch noch zu vermelden, dass Vertriebsleute im Ausland bereits andere Lieferanten als Ersatz für Abit-Mainboards suchen und demzufolge Konkurrenten in einem Akt vorauseilender Leichenfledderei verstärkt in Abits starken Märkten, genannt werden China, Frankreich und Nordeuropa, aktiv werden.
Bei den Kollegen der X-bit Labs konnte man seitens Abit ein Statement zu den Vorgängen aus Sicht des Unternehmens erhalten. Hierin beruft sich Abit bezugnehmend auf die Spekulationen um Finanzprobleme auf die vermeldeten positiven Geschäftszahlen für 2004, die gemäß der Methode nach Generally Accepted Accounting Principles (GAAP) veröffentlicht wurden und in Augen von Abit damit nicht angreifbar sind. Die TSE hätte dem Unternehmen gegenüber keine spezifischen Anschuldigungen, sondern lediglich ein paar Allgemeinheiten genannt, so dass man nicht wisse was die TSE an den Zahlen zu beanstanden habe. Somit hält Abit an seinen Zielen für 2005 fest. Auch die Gefahr eines Produktiosstopps sei nicht zu erkennen. Es seien ausreichend Geldmittel zur Bezahlung der Zulieferer und damit zur Weiterführung der Produktion in vollem Umfang vorhanden und die Lager gut gefüllt.
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Verknappung bei gewissen Sockel 775 Prozessoren
Hatten sich im November Marktbeobachter noch besorgt darüber gezeigt, dass Intel zu diesem Zeitpunkt sehr hohe Lagerbestände vorhielt und von einer Überproduktion gesprochen, zeigte Intels Quartalszwischenbericht Anfang Dezember, dass es keinen Grund zur Sorge gab. Wie von Intel Chef Craig Barret prognostiziert, hatten sich Angebot und Nachfrage im Markt eigenständig wieder reguliert.
Momentan wären allerdings wohl einige OEM Partner glücklich darüber, wenn Intel aktuell hohe Lagerbestände vorzuweisen hätte, denn aus dem asiatischen Raum wird von einer Verknappung bei einigen Sockel 775 Prozessoren berichtet. Demnach könne Intel momentan den OEM Bedarf bei den kleineren Pentium 4 Prozessoren 520 (2,8 GHz) und 530 (3,0 GHz) nicht vollständig decken. Distributoren gegenüber habe Intel sich angeblich dahingehend geäußert, dass man lediglich 30% der georderten Menge für das erste Quartal 2005 liefern könne.
Gründe für den angeblichen Engpass sind derzeit nicht bekannt und natürlich gibt es auch nichts Offizielles von Intel zu diesem Thema. Es wird spekuliert, dass Intel momentan mehr Fertigungskapazitäten für seine kommenden Notebook-Prozessoren und Chipsätze benötige. Aber vielleicht ist es auch die Summe vieler Dinge. Einerseits wird Intel im kommenden Jahr die erwähnten, neuen Notebook-Produkte präsentieren, andererseits dürfte die Pentium 4 Produktion derzeit vollends auf das neuere E0-Stepping umgestellt werden und schlussendlich darf man auch nicht vergessen, dass Intel die Einführung der Pentium 4 Prozessoren der 6xx Modellgeneration für den Februar des kommenden Jahres plant. All das fordert Produktionskapazitäten bzw. kann derzeitige Prozesse der Produktion hemmen.
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Apluscase X-Blizzard Gehäuse vorgestellt
| Mit Apluscase positioniert Maxpoint eine neue Marke für elegante und einzigartige PC Gehäuse am Markt. Hochwertige Verarbeitung, ansprechendes Design und raffinierte Details sind Markenzeichen der neuen Apluscase Linie, in der es mit dem schwarzen X-Blizzard Gehäuse jetzt vier Modellvarianten gibt.
Der nachtschwarze X-Blizzard hebt sich durch fünf aufklappbare 5,25“ Blenden von üblichen Midi-Towern ab, die für Direktzugriff auf einzelne Laufwerke und ohne Tür gefertigt sind. Dieses wirkt der Verschiedenfarbigkeit der einzubauenen Komponenten entgegen, ohne dass der bequeme wie auch direkte Zugriff auf die jeweilig eingebauten DVD-/CD-Laufwerke verwehrt wird. Besondere Akzente setzen die in der Helligkeit regelbaren, blau leuchtenden Dioden, die über die Frontblende des gesamten Gehäuses verlaufen.
 Technisch ist das Aplus X-Blizzard Modell auf dem neuesten Stand. Es ist konzipiert für die Aufnahme von SSI Fullsize Mainboards, die gemäß EEB V3.0 Spezifikation gefertigt sind. Insgesamt verfügt es über 10 Laufwerkseinschübe. Die oberen fünf externen 5,25“ Schächte bieten ausreichend Platz für den Einbau von Lüftersteuerungen wie beispielsweise CoolerMate Commander 7. Wie alle Apluscase Tower ist auch der X-Blizzard mit leicht zugänglichen USB und IEEE 1394 FireWire und Audio Schnittstellen im oberen Gehäusebereich ausgestattet. Wer darüber hinaus weitere externe USB, Firewire oder SATA Schnittstellen benötigt um die Daten der multibel einsetzbaren Speicherkarten aus PDA, Digitalkamera oder MP3 Player auf die Festplatten zu übertragen, kann dieses mit Hilfe der Multicardreader- Dockingstation ICY BOX tun, die es ab Dezember auch für 5,25“ Laufwerke gibt.
Mehr Informationen speziell zu Apluscase Gehäusen halten wir online unter Maxpoint für Sie bereit. Der schwarze X-Blizzard ist ab Dezember 2004 für ca. 99,00 Euro im Handel erhältlich | |
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Adobe Acrobat Reader 7.0 erschienen
Adobe veröffentlichte gestern den PDF-Betrachter Acrobat Reader 7. Als Hauptänderung gegenüber der Vorgängerversion fällt die deutlich verkürzte Startzeit ins Auge. Desweiteren wurde die Suchfunktion verbessert, sowie eine bessere Unterstützung von in PDF-Dateien eingebetteten Objekten. Eine umfangreiche Liste der Neuerungen gibt es hier.
Zum Download stehen verschiedene Varianten bereit. So gibt es eine Basic- und Fullversion, wobei die Basicversion im Funktionsumfang eingeschränkt ist. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit die Yahoo-Browserleiste und die Fotoverwaltungssoftware Photoshop Album 2.0 Starter Edition mit zu installieren. Die Downloadgrößen bewegen sich je nach Ausführung zwischen 13 und 28 Megabyte. Derzeit gibt es den Acrobat Reader 7 für Windows und Mac OS X. Ob in der Zukunft weitere Betriebssysteme unterstützt werden, ist derzeit noch nicht klar.
Download Adobe Acrobat Reader 7
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Dienstag, den 21. Dezember 2004
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WesternDigital präsentiert kühlere Festplatten mit 320 GB
Die zunehmende Beliebtheit von Mini-Barebone-Systemen ist ein Grund, der es zwingend notwendig macht, möglichst kühle Komponenten zu verwenden. Der Einsatz im Arbeitsbereich oder im Wohnzimmer verlangt außerdem möglichst leise Produkte, welche durch ihre Geräusche nicht dauerhaft aufs Gemüt schlagen. Beides vereint der Festplattenhersteller WesternDigital nun in seiner neusten Caviar-SE-Festplattenserie. Mit den gebräuchlichen Kapazitäten von 40 bis 320 GB sollen die Festplatten durch eine optimierte Technologie nicht nur besonders leise arbeiten sondern zusätzlich noch deutlich weniger Strom benötigen als die Konkurrenz. Durch die spezielle Abstimmung der Firmware auf die Technik sei es möglich geworden durch diese Ersparnis auch die Betriebstemperatur deutlich zu senken. Ein Fakt sich der besonders auf die Lebensdauer der Festplatten auswirken sollte und verhindert, dass sich das Gehäuse unnötig aufheizt.
Praktisch unhörbar sollen die Festplatten außerdem durch die WhisperDrive Technologie geworden sein, die ihren größten Effekt wohl aus der optimierten Firmware bezieht, die Zugriffe optimiert und somit unnötige Geräusche auf das Wesentliche minimiert. Zugleich verspricht der Hersteller dadurch verbesserte Zugriffszeiten.
Die neue Caviar-SE-Serie sowohl für Serial-ATA und Parallel-ATA verfügt entweder über 2 MB oder 8 MB Cache und rotiert bei 7200 Umdrehungen pro Sekunde. Alle Modelle bis 250 GB werden bereits ausgeliefert. Lediglich die 320-GB-Version befinden sich noch in der Produktion, sollen aber noch diese Woche herausgegeben werden und ab Januar 2005 lieferbar sein.
[rl]
Philips lagert LCD-TV-Produktion nach China aus
Der Trend, wichtige Geschäftszweige nach Asien zu verlegen, hält weiterhin an und hat nun auch den niederländischen Hersteller und Entwickler Philips erreicht. Das Unternehmen gab in einer Pressemitteilung die Zusammenarbeit mit dem chinesischen Monitorhersteller TPV Technology Limited bekannt, der in Zukunft die Fertigung von Einsteiger-LCD-Fernsehern sowie von PC-Monitoren übernehmen wird. Damit mausert sich TPV zum weltweit größten Hersteller derartiger Produkte.
In dem Abkommen übernimmt der chinesische Partner die Versorgung der OEM-Sparte mit Monitoren und erhält dabei technologische Unterstützung von Philips. Philips übernimmt den Vertrieb der Produkte, welche auch weiterhin unter dem eigenen Namen angeboten werden sollen und will sich selbst verstärkt dem mittleren und oberen Marktsegment zuwenden.
Der an TPV übergebene Unternehmenszweig besitzt einen Wert von rund 1,5 Milliarden Euro. Außerdem hat sich Philips mit 269 Millionen Euro am chinesischen Unternehmen beteiligt.
[rl]
Probleme mit manchen GeForce 6600 Grafikkarten? (Update)
Jüngst scheinen sich Fehlerberichte zu den aktuellen NVIDIA 6600 GT Grafikkarten zu häufen. Eine der Hauptrückmeldungen bezieht sich auf fehlerhaft dargestellte Grafiken in Spielen, was laut den Herstellern allerdings auf den Grafikkartentreiber zurück geführt wird. Der NVIDIA Referenztreiber der Version 66.93 sollte hier Abhilfe schaffen, tut er allerdings wohl nicht immer. Schlimmer scheinen allerdings Meldungen von Ausfällen / Defekten mancher dieser GeForce 6600 GT Karten.
Heise berichtet zudem in einer aktuellen Meldung, dass im Grafikkartentest in der Ausgabe 26/04 insgesamt vier Karten dieser Serien von Ausfällen betroffen waren. Neben XFX, Prolink und Albatron, nennt der Newsticker zudem die AOpen Aeolus GeForce 6600 GT, welche nach Übertaktungsversuchen einen Defekt zeigte. Eben beim Hersteller AOpen sollen sich nach dieser Meldung auch Anwender in deren Forum gemeldet haben, welche von Problemen berichten. Das Forum ist derzeit nicht erreichbar.
Wir hielten mit AOpen Rücksprache und man bestätigte uns, dass es möglicherweise ein Problem gäbe, welches unter Umständen durch gewisse Chipsatzsteppings der 6600 GT Chips hervorgerufen wird. Allerdings konnte man auch keine definitiven Informationen geben, da man sich zur Zeit, gemeinsam mit NVIDIA um Klärung der Ursache bemühe. Der Umfang der Ausfallrate und die exakte Fehlerursache seien momentan noch unklar. AOpen sagte zu, dass man den betroffenen Kunden helfen wird. Eine Rückmeldung des Problems an die Hotline und ein Einsenden des Musters zur entsprechenden Fallprüfung sei erforderlich. Den Kunden werde man dann die Karten aus Kulanz gegen eine aktuelle Revision tauschen.
Allerdings gelte auch weiterhin, dass man keine Garantie für defekte, übertaktete Grafikkarten biete. Sollte sich bei der Prüfung anhand der gespeicherten, letzten Taktraten zeigen, dass die Karten übertaktet waren, so bestehe kein Garantieanspruch.
Es hat den Anschein, dass dieses Thema in den kommenden Tagen noch für einige Turbulenzen sorgen wird. Gespannt sein darf man vorerst darauf, was die angesprochene Ursachenklärung, gemeinsam mit NVIDIA ergibt. Geht man einmal davon aus, dass die meisten Grafikkarten Hersteller auf NVIDIA Referenzdesigns setzen, so drängt sich die Vermutung auf, dass es sich möglicherweise um ein Fertigungsproblem beim Chipsatzhersteller handeln könnte. Andererseits ist aber auch nicht auszuschließen, dass manche Hersteller nicht geeignete Bauteile zur Umsetzung der Boarddesigns verwendet haben und diese dann zu Ausfällen führen. Doch lassen wir an dieser Stelle weitere Spekulationen und harren auf offizielle Aussagen zum Thema.
Update: Wie uns AOpen Deutschland mitteilte ist die Information falsch, dass das Forum nicht zu erreichen sei. Vielmehr gibt es lediglich einen schon längere Zeit gesetzten, fehlerhaften Link auf "aopen-forum.de", eine Adresse, welche schon lange nicht mehr existent ist. Die eigentlichen AOpen-Forenbretter sind nach wie vor zu erreichen.
Zudem erreichte uns noch eine Information bzgl. der angesprochenen Darstellungsfehler. Diese sollen verstärkt auf Motherboards mit SiS Chipsätzen auftreten und erst mit einer Beta-Treiberversion 67.03 behoben sein.
[pg]
Micron liefert Flashspeicher mit 2 GB Kapazität aus
Der Halbleiterexperte Micron gab nun in einer Pressemitteilung die Auslieferung von Flashspeicherprodukten mit Kapazitäten bis zu zwei Gigabyte bekannt. Die Speichermedien basieren dabei auf sogenanntem NAND-Speicher, der mit Hilfe der 90 Nanometer Technologie gefertigt wird und Speicherdichten von bis zu zwei Gigabit pro Chip ermöglicht. Nach eigenen Angaben habe man damit das selbst gesteckte Ziel erreicht, noch vor Jahresende derartige Produkte anbieten zu können.
Auch in Zukunft plane man die ständige Weiterentwicklung der Speichertechnologien um weiterhin im globalen Wettbewerb mithalten zu können. So soll für höchste Kapazitäten der NAND-Speicher in den nächten Jahren schrittweise auf kleinere Fertigungstechnologien über 90 nm und 72 nm bis hin zu 54 nm migriert werden. 2004 war das Geschäft mit NAND-Speicher allein rund 7 Milliarden US-Dollar schwer. Für das kommende Jahr rechnet man mit weiterem Wachstum auf bis zu 8,7 Milliarden US-Dollar.
Neben Micron befinden sich noch andere Hersteller im technologischen Wettkampf. So liefert Samsung bereits ähnlichen Speicher in großen Stückzahlen aus, Toshiba und STmicroelectronics befinden sich noch in der Entwicklung. Die Flash-Sparte von AMD namens Spansion werkelt bereits an neuen Technologien auf Basis von NOR-Speicher.
[rl]
Half-Life 2 Demoversion veröffentlicht
Wie im November bereits durch erste Informationen zu erfahren war, sollte es noch vor Weihnachten eine Demo des Action Games Half-Life 2 geben, um unentschlossene Käufer doch noch zum Erwerb zu bewegen. Heute ist es nun soweit. Auf einer ATI-Webseite finden sich Informationen zur aktuellen Demo-Version, Systemvoraussetzungen, sowie eine Downloadmöglichkeit.
Der Download umfasst stolze 769 MB und ATI macht in seinen Informationen darauf Aufmerksam, dass zum Installieren und Spielen der Demo-Version ebenfalls ein Steam-Account notwendig ist.
[pg]
Alienware präsentiert neues Desktop-System Bot
| Höchstleistung in Sachen Qualität, Performance und Kundenservice bei geringen Anschaffungskosten
München, 20. Dezember 2004. Alienware, führender Anbieter von High-Performance Desktop-PCs, Notebooks und Workstations, hat ein neues kundenspezifisches Desktop-Konzept vorgestellt. Mit dem Bot bringt Alienware ein Desktop-System auf den Markt, das auf die Anforderungen von preisbewussten privaten und gewerbli-chen Nutzern zugeschnitten ist. Das Alienware Bot-System bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für alle Kunden, die auf einer kostengünstigen Plattform die anspruchsvollen PC-Anwendungen von heute betreiben wollen.
Die Bot-Plattform, erhältlich zu einem Preis ab 899 Euro, ist die derzeit kostengünstigste Lösung aus dem Alienware-Portfolio. Bereits die PCI Express-basierte Basis-Version bietet hohe Input/Output-Bandbreite, Intel High Definition Audio, Zwei-Kanal-DDR2-Speicher und Intel Penti-um 4-Prozessoren der nächsten Generation. Das gesamte Konzept ist darauf ausgerichtet, die Anforderungen anspruchsvoller moderner PC-Anwendungen zu erfüllen. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen des Bot zählen Intel Extreme Graphics 3- und Intel Matrix Storage-Technologie. Verpackt ist das leistungsfähige Innenleben in ein kompak-tes Design mit den Außenmaßen 34,54 x 13,72 x 35,05 Zentimeter - und damit ideal für Arbeitsumgebungen mit eingeschränkten Platzver-hältnissen. Mit der attraktiven Kombination aus neuester Technologie und günstigem Preis bietet der neue Alienware Bot ein überzeugendes Verhältnis aus Performance und Wirtschaftlichkeit.
"Die Realisierung von Systemen für kostenbewusste Privatkunden und Unternehmen - ohne Kompromisse bei Zuverlässigkeit und Kundenan-forderungen - ist ein entscheidendes Ziel von Alienware", betont Stefan Konopatzki, Geschäftsführer und Vice President of Sales & Marketing EMEA bei Alienware. "Durch die Einführung unseres neuen Desktop-Systems Bot können noch mehr Anwender als jemals zuvor von der Qualität, Performance und vom Kundenservice von Alienware profitieren."
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Montag, den 20. Dezember 2004
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Sharkoon USB Link Bridge vorgestellt
| Mal eben schnell die Partybilder von der Digitalkamera des Freundes auf den eigenen USB-Stick ziehen oder Songs von einem MP3-Player zum anderen schieben - aber kein Rechner in der Nähe? Mit der neuen Sharkoon USB Link Bridge entfällt die sonst folgende logistische Planerei: Das handliche Gerät verfügt über die neuartige USB On-the-Go (OTG) Technologie. Diese simuliert die Host Funktion des Rechners und ermöglicht so den direkten Datentransfer zwischen zwei angeschlossenen USB-Geräten, sofern diese vom Betriebssystem als Wechseldatenträger erkannt werden, wie etwa ein USB-Stick, MP3-Player, Digitalkamera, Card Reader oder eine externe USB-Festplatte.
Die Sharkoon USB Link Bridge in elegantem, schwarz-silbernen Design eignet sich mit den kompakten Maßen von 58x74x17mm (BxHxT) und dem geringen Gewicht von 49 Gramm ideal für unterwegs. Zugunsten der Mobilität erfolgt die Energieversorgung unabhängig vom Stromnetz über Batterien.
 Die Sharkoon USB Link Bridge verfügt über eine Power-Taste zur Aktivierung des Geräts und des Datentransfers, zwei USB-Anschlüsse für Quell- und Zielgerät, drei LEDs zur Statusanzeige aller involvierten Geräte und eine Reset-Taste. Mit einem weiteren Schalter kann der Kopiermodus ausgewählt werden: Der Anwender entscheidet, ob alle Dateien des Quellgerätes oder nur diejenigen im Hauptverzeichnis kopiert werd |