Autor Thema: [Artikel] Tipp: Wie lassen sich USB-Sticks selbst partitionieren?  (Gelesen 10287 mal)

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Offline Philipp

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NTFS unter Linux ist seit geraumer Zeit (mit einem ebenso aktuellen Kernel) gar kein Problem.
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Offline Nasenbaer

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NTFS unter Linux ist seit geraumer Zeit (mit einem ebenso aktuellen Kernel) gar kein Problem.
Es ging auch um die UnterstĂŒtzung von exFAT und die ist wegen PatentĂ€ngsten problematisch in den Kernel zu kriegen aber irgend eine Firma wollte da was kommerzielles, lizensiertes fĂŒr Linux bringen.

Offline Philipp

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Es ging auch um die UnterstĂŒtzung von exFAT und die ist wegen PatentĂ€ngsten problematisch in den Kernel zu kriegen aber irgend eine Firma wollte da was kommerzielles, lizensiertes fĂŒr Linux bringen.

ahso, oops! Über exFAT muss ich mich mal schlau machen.
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Blackhand

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Noch ein netter Nebeneffekt bei meinem behinderten Elitegroup Board(A780GM-A Ultra): Wenn ich den Stick als WechseldatentrÀger beim Booten im System hatte, dann hat mir das dumme BIOS immer die Bootreihenfolge umgestellt und ich musste das dann ersmta wieder im BIOS umstellen, damit ich Windows starten konnte. Und der Zeitraum bei diesem Board bis man ins BIOS kommt oder das Betriebssystem angefangen wird zu laden ist ewig lang.

Jetzt mit geswitchtem RMB scheint das nicht mehr zu passieren. Warum nur werden die Sticks als WechseldatentrÀger ausgeliefert, das hat irgendwie NUR Nachteile.

vhdivsodv

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Re: [Artikel] Tipp: Wie lassen sich USB-Sticks selbst partitionieren?
« Antwort #19 am: 29. Januar 2012, 17:17:48 »
Was kann man denn nun machen?

Ich versuche verzweifelt einen 32 GB USB-Stick als Backup-Laufwerk fĂŒr ein System-Image zu benutzen. Und da das nur mit USB-HDDs funktioniert, wollte ich das RMB löschen. Aber wie im Artikel beschrieben, hat nichts funktioniert. Ich hab mir extra einen OCZ Rally2 aus der KompatibilitĂ€tsliste geholt, aber nichts funktioniert.

Wie kann man ein Systemabbild auf einen USB-Stick machen?

 

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