Autor Thema: [HT4U Test] NVIDIA GeForce GTX Titan von ASUS und Gigabyte im Test  (Gelesen 6010 mal)

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Offline HT4U_Newsbot

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NVIDIA GeForce GTX Titan von ASUS und Gigabyte im Test
                 


NVIDIA GeForce GTX Titan - ein klangvoller Name fĂŒr eine Grafikkarte, die absolute Performance zum absoluten High-End-Preis verspricht. 12 Monate nach der Vorstellung der GeForce GTX 680 prĂ€sentierte NVIDIA seinen aktuell schnellsten Grafikbeschleuniger und verzichtet in der Namensgebung auf Ziffern. Ob diese Grafikkarte ihrem Namen gerecht wird, oder doch eher in die fabelhafte Welt der griechischen Mythen und Sagen gehört, klĂ€rt unser Test.
                 

http://ht4u.net/reviews/2013/nvidia_geforce_gtx_titan_asus_gigabyte_test/
                 

Offline Rick

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Ich sag mal so, das strenge Powermanagement hat den Vorteil, dass die Karte eben nicht wieder eine GTX480 geworden ist, und dass die Industrie nicht wieder in dem unverwantwortlichen Kreisel der mit jeder Generation wachsenden TDP gefangen ist.
Interessant wird dann, was man als TDP-Ziel der 780 verpasst. Die Effizienz der beschnittenen Implementationen ist ja wegen dem zusĂ€tzlichen Overhead meist eh schon geringer. Andererseits will man natĂŒrlich die Titan etwas schĂŒtzen, und als Haloprodukt weiter wenigstens irgendwie preiswert erscheinen lassen. Mit dem neuen Powermanagement, kann man da die tatsĂ€chlichen (und insbesondere minimale) FPS ja sehr gut kontrollieren, um das Produkt entsprechend im Markt anzusiedeln. Andererseits wĂ€re eine 780, die eine 7970 nicht deutlich ĂŒberragt nicht gut fĂŒrs Markenimage.
Man kann nur hoffen, dass Titan noch ein gutes StĂŒck von zusĂ€tzlicher Treiberentwicklung profitiert, aber andererseits ist Kepler Kepler, weshalb auch da meine Erwartungen nicht hoch sind.

In Anbetracht dieser "TDP-Schummelei" mit den diversen BoostzustĂ€nden die nur funktionieren, wenn man cryogen kĂŒhlt, habt ihr schonmal ĂŒberlegt statt mittlere FPS die minimalen FPS von mehreren Benchmarkruns zu mitteln und als Ergebnis zu verwenden? Dadurch werden solche "Schummeltechniken" aufgedeckt, und die minimalen FPS (unteres Quartil? untere 10%) sind oft ausschlaggebend fĂŒr den Leistungseindruck.

Angiesan

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Sehr schöner Test, der einmal mehr zeigt, dass UnabhÀngigkeit nicht zu ersetzten ist. Die Titan mutiert wenn man die real Life Performance zum Vergleichen nimmt eher zum Titanschen der Boost gerade in neuen Spielen wie Crysis 3 schlÀgt auch bei den anderen Kepler gnadenlos durch, so kann ich auch bei meiner GTX 690 immer mal wieder nur 928 MHz sehen wenn ich lÀnger gespielt habe und das ist weit weit weg von den 1045 die sie am Anfang in dem Spiel zeigt!
Wenn man sich dann abseits von WasserkĂŒhlungen die Performance ansieht ist dem Fazit des Testes nur noch eines hinzu zu fĂŒgen Schweine teuer und nur der Preis ist titanisch!
So oder so es gibt leider zu wenige Test die die Besonderheiten der neuen Nvidia Generation zeigen und es so immer mehr zu Verschiebungen kommt. Ich wĂŒrde sogar soweit gehen und sagen das man alle Tests bis auf die wenigen die sich dieser Problematik annehmen in die Tonne treten kann.

Das Redaktionen wie die hier bei HT4U abgestraft werden und nicht mehr mit Testmuster beliefert werden zeigt doch sehr gut, dass Nvidia dieser Umstand bekannt ist und die großen Seiten wie CB und HWluxx eben nur das schreiben was ihre treuen Fanboys und die Industie lesen wollen.

Ich hoffe, dass Ihr durchhaltet und weiterhin eurer Arbeit mit qualitativ hochwertigen Testberichten treu bleibt, vielen Dank dafĂŒr!

GrĂŒĂŸe

Offline Peter

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Erst mal Danke fĂŒr das Lob - da freut man sich, wenn man viel Zeit investiert hat  :D

Zitat
ist dem Fazit des Testes nur noch eines hinzu zu fĂŒgen Schweine teuer und nur der Preis ist titanisch!

Aber genau das steht im Fazit:
Zitat
Doch den Namen Titan hat das Produkt an einem Punkt zurecht verdient, nĂ€mlich beim Preis. 950 Euro oder mehr fĂŒr diese Grafikkarte steht außerhalb jeglicher Relation zum gebotenen Gesamtpaket.

Diese GPU Boost Technik von NVIDIA macht den Redaktionen in Verbindung mit dem gesetzten Zeitdruck schlicht das Leben zur Hölle - besser gesagt den Redakteuren, die ja Druck und Abgabetermine haben. NVIDIA sollte das Wissen, ebenso wissen sie sehr genau wie gebencht wird.

Nach unserem Artikel zur GTX 680 war ich eigentlich froh zu erkennen, dass zumindest einige Kollegen sich fĂŒr die Boost-Problematik etwas sensibilisiert haben und bei Titan auch genauer darauf geachtet haben. Nur weiß ich ehrlich gesagt nicht, wie das kĂŒnftig weiter gehen soll, wenn immer weitere Boost-Modelle erscheinen. Man kann bei 19 Titeln im Benchmark, teils mit jeweils 6 oder gar 9 Auflösungen, keinesfalls eine VorwĂ€rmzeit von je 15 Minuten vornehmen.

Vermutlich wird es darauf hinauslaufen, dass man eben eine Auswertung vornehmen muss, welcher Boost tatsÀchlich realistisch ist, abhÀngig von den Targets um dann die Taktrate darauf festzunageln.
Gruß

Peter

Offline Rick

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Ich weiß nicht wie ihr bencht, aber ich denke am gĂŒnstigsten ist es das benchen selbst so weit wie möglich zu automatisieren, was ja an und fĂŒr sich möglich sein sollte.

Dann laufen die Benchmarks ĂŒbernacht einmal durch, und am nĂ€chsten Morgen hat man einen Satz Ergebnisse.

Das ist ja in etwa das, was 3D-Mark verspricht, nur eben im Kleinen.

Problematisch wird es dann, wenn wegen neuer Treiber plötzlich 10-20 Karten auf einmal durchgebencht werden mĂŒssen. Das, kombiniert mit VorwĂ€rmzeit, ist schwierig einem vernĂŒntigen Zeitrahmen unterzubringen.

Offline Peter

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Du hast nicht selten bei einem Grafikkarten-Launch nur drei bis fĂŒnf Tage fĂŒr alles, inklusive neuer Treiber.  Aber nur mal auf der Zunge zergehen lassen: bei 19 Benchmarks und unterstellten 6 DurchlĂ€ufen mit jeweils 15 Minuten Durchlaufzeit, sprichst du ohne Fehler in einer Automatik von 28,5 Stunden ;). Dazu arbeiten nur die allerwenigsten Redaktionen mit Automatismen, sondern nehmen alles von Hand auf.
Gruß

Peter

Offline Felix

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Hm.
Habe gerade bezĂŒgl. Automatisierung auch ĂŒberlegt, aber es erscheint dann gerade bei langen Laufzeiten leider weniger sinnvoll. Bzw. auch vor allem bei dem ggf. hohen Fehlerpotential (und wenn sie auch nur marginal mal sind) bei neuen Karten & Treibern.

Interessant wĂ€re aber, ob man nicht einfach nur 10 Min testet. Ich habe mal die gigantischen Tabellen durchgeschaut: es gibt zwar teilweise noch Änderungen zu 15 Min aber es hĂ€lt sich schon in Grenzen. Irgendwo muss man eben in der Tat Grenzen ziehen, ganz klar.
Die nĂ€chste Frage wĂ€re dann natĂŒrlich auch welche Demo/Benchmark/aufgezeichnetes Savegame etc. man in der Zeit durchzieht. Die Frage ist ja, ob man diese nicht aufwĂ€ndiger gestaltet, dass die Karten schneller auslasten.
Ist aber natĂŒrlich ein zweischneidiges Schwert, weil dann Architekturen auch ggf. unterschiedlich be- und ausgelastet werden.

Insgesamt gebe ich dir aber dennoch völlig recht (ich habe das in kleinem Rahmen vor etwa 10 Jahren nach anfÀnglicher Freude auch nur noch kurze Zeit durchgestanden -> die Pflicht der ganzen "Gammelbenchmarks" ;) ):
In so kurzer Zeit ist ein Test abseits von stupiden BenchmarkdurchlÀufen zeitlich kaum möglich, fast egal wie geschickt man es anstellt.

Alternativen sind in meinen Augen zwei Dinge:

Vorabberichte, wo dann genaueres nachgereicht wird. Die Frage ist nur, ob die Hersteller das dann mitmachen und man das Testobjekt ĂŒberhaupt solange behalten darf.
GekĂŒrzte Benchmarks auf bspw. vorerst (im Vorabbericht) nur hohe/gĂ€ngige Auflösungen fĂŒr das Testobjekt. Damit wĂŒrde man den Testumfang ganz erheblich veringern.

Beides hĂ€tte bspw. bei der Titan dann dazu fĂŒhren können, dass man vorerst auf die 1920er Auflösung komplett verzichtet. Wenn man dann sogar noch auf geringe AA/AF-Varianten bei 2560 verzichtet wirds sogar dramatisch weniger (aber auch weniger attraktiv fĂŒr den Leser ggf ;) ).

BezĂŒglich Titan:
Bei dem Preis ist natĂŒrlich auch denkbar, dass so eine Karte eher von Liebhabern & Enthusiasten gekauft wird und da liegt die WasserkĂŒhlung meistens nicht ganz fern - muss aber auch nicht zwingend sein, gebe ich recht.
« Letzte Änderung: 09. Mai 2013, 22:55:46 von Felix »

Angiesan

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Ja ich kann mir das sehr gut vorstellen, da ich fast alles selbst teste und da reicht mir schon die handvoll Titel die ich ganz gerne spiele, unvorstellbar das mit 19 Titeln zu machen aber da bekommt man eben auch den besten Gesamteindruck.
Ich denke, dass deine Kollegen der PCGH ebenso ĂŒber den Boost denken sich aber bewusst in der ein oder anderen Sache zurĂŒckhalten da man eben RĂŒcksicht nehmen muss macht man nur Vergleichstest bei denen das nicht so sehr durchschlĂ€gt um NV nicht noch mehr zu verĂ€rgern wie man das sicherlich schon macht indem man den Boost festtackert und die Titan auch mit warmer Ansaugluft versorgt hat.
Es hat auch nicht sehr lange gedauert und die ersten Stimmen werden laut die sind rot biased nur weil der Raff eine AMD Karte in seiner privaten Kiste hat  [ironie]

Aber um auf das Problem der Benshmarks einzugehen, da wird es keine Lösung geben die weniger Arbeit macht befĂŒrchte ich, die AufwĂ€rmphase ist ja auch von Titel zu Titel und im Falle von Crysis 3 z.B. von Level zu Level unterschiedlich, das erste ist  nach meinen eigenen Test extremst GPU limitiert und das zweite Level ist extremst CPU limitiert hinzu kommt noch es ist mal wieder offensichtlich, dass als Testmuster eher die "Guten Exemplare" versendet werden denn fast alle haben ja deutlich höhere Boost gemessen wie bei euren Karten.
Das Ganze ist um so bedauerlicher da der Boost an sich eigentlich nichts anderes wie eine dynamische Übertaktung ist und eher begrĂŒĂŸt werden könnte, wenn man nicht immer wieder so einen fahlen Nachgeschmack haben wĂŒrde.
Ich erinnere mich da gerne an euren Test der Asus GTX 670T DCII die hĂ€tte ich gerne gehabt die ihr testen durftet, aber ich habe mir mal das Bios einer dieser Testkarte in dem Fall genau von diesem Modell  genauer ansehen können, da werden alle Richtlinien gebrochen die man brechen kann und von Nvidia ja selbst ausgerufen wurden aber auch die ATX Richtlinien wurden hier ĂŒberschritten  :-i und die Jungs wundern sich dann, dass ihre nicht mal ansatzweise so gut gehen, aber ich schweife ab. Als mĂŒndiger Leser und Konsument muss man halt auch zwischen den Zeilen lesen und eher mal 10% von der Performance abziehen was andere Seiten gerne als Fakten hinstellen dann ist die EnttĂ€uschung auch nicht so groß oder ĂŒberhaupt nicht vorhanden. 


Offline Peter

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Zitat
dass als Testmuster eher die "Guten Exemplare" versendet werden denn fast alle haben ja deutlich höhere Boost gemessen wie bei euren Karten.

Das kann ich jetzt nicht 100 Prozent nachvollziehen. Ich habe nur wenig rechts und links geschaut, meine mich aber zu erinnern, dass dort wo ich geschaut hab, der maximale Boost bei 993 MHz (ohne Overvoltage) lag.
Gruß

Peter

Offline JTK84

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Vielen Dank fĂŒr die sehr aufschlussreiche und detaillierte Betrachtung der Boostfunktion beim Titanen, die eigentlich im Auslieferungszustand ein reines Blendwerk ist. Ich hoffe doch sehr, dass dies kĂŒnftig von anderen Redaktionen Ă€hnlich gut herausgearbeitet wird und letztlich ein Umdenken beim Hersteller erfolgt. Ich hoffe doch sehr, dass sich die Konkurrenz nicht auch auf diesen Weg begibt.

Auch wenn NVIDIA lediglich den Basistakt garantiert, geht die ganze Turbo-Geschichte meiner Meinung nach schon sehr stark in Richtung KundentÀuschung.

Offline Faultier

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Das Ganze ist um so bedauerlicher da der Boost an sich eigentlich nichts anderes wie eine dynamische ÜberUntertaktung ist und eher begrĂŒĂŸt werden könnte, wenn man nicht immer wieder so einen fahlen Nachgeschmack haben wĂŒrde.


Ich hab da mal was korrigiert  ;D

Offline Fabian O

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Hi,

Vorabberichte, wo dann genaueres nachgereicht wird. Die Frage ist nur, ob die Hersteller das dann mitmachen und man das Testobjekt ĂŒberhaupt solange behalten darf.
GekĂŒrzte Benchmarks auf bspw. vorerst (im Vorabbericht) nur hohe/gĂ€ngige Auflösungen fĂŒr das Testobjekt. Damit wĂŒrde man den Testumfang ganz erheblich veringern.

das Problem solcher Vorabberichte liegt imho darin, dass man ein Bild zeichnet, welches so unter UmstĂ€nden gar nicht richtig ist. Nimm einfach einmal an, wir hĂ€tten innerhalb der wenigen Tage vor Launch einen Vorabtest zusammengestellt. Aufgrund der geringen Zeit wĂ€re vermutlich die Detailbetrachtung des Boosts nicht eingeflossen, eventuell wĂ€re gar mit deutlich kĂŒrzeren VorwĂ€rmzeiten gebencht worden und das Ergebnis wĂ€re ganz anders ausgefallen.

Das Problem ist mittlerweile die KomplexitĂ€t in Sachen HW und SW geworden, die einem als Tester das Leben schwer macht. Man muss die Produkte verstehen um ein realistisches und objektives Bild zeichnen zu können und dafĂŒr bedarf es heute einfach unglaublich viel Zeit. FrĂŒher gabs in Sachen GPUs nur einen Takt, kein Power Target usw... FrĂŒher waren CPUs noch CPUs, heute gibts iGPUs, iMCs usw... Und alles wirkt sich eben irgendwie auch auf die Leistung aus und sollte daher berĂŒcksichtigt werden.

Leider ist es dabei in der schnelllebigen Gesellschaft von heute so, dass sich Meinungen sehr schnell bilden (lassen). Wenn man dann 4 Wochen spÀter den Finger hebt und Einspruch erhebt, ist das Kind nur all zu oft schon im Brunnen ertrunken...

GrĂŒĂŸe
Fabian
Daniel: "Tanzen ist der vertikale Ausdruck des horizontalen Verlangens!"

Schaffe89

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Erstmal, schöner Test und ersteunlich wie wenig Vorsprung die Titan bei euch zur HD 7970 ghz hat, das ist ja fast gar nix und erinnert an GTX 480 Zeiten, denn selbst da warens mehr zur HD 5870.

Ein paar Benchmarks sind aber etwas komisch. Beispielsweise Batman AC, hier schlÀgt selbst die HD 7970 ghz die Titan, bzw auch in anderen Titel ( Dirt Shwodown asgenommen, da isses klar).
Kann da jemand zu Stellung nehmen? Danke :)

Bemerkenswert ist auch der geringere Vorsprung der Titan zur GTX 680 bei einigen Titeln.

Offline Peter

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Welche Stellung möchtest du denn, dass ich dazu nehme? Vielleicht ist es der Treiber, vielleicht ist es die Szene, die eventuell an dem Punkt GCN mehr liegt, als Titan. Vermutlich ist es vorrangig der geringer anliegende Takt bei Titan?
Gruß

Peter

Offline Rick

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Da hÀngen auch viel die Entwicklerpartnerschaften mit drin.

Es gibt kaum noch Spiele die nicht "grĂŒne" oder "rote" Titel durch eine strategische Partnerschaft geworden sind, wo dann Treiber und Implementation aufeinander abgestimmt werden, damit das Endprodukt auf einer Plattform besser lĂ€uft als auf einer Anderen.

 

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