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Eckdaten und LieferumfangWie wir im Vorfeld bereits dargelegt haben, kommt unser MSI-Testmuster als übliche Variante daher. Momentan finden sich ein paar Händler-Listungen, welche gar über eine übertaktete Version sprechen, doch dazu hat uns MSI vorerst erklärt, man wolle aktuell nur die nicht übertaktete Version anbieten.
Und verglichen zu unserem letzten Test eines GeForce-9800-GX2-Modells, finden sich dazu auch kaum Abweichungen in den Beilagen. Die GX2 verfügt über einen HDMI-Ausgang auf dem I/O-Shield und bedarf daher keiner Kabelbeillagen im Bereich S-Video. Dass dafür ein HDMI-Kabel praktisch Pflicht ist, ist sich auch MSI bewusst und legt ein solches Kabel bei. Bei den sonstigen Adaptern wird es darüber hinaus eng. Gänzlich vermissen mag man einen 8-Pin-auf-2x-4-Pin-Molexstecker. Wir dürfen noch einmal erklären, dass die neue NVIDIA GeForce 9800 GX2 mit einem 6-Pin- und einem 8-Pin-Stromanschluss daher kommt. Ein 8-Pin-Anschluss an einem Netzteil dürfte vorerst aber einem Netzteil der PCI-Express 2.2 Spezifikation vorbehalten sein, oder einem Hochleistungsnetzteil, welche seit gewissen ATI-Modellen damit für sich werben. In einem üblichen Netzteil im eigenen Hause sollte ein solcher Stecker fehlen und MSI - sehr verwunderlich für uns - geizt hier mit einem entsprechenden Adapter.
Preislich bewegt sich MSI mit dem Produkt derzeit im Mittelfeld der Angebote. Zumindest auf dem Papier. Zum aktuellen Zeitpunkt sind die verfügbaren 9800 GX2-Karten im Bereich von 430 Euro aufwärts gehandelt. Eine Listung für die MSI N9800GX2 fanden wir bei ca. 450 Euro, dem typischen Preissegment ab welchem Karten lieferbar sind.
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