Intro
Der Name GeForce ist sicherlich allen von Euch ein Begriff. Genau, es handelt sich um nVIDIA's erfolgreichste Grafikchip Serie, welche zudem immer das Non-Plus-Ultra in Sachen Performance war. nVIDIA setzte ihre erfolgreiche GeForce GPU aus dem Jahre 1999 natürlich fort, so dass alsbald die GeForce2 erschien, gefolgt von der GeForce3. Alle diese Karten verkauften sich prächtig, was natürlich hauptsächlich an der Leistung der GPU's und nVIDIA's "fast" Monopolstellung lag. Echte Konkurrenz gibt es erst seit ATi´s Radeon 8500 Chips wieder.

Mittlerweile hat nVIDIA noch einen draufgesetzt und am 6. Februar diesen Jahres ihren neuesten GeForce Spross vorgestellt, die GeForce4. Diese soll natürlich, wie jede neue nVIDIA GPU, die Leistung der Vorgänger um Längen überbieten können. Die Entwicklungszeiten der Chips werden allerdings immer kürzer (die GeForce3 Titanium Serie wurde erst im Oktober vorgestellt), so dass man vermuten könnte, das die GeForce4 vielleicht gar nicht so viel schneller ist, wie nVIDIA es verspricht, sie aber um Längen teurer verkauft wird :-). Schließlich schlägt das derzeitige Spitzenmodell GeForce4 Ti4600 mit ca. 500 €uro zu Buche. Dies ist ein deftiger Preis und sicherlich nicht für jeden akzeptabel.

Der Sache mussten wir natürlich auf den Grund gehen und haben uns sogleich das derzeitige Spitzenmodell GeForce4 Ti4600 ins Haus geholt, verbaut auf der Gainward GeForce4 Ultra/750 XP Golden Sample, um diese genauestens unter die Lupe zu nehmen. Unseren Dank möchten wir hiermit der Firma Gainward widmen, welche uns das Testobjekt freundlicherweise sehr frühzeitig zur Verfügung gestellt haben.
