Autor Thema: Allround-PC für etwa € 1200.-  (Gelesen 12038 mal)

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Offline garfield36

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Allround-PC für etwa € 1200.-
« am: 28. April 2008, 22:54:21 »
Allround-PC der 2.

Leiser Leistungs-Champion der oberen Mittelklasse

Ich habe mir überlegt, welchen Rechner man für ca. € 1200.- bekommen kann, und zwar nach folgenden Kriterien:
Universalität (Verwendbarkeit, Aufrüstmöglichkeit)
Annehmbares Preisleistungs-Verhältnis
Geringe Lautstärke

Der PC soll sowohl für Officearbeiten, als auch für Internet und Spiele verwendbar sein. Im Gegensatz zu meinem Allround-PC für etwa 1000.- Euro, ist dieser Rechner mit einem Quadcore von Intel ausgestattet. Damit eignet sich dieses System auch sehr gut für Render- und Videosoftware. Diesmal habe ich das Augenmerk verstärkt auf einen LEISEN und dennoch leistungsstarken Rechner gelegt.

Komponenten!

Gehäuse: Silentmaxx ST-11 Big schwarz, schallgedämmt + Bodenlüfterset + CD/DVD-Dämmung...170,70
Netzteil: SilverStone Element ST40EF, 400W ATX 2.2...69.-
Mainboard: ASUS P5K Premium WiFi...122,39
Prozessor: Intel Core 2 Quad Q6600 95W (G0-Stepping), 4x 2.40GHz, boxed...154,59
Arbeitsspeicher: Crucial Ballistix Tracer RED DIMM Kit 4GB PC2-6400U CL4-4-4-12 (DDR2-800)...109,90
Grafikkarte: Gainward BLISS GeForce 8800 GTS (G92), 512MB...176,79
Sound: Creative Sound Blaster X-Fi XtremeGamer bulk, PCI...56,48
Festplatte: Western Digital Caviar SE16 750GB SATA II...100,65
BD-ROM: LG Electronics GGC-H20L SATA...113,55
DVD-Brenner: Samsung SH-S203P SATA schwarz bulk...27,40
Diskettenlaufwerk: Alps Floppy 3.5" 1.44MB schwarz...4,50
Kühlung: Prozessorkühler Scythe Andy Samurai Master...33,74
              Gehäuselüfter Noctua NF-S12-800...16,75
Zubehör: Scythe Universal Retention Kit...5,84

Gesamtpreis: € 1162,28, soferne mir kein Rechenfehler unterlaufen ist.

Die Preise stammen von deutschen Händlern ( inseriert auf www.ht4u.net/preisvergleich ), die angeben die Ware lagernd zu haben oder innerhalb von 4 Werktagen liefern zu können.
Erwähnen möchte ich noch, dass ich Händler mit einer schlechteren Bewertung als 1,99 nicht berücksichtigt habe.
Preisstand: 30.04.2008


Leider ist das Angebot an Big-Towern mit entnehmbaren Maiboardschlitten sehr klein. Ich favoritisiere noch immer das Silentmaxx ST-11. Das könnte zwar 3 bis 5cm tiefer sein, dann würde es die Kabelführung etwas erleichtern.  Da es aber 63cm hoch ist, liegen die 5 1/4"-Einschübe oberhalb der Mainboardsektion. Dadurch ist die Verteilung der Kabel wieder etwas leichter. Was ich besonders schätze, ist der ausziehbare Mainboardschlitten, der bei einem Gehäuse dieser Preisklasse nicht gerade sebstverständlich ist. Bei gewissen Montagearbeiten finde ich das ganz nützlich.  Eine interessante Lösung ist auch das optionale Bodenlüfter-Set mit Staubfilter. Man muss jedoch aufpassen, wenn man eine Steckkarte im letzten Slot einbauen will. Je nach Mainboard kann man dann eventuell nur eine kurze Karte einbauen, da eine lange wegen des Bodenlüfters keinen Platz mehr hätte.
http://www.sm.hdlab.de/index.php?id=157&ftu=e0cf166777



Das SilverStone hat zwei starke 12V-Leitungen mit 16 und 18A und ist 80 Plus zertifiziert. Es besitzt 
genügend Reserven um noch die eine oder andere zusätzliche Steckkarte oder Festplatte zu versorgen.
http://www.silverstonetek.com/products/p_spec.php?pno=st40ef&area=usa
Test: Test c´t 4/2008
        http://www.pc-experience.de/wbb2/thread.php?threadid=23436


Beim Mainboard konnte ich mich lange nicht zwischen Foxconn Mars und  Asus P5K Premium entscheiden. Bei Verwendung einer Grafikkarte mit breitem Kühler bleiben beim Mars 3 und beim P5K Premium 2 PCI-Steckplätze frei. Beide Boards haben zwar einen 2. PCI Express-Slot, der jedoch jeweils nur mit 4 Leitungen angebunden ist. Crossfire ergibt hier also wenig Sinn. Im Endeffekt fand ich 2 PCI-Slots für ausreichend und der schnellere FireWire-Chip hat für das Asus-Board entschieden.
Test: http://www.hardware-mag.de/artikel/mainboards/asus_p5k_premium_und_abit_ip35_im_test/
        http://www.hardware-mag.de/artikel/mainboards/ausserirdisch_foxconn_mars_p35_im_test/6/

Als Prozessor schwebte mir ein Intel Q9450 vor. Leider ist dieser zur Zeit nicht erhältlich. Es gibt nur die Tray-Version. Eine, noch dazu sehr preisgünstige, Alternative ist der Q6600, bitte mit G0-Stepping (verbrutzelt 10W weniger).
http://processorfinder.intel.com/details.aspx?sSpec=SLACR


Beim Speicher schwöre ich nach wie vor auf Crucial. Man verwendet immer Micron-Chips, da Crucial eine Tocherfirma von Micron ist.
http://www.crucial.com/store/partspecs.aspx?imodule=bl2kit12864aa804&cat=


Als Grafikkarte hatte ich an eine 8800 GTS (G80) mit 640MB und 112 Shader-Units gedacht. Sie bietet gegenüber der GTS mit G92 den Vorteil des größeren Speichers, 640MB statt 512MB. Außerdem ist der Speicherbus 320bit breit statt 256bit. Wenn ma so wie ich einen TFT mit der natürlichen Auflösung von 1680x1050 betreibt kann das schon von Nutzen sein, vor allem bei texturlastigen Programmen wie Spielen.
Leider geht der Produktionszyklus dieser Karte zu Ende und so habe ich mich für eine 8800 GTS mit G92 entschieden, die in synthetischen Benchmarks etwa 15% schneller als die alte GTS ist.  Ungefähr € 70.- kostet eine GTX mehr, aber wenn jemand mit dem Energiebedarf und dem Mehrpreis keine Probleme hat, wäre das eine Alternative. Allerdings ist der Geschwindigkeitsvorteil der GTX gegenüber der GTS nicht gerade berauschend. Des weiteren ist der Stromverbrauch der GTS geringer, die Kühlung leiser und der Preis niedriger. Die Ultra finde ich vollkommen indiskutabel.
Test: http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/2007/test_nvidia_geforce_8800_gts_512/#abschnitt_einleitung


Die Soundkarte von Creative bietet für einen annehmbaren Preis sehr gute Klanqualität.

Anschlüsse

    Lautsprecher- und Kopfhöreranschlüsse für Stereo auf 7.1 (Line-Ausgang über drei 3.5-mm-Buchsen)
    Line-Eingang/Mikrofon-Eingang/Digitalausgang (über einen FlexiJack-Anschluss mit 3.5-mm-Buchse)
    AUX Line-Level-Eingang (über 4-poligen Molex-Anschluss)
    "Intel HD Audio"-kompatibler Frontpanel-Anschluss (2 x 5 Pins)


Ursprünglich dachte ich an eine große F1-Platte von Samsung. Aber auch über die F1-Serie gibt es beunruhigende Meldungen. Deswegen bleibe ich bei WD, das 750GB- Modell (WD7500AAKS) verrichtet bei mir seit einigen Monaten leise, schnell und somit zufriedenstellend seinen Dienst.
Test: http://www.hartware.de/review_751.html


Kurzfristig habe ich überlegt einen Blu-ray-Brenner zu wählen. Die wenigen Geräte am Markt können mich aber nicht wirklich überzeugen, jedenfalls nicht bei Preisen um € 200.-. Um etwas über € 100.- bekommt man aber immerhin schon brauchbare Leselaufwerke wie das LG Electronics GGC-H20L SATA. Nur bei BDs könnte es etwas leiser sein. Der große Vorteil des Gerätes ist, dass es auch HD-DVDs abspielen kann. Diese werden ja zu sehr günstigen Preisen abverkauft. Für das Brennen von DVD-Rs scheint sich das LG nicht so gut zu eignen. Hier würde ich einen DVD-Brenner zusätzlich einsetzen, die sind ja wirklich schon extrem billig. Leider gibt es auch viel Schrott bei diesen Geräten.
Test: c´t 02/2008


Als DVD-Brenner habe ich das Samsung-Laufwerk gewählt. Wirklich gute Laufwerke kenne ich allerdings nicht.


Für die Installation von RAID-Treibern kann ein Diskettenlaufwerk noch immer ganz nützlich sein.


Der Scythe Andy Samurai Master kühlt auch die Prozessorumgebung und ist sehr effizient.
Test: http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2007/test_scythe_andy_samurai_master/
        http://www.overclockers.at/articles/premium_heatsink_roundup

Die Noctua-Lüfter aus Österreich sind sehr leise und effektiv, jedoch nicht ganz billig.
Test: http://www.hardwareecke.de/testberichte/cooling/noctua_nf-s12_seite_1.php           
        http://www.meisterkuehler.de/cms/noctua_nfs12luefter2.html


Einsparmöglichkeit:

Wer keinen Wert auf ein BD-ROM legt, kann sich die € 105,24 sparen. Um DVDs direkt zu kopieren, wäre eventuell die Anschaffung eines DVD-ROMs zu erwägen, z.B. das Samsung SH-D163 SATA schwarz bulk um € 12,50.


Aufrüstoption

Wer sehr viel Platz hat und braucht möge sich das Cooler Master Cosmos S ansehen. Das Design ist nicht so konservativ wie beim ST-11, leider hat es keinen entfernbaren Mainboardschlitten. Ab € 209,80 kann man das Gehäuse erwerben.
Test: http://www.overclockers.at/articles/review_cooler_master_cosmos_s
       
Wer sehr viel Geld übrig hat, mit dem Q6600 nicht glücklich ist, und auf den Q9450 nicht warten will, der lege sich einen QX9650 zu. Standardtakt 4x 3.00GHz, Multiplikator frei wählbar. Damit erhöht sich der Preis des Systems allerdings auf ca. € 1800.- (mit ST-11).
Test: http://www.overclockers.at/articles/intel_core2extreme_x9650_overclocked
        http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2007/test_intel_core_2_extreme_qx9650/





   
Diskussion zum Artikel: <<<Klick mich>>>
« Letzte Änderung: 11. Mai 2008, 00:12:20 von Daniel »

Offline Daniel

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Diskussion zu: Allround-PC für etwa € 1200.-
« Antwort #1 am: 28. April 2008, 23:18:02 »
Hier kann zum neusten User-Artikel "Allround-PC für unter € 1200.-" diskutiert werden.

Viel spaß!
mfg
Daniel
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Faust

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Re: Diskussion zu: Allround-PC für etwa € 1200.-
« Antwort #2 am: 30. April 2008, 11:47:07 »
Erstmal danke für den schönen Artikel. Ein paar Anmerkungen hätte ich aber doch noch:

A) Der Speicher: Viel zu teuer. Klar sind Micron-Chips schöne Spielzeuge und der RAM von Crucial auch gut, aber über 100€ für 4GB ist - solange man keine OC-Rekorde anstrebt - völlig überzogen. Hier würden zwei 2048MB DIMMs von Aenen für ~50€ völlig ausreichen (klick)

B) Die Grafikkarte: Klar ist sie schön billig, aber auch nicht mehr State-Of-The-Art --> hier wäre eine 512MB GTS die bessere Wahl und auch kaum teurer (klick). Sollte die Lautstärke des Lüfters wirklich eine Rolle spielen, dann gibt es ja auch leise Varianten der G92.

C) Das Netzteil: Das ist jetzt Geschmacksfrage, aber warum einen relativen Exoten wie das Silverstone wenn es z.B. mit dem Corsair VX450W (Review) ein hervorragendes Standard-NT zum günstigen Preis gibt.

D) Der Brenner: Da würde ich  - wegen besserer Brennqualität - eher zu einem aktuellen Pioneer oder NEC greifen.

Grüsse

Offline Fabian

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Re: Diskussion zu: Allround-PC für etwa € 1200.-
« Antwort #3 am: 30. April 2008, 15:14:00 »
Rendern gehört imho nicht in den Aufgabenbereich einen Allround-Rechners ;). Ein Allroundrechner muss vor allem bei Spielen, Surfen und Videodecodieren gut sein - und das kann er besser mit einem Dual-Core. Wer rendern will greift gleich zu einem schnelleren Prozessor und afaik profitieren die meisten Videoschnittprogramme (noch) nicht von mehr als zwei Kernen.

Offline garfield36

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Re: Diskussion zu: Allround-PC für etwa € 1200.-
« Antwort #4 am: 11. Mai 2008, 12:48:41 »
Den Einwand beim Speicher kann ich verstehen. Es gibt z.B. das A-Data Vitesta Extreme Edition Kit DDR2-800 CL4 mit 2x 2048MB um ca. € 70.-. Hier weiß ich zwar nicht welche Speicherchips verbaut werden, aber sie sollen sehr gut sein, und sind halt wesentlich günstiger.

Da die 8800 GTS mit G80 schön langsam vom Markt verschwinden, habe ich mich in meiner Zusammenstellung ohnedies für eine 8800 GTS mit G92 entschieden.

Bei Netzteilen bin ich sehr heikel. Das SilverStone hat im Test bei c´t sehr gut abgeschnitten, vor allem was die geringe Lautstärke betrifft. Alternative wäre z.B. ein Tagan TG400-U33 welches unter Volllast nur um 0,3 Sone lauter wird als das SilverStone. Und es ist um etwa € 20.- billiger.

Brennerkauf ist für mich wie Glücksspiel, selten gewinnt man dabei. Es gibt einfach zuviel Schrott, was mich bei den Preisen aber nicht wirklich wundert. Ich kenne halt kein Gerät, dass RW-Medien  auch über mehrere Brennzyklen in guter Qualität beschreibt.

Ich maße mir an, selbst zu definieren, was man als Allround-Rechner definieren kann. Dieser hier sollte halt auch für Videobearbeitung und Rendern gut geeignet sein. Deshalb habe ich einen Quadcore gewählt. Wer mit Videos oder Rendern nichts am Hut hat, sollte natürlich einen Dualcore wählen, wie z.B. den Intel E8400.

Mittlerweile überlege ich, was man für ca. € 800.- zusammenstellen kann.


Faust

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Re: Diskussion zu: Allround-PC für etwa € 1200.-
« Antwort #5 am: 11. Mai 2008, 13:17:49 »
Bei Netzteilen bin ich sehr heikel. Das SilverStone hat im Test bei c´t sehr gut abgeschnitten, vor allem was die geringe Lautstärke betrifft.


Die Lautstärkentests von der C´t sind sicherlich gut, aber gerade was die reinen NT-Qualitäten angeht können auch andere Seiten gut mithalten. Wenn Du ein wirklich leises NT suchst, dann würde ich mir mal das Nexus 8050 (Review) anschauen --> kann zwar keine Sone-Werte liefern, aber das Gerät ist in jedem Fall leiser als mein restlicher PC (s. unten) welcher auf Silent getrimmt ist.

Brennerkauf ist für mich wie Glücksspiel, selten gewinnt man dabei.


Hier halte ich die C´t für eine wirklich gute Anlaufstelle: In den letzten Tests (die ich kenne) haben eben Pioneer und Nec am Besten abgeschnitten.

Ich maße mir an, selbst zu definieren, was man als Allround-Rechner definieren kann.


Das ist Dein gutes Recht....allerdings solltest Du das dann evtl nicht unter User-Artikel einstellen, da sonst - wie hier - das Missverständnis auftreten kann Deine Aussage als allgemeingültig und nicht speziell für Dich zutreffend anzusehen.

Grüsse

Edit:
Mittlerweile überlege ich, was man für ca. € 800.- zusammenstellen kann.




Als NT das oben erwähnte Nexus. Ansonsten ist das mal so ein grober Rahmen...z.B. beim Board kann man noch sparen und das normale IP35 nehmen oder das Pendant von Asus.

Beim Gehäuse wäre ich mit dem ST-11Pro vorsichtig....hab das ja auch und eigtl  ist es echt super, aber gerade wenn man Towerkühler verwenden will ist die Auswahl sehr eingeschränkt, weil beim zurückklappen des Mainboardschlittens der Kühler keinen mm höher sein darf als die Haus eigenen von Silentmaxx - sonst bleibt er am NT hängen und man darf das Mainboard von der anderen Seite in das Gehäuse frickeln.....der Schlitten ist nämlich genietet und nicht ausbaubar.

« Letzte Änderung: 11. Mai 2008, 13:31:38 von Faust »

Offline garfield36

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Re: Diskussion zu: Allround-PC für etwa € 1200.-
« Antwort #6 am: 11. Mai 2008, 16:54:07 »
Das ST-Pro gefällt mir nicht besonders. Gibt es zwar in 5 verschiedenen Farben, aber nur mit einer rechtsanschlagenden Tür.
Ich habe auch das ST-11 gewählt.
Habe übrigens auch ein Antec P182 in Verwendung, würde es aber heute nicht mehr kaufen. Es hat einfach zu viele Schwächen.