Autor Thema: Montage des Zalman VF700-AlCu auf einer Geforce 6800  (Gelesen 16521 mal)

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Offline scf2oo8

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Montage des Zalman VF700-AlCu auf einer Geforce 6800
« am: 02. Januar 2005, 15:34:16 »
Artikel von TomBolo


ZALMAN VF700AlCu auf POINT OF VIEW Geforce 6800




Einleitung


Die 6800er-Serie von NVIDIA stellt f√ľr viele Gamer trotz der hohen Preise einen wirklichen Anreiz zum Kauf einer neuen Grafikkarte dar ‚Äď bedeutend mehr Rohpower, effektive Nutzung der DX9-Technologien und technische Innovation (Unterst√ľtzung von SM3). Problematisch stellt sich f√ľr viele Anwender die Lautst√§rke der K√ľhlsysteme dieser Grafikkarten (insbesondere derer mit Referenzk√ľhler) dar. War es zum Beispiel m√∂glich die Grafikkarten der Geforce-4-Ti-Serie passiv und somit v√∂llig ger√§uschlos zu k√ľhlen, bringen die neuen Grafikkarten eine unakzeptable L√§rmquelle in ein ansonsten auf Ruhe getrimmtes System.

Eine passive K√ľhlung via Heatpipe (eventuell mit Zusatzl√ľfter) erscheint vielen Nutzern angesichts der Leistungsaufnahme der 6800er-Serie als zu nah am technischen Limit. (Erfahrungsberichte in verschiedenen Foren und Tests z.B. zu den Cool-Viva-Karten von INNO3D oder dem passiv gek√ľhlten Modellen von GIGABYTE bescheinigen Temperaturen von bis zu 95¬įC (Geforce 6800 von Inno3D, Quelle: Computerbase). Das sind 30 K mehr als das Referenzk√ľhlsystem erreicht. Da Langzeiterfahrungen noch nicht vorhanden sind, erscheint ein dauerhafter Betrieb der teuren Grafikboliden nah am Grenzbereich, als zu riskant.

Mit ZALMAN bringt nun ein weiterer Hersteller eine aktive K√ľhlung f√ľr die 6800er-Serie (und andere), die dem geneigten Anwender viel Grafikkartenpower und einen leisen Rechner bescheren soll. Die Grafikkartenk√ľhler VF700-Cu und VF700-AlCu. ZALMAN hat sich mit sehr guten technischen L√∂sungen und hervorragender Verarbeitung (CNPS-7000/7700, HD80B/C/D) das Vertrauen vieler Tester und Anwender erarbeitet. Erste Bilder der VF700-Grafikkartenk√ľhler lie√üen darauf schlie√üen, dass ZALMAN hier mit seinen neuen Produkten anschlie√üen m√∂chte.

In den folgenden Zeilen wird die Montage des VF700-AlCu auf eine Geforce 6800 von POINT OF VIEW dargestellt und erste Anhaltspunkte zu Lautstärke und Temperatur gegeben. Die AlCu-Variante wurde vom Autor aufgrund verschiedener Gesichtspunkte gewählt: zweifarbiges Design, geringeres Geweicht und Preis.



Testsystem


Unterbau

CHIEFTEC CS-601
ASUS A7N8X-X
AMD XP 2500+
ZALMAN CNPS 7000@min. RPM
1024 MB (INFINEON/TAKE MS)
SAMSUNG SP0802N
ENERMAX EG365AXVE(G)FM
CREATIVE SB Live!

Windows XP Pro mit Servicepack 2
Das Geh√§use ist dauerhaft ge√∂ffnet (linke Seitent√ľr). Es sind keine Geh√§usel√ľfter installiert.

Grafikkarte

Geforce 6800 POINT OF VIEW (128 MB) mit Referenzk√ľhlsystem von NVIDIA

Vorherige Grafikkarte (f√ľr subjektiven Vergleich der Lautst√§rke)

Geforce 4200 Ti CREATIVE (64 MB) mit Originalk√ľhler
Geforce 4200 Ti CREATIVE (64 MB) mit ZALMAN ZM80C-HP



Lautst√§rke der Geforce 6800 mit Referenzk√ľhler


Die Angaben zur Lautst√§rke in diesem Text sind rein subjektive Einsch√§tzungen. Um diese einordnen zu k√∂nnen, sollte das oben gegebene System betrachtet werden. Der Autor betrachtet dieses System als silent ‚Äď konzentriertes Arbeiten in Ruhe ist genauso m√∂glich wie DVD-Schauen.

Es muss darauf hingewiesen werden, dass die Lautst√§rkeentwicklung der POINT OF VIEW 6800 in Kombination mit dem Treiber Forceware 66.93 in einem durchaus ertr√§glichen Rahmen liegt. In einem nicht optimierten System (Netzteil/CPU-Cooler usw.) sticht die Ger√§uschentwicklung der Grafikkarte nicht hervor. Es wird eine relativ tiefer Ton durch den Luftstrom erzeugt. Dieser Ton ist bedeutend angenehmer als das hocht√∂nende Ger√§usch des Geforce-4200-Ti-Originalk√ľhlers.


Betrieb mit Forceware 66.93

Mit Einschalten des Rechners offenbart der Referenzk√ľhler zu welcher L√§rmbel√§stigung er in der Lage ist. Anwender die Synonyme wie F√∂n oder Staubsauger bisher f√ľr unangebracht und √ľbertrieben hielten, werden eines besseren belehrt. Mit dem Start von Windows XP wird der L√ľfter auf die H√§lfte seiner urspr√ľnglichen Umdrehungszahl (ermittelt mit Hilfe des Expertools) gedrosselt. Damit stellt sich eine f√ľr den Normalanwender akzeptable Lautst√§rke ein (siehe oben). Diese Umdrehungszahl und die Ger√§uschentwicklung √§ndern sich auch unter Belastung nicht.

Die Frage, ob die Regelung des K√ľhlers abh√§ngig von der anliegenden Temperatur erfolgt, oder ob der Treiber je nach erkanntem Grafikchip / erkannter Grafikkarte eine feste Umdrehungszahl vorgibt, soll in diesem Artikel nicht gekl√§rt werden.


Betrieb mit Forceware 66.93 und dem Expertool von GAINWARD

Das Expertool von GAINWARD erm√∂glicht die Regelung des Grafikkartenl√ľfters. Dieses Tool ist mit Grafikkarten anderer Hersteller kompatibel. F√ľr die 6800 von POINT OF VIEW kann dies hier hundertprozentig best√§tigt werden. F√ľr das Funktionieren mit entsprechenden Grafikkarten anderer Hersteller sprechen unz√§hlige Eintr√§ge in diversen Hardware-Foren (3DCenter; Computerbase, Hardtecs).

Urspr√ľnglich  erlaubt das Expertool eine Regelung zwischen 50 und 100 % der L√ľfterdrehzahl. Das Expertool unterscheidet zwischen 2D- und 3D-Anwendung. F√ľr jeden Modus kann eine L√ľfterdrehzahl in % vorgeben werden. Nach einer unproblematischen Modifikation des Programms (Verweis auf Beitr√§ge in verschieden Hardware-Foren) ist es m√∂glich beliebige %-Zahlen vorzugeben und damit die Lautst√§rke weiter zu drosseln. Ab 20% ist das Minimum der Ger√§uschentwicklung der vorliegenden Grafikkarte erreicht. Es ist kein Luftstrom mehr zu h√∂ren, lediglich ein sehr leises Laufger√§usch des (sicherlich nicht sehr hochwertig gelagerten) L√ľfters ist wahrnehmbar.

Nachteilig ist beim Betrieb mit dem Expertool das unvermittelte √Ąndern der Umdrehungszahlen bei jeglicher 3D-Anwendung (oder dem, was vom Expertool f√ľr eine solche gehalten wird ‚Äď z.B. TV-Programme), mit auch noch so kleiner Belastung f√ľr die GPU. Au√üerdem gibt es verschiedene Forenbeitr√§ge (3DCenter) in denen berichtet wird, dass w√§hrend starker Grafikauslastung (Games) pl√∂tzlich in den 2D-Modus des L√ľfterbetriebes zur√ľckgeschaltet wird und die K√ľhlung damit nur noch ungen√ľgend ist. Verschiedene Tipps und Tricks in der Nutzung des Expertools (z.B. an- und abschalten je nach Anwendung) erscheinen dem Autor als zu unelegant. Eine nicht unwesentliche Temperaturerh√∂hung bei reduzierter L√ľfterdrehzahl im 2D-Betrieb sei als weiterer negativer Punkt genannt. (Angaben zu Temperaturen weiter unten).  

Damit scheitert dieses anf√§nglich als preiswert, einfach und ungef√§hrlich (bez√ľglich des drohenden Garantieverlustes bei Modifikation der Grafikkarte) betrachte Mittel zur L√§rmreduzierung, an den Unzul√§nglichkeiten w√§hrend der praktischen Anwendung.



Montage des ZALMAN VF700-AlCu auf POINT OF VIEW 6800


Die Demontage des vorliegenden Referenzk√ľhlers sowie die anschlie√üende Montage das VF700 stellten sich als v√∂llig unproblematisch dar. Der Leser, welcher sich beispielsweise der Montage einer der verschieden Heatpipes von ZALMAN gestellt hat, wird sich unterfordert f√ľhlen.


Demontage des Originalk√ľhlers

Im Bestreben den Wechsel des K√ľhlers im Nachhinein problemlos r√ľckg√§ngig und nicht mehr nachweisbar zu machen, wurde mit gro√üer Sorgfalt gearbeitet und besonderes bei den schwarz eloxierten Schrauben darauf geachtet keine sichtbaren Besch√§digungen zu hinterlassen. Dies ist bei vorsichtiger Handhabung kein Problem.

Das K√ľhlsystem besteht aus mehreren Segmenten und wird bei der Demontage in f√ľnf Bauteile zerlegt. Dazu m√ľssen 14 Schrauben gel√∂st werden. Acht W√§rmeleitpads befinden sich unter dem K√ľhlerbauteil, welches √ľber den Ram-Bausteinen montiert war.

BILDER:




















Was auffiel:

Die √§u√üerst kleinen Schrauben, die das Blech mit dem L√ľfter √ľber dem K√ľhlblock fixieren m√ľssen nicht gel√∂st werden. Dieses Teil kann nach l√∂sen der entsprechenden (gr√∂√üeren) Schrauben komplett abgenommen werden

Unter anderem ist der Aluminumk√ľhlblock, der direkt √ľber der GPU montiert ist, mit Hilfe von Schrauben fixiert, die zus√§tzlich mit einer Feder ausgestattet sind. L√∂st der geneigte Bastler nun zuerst die Schrauben auf einer Seite des K√ľhlblocks, so klappt dieser durch die Federkraft auf der anderen Seite unmittelbar hoch (kostete einen panischen Augenblick lang nicht wenige Nerven des Autors). Im vorliegenden Fall gab dieses jedoch keine Besch√§digung. Da die GPU aber nicht mehr, wie z.B. bei den 4200-Ti-Modellen durch einen Heatspreader gesch√ľtzt ist, sollte ein solcher Fehler trotzdem vermieden werden. Das hei√üt, alle Schrauben nacheinander jeweils nur um eine kleine Umdrehung l√∂sen, so dass in allen Fixpunkten eine gleichm√§√üige Entspannung der Federn erfolgt!

Die GPU war sehr gut mit W√§rmeleitpaste (grau) bestrichen. Die W√§rmeleitpads √ľber den acht Ram-Bausteinen l√∂sten sich praktisch selbstst√§ndig mit Abnehmen des Ram-K√ľhlblocks. Die Pads sind ungef√§hr 0,5 mm dick und bestehen aus einer Art Gewebe.


BILDER:    



Montage des VF700-AlCu

In Blisterverpackung wurde der K√ľhler von Alternate geliefert. Die Verarbeitung und der Lieferumfang sind wie gewohnt erstklassig. Neben dem K√ľhler sind acht Heatsinks mit W√§rmeleitpads f√ľr die Ram-Bausteine, mehrere Schrauben und Muttern, Gummi-Spacer, einer Blechplatte f√ľr die r√ľckseitige Fixierung, W√§rmeleitpaste (ZALMAN Thermal Grease CSL 850), einem Multi-Connector (O-Ton ZALMAN), Bedienungsanleitung und ZALMAN-Sticker enthalten.

BILDER:    






Das Anbauen gestaltet sich mit der Bedienungsanleitung sehr einfach. Hier erklären die Fotos mehr als unzählige Worte.

BILDER:    













Der K√ľhler sitzt straff und verkantet nicht. Komplett montiert macht das gesamte System aus Grafikkarte und K√ľhler einen vertrauenerweckenden Eindruck. Kein Wackeln, nichts ist auf irgendeine Art und Weise labil. Auch die Ram-Heatsinks halten sehr gut. Es m√ľssen keine Bauteile auf der Grafikkarte verbogen werden, kein Bauteil wird direkt von den K√ľhllamellen des K√ľhlk√∂rpers ber√ľhrt.

BILDER:    







Es gibt zwei M√∂glichkeiten der Ausrichtung des K√ľhlk√∂rpers. Der Autor hat sich f√ľr die entschieden, bei der die hervorstehenden Bauteile auf dem hinteren Teil der Grafikkarte von den Lamellen des K√ľhlk√∂rpers teilweise √ľberragt werden und verspricht sich davon eine zus√§tzliche K√ľhlung derselben.

Das oft kritisierte Gewicht der ZALMAN-K√ľhll√∂sungen spielt im Falle des VF700-AlCu eine unwesentliche Rolle. Zum Vergleich verschiedene Daten:

Demontierter Originalk√ľhler POINT OF VIEW 6800150 g
VF700-AlCu180 g
VF700 Cu275 g
ZALMAN ZM80C   325 g
ZALMAN ZM80D   350 g

(Der Originalk√ľhler wurde mit einer Lebensmittelwage vom Autor selbst gewogen. Alle anderen Gewichte sind Angaben von der ZALMAN-Homepage)


Dabei muss jedoch erw√§hnt werden, dass das Gewicht der Originalk√ľhll√∂sung mit insgesamt sieben Schrauben √ľber die Platine verteilt wird. Bei den ZALMAN-L√∂sungen (sowohl VF-Modelle als auch HP-Modelle) wird das Gesamtgewicht jeweils √ľber zwei Schrauben auf der Grafikkarte fixiert. Dies spielt jedoch bez√ľglich des eigentlichen Kritikpunktes, der erh√∂hten Belastung der Grafikkarte in H√∂he des Steckplatzes keine Rolle.

Es wird ein PCI-Slot blockiert. Testweise wurde probiert im zweiten PCI-Slot unter der Grafikkarte mit dem VF700 eine PCI-Karte zu betreiben. Dies ist ohne weiteres möglich.

BILDER:    







Lautstärke und Temperaturen

Mit Hilfe des mitgelieferten Multi-Connectors sind zwei Betriebsarten des K√ľhlers m√∂glich ‚Äď ‚Äěsilent‚Äú und ‚Äěnormal‚Äú. Hierbei wird die Spannung mit der der K√ľhler betrieben wird ver√§ndert und damit die Umdrehungszahl des L√ľfters variiert.

Lautstärke

Im Silent-Betrieb ist der K√ľhler nicht h√∂rbar.
(Zu Weilen behaupten Anwender die CPU-K√ľhler der ZALMAN-CNPS-7000-Reihe w√ľrden im Silent-Betrieb ein Ger√§usch von sich geben, welches es zu unterbinden gilt. Dieses ist dem Autor nicht unbedingt nachvollziehbar, trotzdem kann auch er das Vorhandensein eines minimalen Laufger√§usches des CPU-K√ľhlers best√§tigen. Der VF700 jedoch ist definitiv still!)

Im Normal-Betrieb entspricht der Ger√§uschpegel in etwa der Lautst√§rke, die der Originalk√ľhler bei einer Einstellung von 50 % produziert.

Temperatur

Die Temperaturen werden durch den VF700-AlCu in jedem Falle, ob im Silent- oder Normal-Modus, ob unter 2D oder 3D teilweise im mehrere Kelvin gesenkt. Zum Vergleich sind im Folgenden verschiedene Temperaturen angegeben. Die Lasttemperaturen wurden mit Hilfe des Nature-Tests aus dem 3DMark 2001 SE im Dauerloop erzeugt. Die Temperaturen ohne Last stellen die Werte während des normalen Desktopbetriebes (Internet, erstellen diese Artikels usw.) dar. Ausgelesen wurden die Temperaturen mittels RivaTuner (V. 2.0 Release Candidate 15.2). Die Temperaturen die vom RivaTuner ausgelesen werden entsprechen exakt denen die auch im Forceware-Treiber angegeben werden. Das Expertool hingegen liest jeweils Temperaturen aus, die bedeutend niedrieger (10-20 K weniger) sind.


Zuerst jeweils die Temperatur ohne Last und als zweites die Lasttemperatur:

Core temperature [¬įC]

Originalk√ľhler53    63
Originalk√ľhler (mit Expertool in 2D auf 20% geregelt)61    63
VF700 AlCu (Silent-Betrieb)49    57
VF700 AlCu (Normal-Betrieb)47    54


Ambient temperature [¬įC]

Originalk√ľhler39    44
Originalk√ľhler (mit Expertool in 2D auf 20% geregelt)44    44
VF700 AlCu (Silent-Betrieb)34   43
VF700 AlCu (Normal-Betrieb)30    38



Fazit


Die Werte sprechen f√ľr sich. Bessere Temperaturen bei einer gegen Null reduzierten Lautst√§rke. Unkomplizierte Handhabung, hervorragende Verarbeitung.

Zumindest im vorliegenden Fall darf gefragt werden:

WAS WOLLT IHR MEHR!

Ein sch√∂nes (im Wortsinn) St√ľck Hardware, was ausgezeichnet funktioniert, zum fairen Preis.

Offline scf2oo8

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Thread zum Artikel: Montage des Zalman VF700-AlCu auf einer Geforce 6800
« Antwort #1 am: 02. Januar 2005, 15:35:55 »
Kommentare, Verbesserungen und Anregungen zu Tombolos Artikel hier rein. ;)

Offline Dennis

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Sehr sch√∂n sehr sch√∂n mehr kann ich dazu nicht sagen, wenn ich das n√∂tige Kleingeld h√§tte w√ľrde ich mir morgen schon die Vollkupferversion holen.
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Offline Blaster

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Gut geschrieben!!!
Der K√ľhle gef√§llt, darf ich n√§chste Woche bei einem Freund verbauen, jedoch in der Vollkupfer Variante auf einer 6600GT.

Freue mich schon auf weitere Berichte von Dir! :)

LG
Blaster
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Notebook: Apple Powerbook 12", 512MB Ram @ Mac OS X "Tiger"
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Offline DraconiX

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Sehr sehr sch√∂n gemacht! Ich wu√üte garnicht das es auch en Zalman Graka K√ľhler gibt  ::)

Butter

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Schöner Test, die Frage ist eher was gibt es noch nicht von Zalman?

Ram K√ľher , ja
Cpu K√ľhler, ja
NB-K√ľhler,  ja
K√ľhlk√∂rper f. Wasserk√ľhlung, ja
Kopfh√∂rer, ja komisch ist aber so.  ;D

usw.

Allmighty

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Sehr sehr sch√∂n gemacht! Ich wu√üte garnicht das es auch en Zalman Graka K√ľhler gibt  ::)

http://www.hardtecs4u.com/?id=1101893079,7296,ht4u.php

 ;)

Offline Murxx

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da bekommt man ja richtig lust wieder mal rumzubasteln ;)

eine frage hab ich aber noch: wie sind die ram-heatsinks befestigt?
this is beta code,
so if it makes your computer explode,
it's your own fault!

Offline xyz

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die sind warscheinlich geklebt  ;)

Offline TomBolo

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Die Ram-Heatsinks sind mit Wärmeleitpads ausgestattet.
Chieftec CS-601
Asus A7N8X-X
Gigabyte GF 6800 mit Zalman VF700 Cu@min. RPM
Creative SB Live!
AMD XP 2500+@11x197
Zalman CNPS 7000 CU@min. RPM
1 GB (Take MS/MDT)
Samsung SP0802N
Enermax EG365AXVE(G)FM
Teufel Concept E Magnum

Offline nomadhunter

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Re:Thread zum Artikel: Montage des Zalman VF700-AlCu auf einer Geforce 6800
« Antwort #10 am: 08. Januar 2005, 12:23:40 »
Die Ram-Heatsinks sind mit Wärmeleitpads ausgestattet.
Die gleichen hab ich auch, aber extra dazugekauft, f√ľr meine 9800Pro mit inzwischen AC VGA Silencer. Mehr als ein paar Mhz sind beim RAM nicht rausgesprungen, aber die RAM-Chips sind jetzt viel k√ľhler. ;D Die kleinen Aluminiumchips werden per W√§rmeleitpad befestigt, halten super und sind sehr leicht. Sie sind 100% kompatibel zum AC VGA Silencer Rev. 3.

Jetzt da ich eh einen neuen K√ľhler hab, brauch ich erstmal kein Zalman V700. ;)