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NVIDIA GeForce 8800 GTS 512 (G92)
Wie die GeForce 8800 GT basiert auch die neue GTS-Version, deren exakter Name GeForce 8800 GTS 512 lautet, auf dem G92-Chip. Allerdings kommt bei diesem Modell der G92 im „Vollausbau“ mit 128 Shader-Einheiten zum Einsatz. An dieser Stelle bestätigt sich somit auch unsere beim Launch der GeForcec 8800 GT geäußerte Vermutung, dass der G92 in Wirklichkeit über 8 Shader-Cluster (à 16 Shader-Einheiten) und somit insgesamt über 128-Shader-Rechenwerke verfügt und im Falle der GT-Version lediglich ein Shader-Cluster deaktiviert wurde. Nachfolgend einmal mehr die Strukturbilder beider Modelle mit Mouse-Over-Effekt zum anschaulichen Vergleich. ![]() (Mouse-Out: GeForce 8800 GT / Mouse-Over: GeForce 8800 GTS) Da die GeForce 8800 GTS 512 auf dem gleichen Chip wie die GeForce 8800 GT aufsetzt, übernimmt diese natürlich auch deren Merkmale, auf welche wir bereits genauer im dazugehörigen Artikel eingegangen sind. Insgesamt verfügt die Karte über 128 Shader-Einheiten, 64 vollwertige Texturierungs-Einheiten (64 Filter- und 64 Adressierungseinheiten), 16 Raster-Operation-Einheiten. Die breite des Speicherinterface bleibt allerdings bei 256 bit, wie bereits von der GeForce 8800 GT bekannt. Bei einer Taktrate der GPU von 650 MHz beziehungsweise 1625 MHz bei den Shader-Einheiten, sowie 970 MHz Speichertakt, ergeben sich die nachfolgenden für die Leistung charakteristischen Zahlen. Zirka 24 Prozent höhere Rechen- und Texturierungsleistung und eine rund 8 Prozent höhere Speicherbandbreite sprechen für sich, aber wie sich diese Gegebenheiten exakt auswirken, wird unser Benchmark-Parcour noch zeigen.
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