Autor Thema: DHL - Transportschaden - geht mal gar nicht  (Gelesen 8812 mal)

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Offline al_bundy

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DHL - Transportschaden - geht mal gar nicht
« am: 28. November 2014, 17:32:49 »
Hallo,
ich hatte ja schon den einen oder anderen unschönen Vorfall mit DHL, aber was die nun gemacht haben passt auf keine Kuhhaut.
Folgendes;
Ich habe zu einen Freund einen Hifi Reciver gesendet. Einen Onkyo TX 4500 MKII. Die Welle zum Sender verstellen war verbogen.
Er hatte diese neu angefertigt und eingebaut. Auf den RĂŒckweg zu mir erlitt der Reciver einen Transportschaden.
Der Volltageselektor an der RĂŒckwand wurde zerstört. Geht eigentlich nicht, es sei denn ein harter Gegenstand durchdringt das Paket.
Und wie es der Zufall so will fand ich tatsÀchlich an der Unterseite ein Loch.

Das war ja alles noch nicht so dramatisch. Ich habe alles sorgfÀlltig verpackt, ne Schadensanzeige aufgegeben inkl.
Anschreiben und Angebot fĂŒr eine Neubeschaffung und das Paket DHL zur PrĂŒfung bereitgestellt.  Eine Woche spĂ€ter der Hammer.

Packet mehr oder weniger faktisch aufgelöst. Mit Stripes zerschnĂŒrrt damit die Pappe noch hĂ€lt. Habe das Paket geöffnet.
Was habe ich gefunden? Geplatzte Luftkissen. Das deutet auf eine Torture hin. Habe ich noch nie erlebt.
Ein Reciver der den Eindruck einer Mißhandlung erweckt. Lustlos ins Paket geschmissen. Optisch erlitt der Reciver massive SchĂ€den.
Das GehĂ€use an allen Seiten verbogen. Schlagstellen an Front und Arsch. Ein Schalter massivst eingedrĂŒckt.
Auch die Welle zum Sender verstellen ist nun massivst verbogen. Eine Schlagspur an der Front.

Post gabs natĂŒrlich auch. Und was stand drin? Das DHL natĂŒrlich keine KostenĂŒbernahme durchfĂŒhrt. Warum?
Es war zu wenig federndes Material vorhanden um den Inhalt zu schĂŒtzen. Der Verwendete Karton war zu lĂŒtt.
Ich habe gegen diese Entscheidung Widerspruch eingelegt und wurde mit einer Aufforderung zur Abtretung des Absenders belohnt.
Ne Woche spĂ€ter gabs Post. NatĂŒrlich wurde wieder abgelehnt.

Ich stelle mir nun folgende Fragen. DHL schreibt soweit ich weiß in seine Verpackungsvorschriften das
doppelwelliger Karton genutzt werden muss bei Sendungen die empfindlich und schwer sind. Das habe ich getan.
Da versucht mich DHL das erste mal zu verarschen!  DHL sagt das nicht ausreichend dĂ€mpfendes FĂŒllmaterial verwendet wurde.
Das gesammte Paket war vollstÀndig mit Luftpolsterfolie, Luftkissen und Schaumstoff ausgekleidet.
Insbesondere massiv an Vorder und RĂŒckseite. Also an den Seiten wo die kriegsentscheidenden SchĂ€den entstanden sind.
DHL schreibt soweit ich weiß in seinen Verpackungsverordnung das man 10cm FĂŒllmaterial verwenden soll. Das Paket ist 55cm.
Das GehĂ€use des Recivers ist 35cm. Ergo habe ich oben und unten 10cm Platz fĂŒr FĂŒllmaterial. Da will mich DHL das zweite mal verarschen.

Ferner, können bei einen Transport keine SchlagschÀden an der Front entstehen.
Diese Schlagstelle kann nur von einen harten Gegenstand verursacht worden sein.
Da dieser Schaden laut DHL auf schlechte DĂ€mpfung durch zu wenig DĂ€mmaterial und zu lĂŒtte Außenverpackung
verursacht worden war frage ich mich wie das gehen soll wenn nur Schaubstoff und Luftpolster im Paket drinne war.
Da will mich DHL das dritte mal verarschen.

Das vierte mal will mich DHL verarschen da DHL behauptet das der eine Schalter durch zu wenig DĂ€mmaterial und
zu lĂŒtter Außenverpackung eingedrĂŒckt worden ist. Warum gerade dieser Schalter? Und warum nicht auch die anderen Schalter?
Warum nur dieser eine? Es gibt Seitens DHL großen AufklĂ€rungsbedarf. Denn fĂŒr mich ist nicht nachvollziehbar wie diese SchĂ€den
durch nicht sachgemĂ€ĂŸe Verpackung entstanden sein sollen. Man kann mir ja noch erzĂ€hlen das das GehĂ€use leichten Verzug
durch einen Transport bekommt. Was aber gar nicht geht das trotz ordnungsgemĂ€ĂŸer Verpackung ein Schalter eingedrĂŒckt wurde,
ein Volltageselektor zerstört wurde eine tiefe Schlagestelle an der Front entstanden ist und weitere Schlagstellen an den Ecken
zu finden sind. Vom Verzug des GehÀuses will ich gar nicht mal reden, das kriegt man hingedengelt...

Anmerken möchte ich noch das DHL den Reciver beim RĂŒcktransport von der PrĂŒfstelle zu mir verpackt hat.
Verpacker und Versender war somit DHL. Denn vor der PrĂŒfung war der Reciver definitiv noch brauchbar.
100€ fĂŒr den Voltageselektor investiert und weiter gehts. Jetzt, nach der PrĂŒfung ist es Elektronikschrott.

So, jetzt habe ich einen optisch Schrotten, und faktisch teilweise technisch Schrotten Reciver zu stehen
der fĂŒr 50€ ersteinmal auf weitere technische MĂ€ngel geprĂŒft werden mĂŒsste. Sehr warscheinlich gibt es weitere
Technische SchÀden die man so nicht sieht da der Reciver einiges mitgemacht haben muss. Das nicht nur beim Transport.
Leider sind rund 600/Jahr Sendungen mit DHL wohl kein Grund einen Kunden zufrieden zu stellen.
Bekomme ich hier keine Einigung hin werde ich nicht mehr mit DHL versenden und versenden lassen.
Was kann ich nun tun?

Danke im voraus.

Gruß Marc

Zum Schluss noch ein paar Fotos.










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Offline Robert

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Re: DHL - Transportschaden - geht mal gar nicht
« Antwort #1 am: 01. Dezember 2014, 10:17:08 »
Also sind die ganzen weiteren SchĂ€den jetzt auf dem Weg vom oder zur DHL-PrĂŒfung entstanden?
« Letzte Änderung: 01. Dezember 2014, 10:24:14 von Robert »
Hey, look! It's not my fault, it's some guy named "General Protection"!

Offline al_bundy

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Re: DHL - Transportschaden - geht mal gar nicht
« Antwort #2 am: 01. Dezember 2014, 10:30:37 »
Irgendwoe zwischen der Abgabe der DHL Filialie wo ich die Schadensanzeige aufgegeben habe und dem Zeitpunkt als das Paket nach der PrĂŒfung bei mir wieder an kam.
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Offline al_bundy

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Re: DHL - Transportschaden - geht mal gar nicht
« Antwort #3 am: 02. Dezember 2014, 12:24:40 »
GrĂ¶ĂŸere Filialien gib t es hier nicht. Nur die kleinen LottolĂ€den... Da wohl noch nicht jeder und insbesondere DHL den Zusammenhang versteht, gerade was Versender/Verpacker und die SchĂ€den damit zu tun haben, hier nochmal ein Brief an DHL.

Zitat
Sehr geehrte Damen und Herren,
ICH FÜHLE MICH VERARSCHT. Und inzwischen bin ich auch bereit den Fall an meine Rechtsvertretung zu ĂŒbergeben. Ich probiere es noch ein letztes mal. Danach geht die Sache an jmd. der Geld kostet.
Leider kostet mich das dann Geld, aber das Geld kriege ich dann wieder rein wenn ich mit DPD oder GLS versende. Die sind billiger. Die paar Hundert € habe ich dann nach spĂ€testens 1 Jahr sowieso wieder raus bei der Masse an Pakete die ich versenden muss.

Folgendes:
Der Defekt des Voltageselectors ist nicht auf eine unzureichende Verpackung zurĂŒckzufĂŒhren. Warum? Ein harter schmaler Gegenstand muss das Paket durchdrungen haben (weil ein Loch auf der Unterseite vorhanden ist) und muss an den Voltageselector gestoßen haben. Den Schaden kann nur ein harter Gegenstand verursacht haben. Kein weicher Schaumstoff oder Luftpolsterfolie.
DarĂŒber hinaus gab es 10cm Polstermatieral der bei punktuellen Druck auf das Paket in FlĂ€chendruck umwandelt. Gibt man ergo Druck auf eine MĂŒnzgroße FlĂ€che des Kartons, wirkt dieser Druck nicht punktuell auf den Reciver, sondern auf die gesamte RĂŒckwand. Der Druck der auf die gesamte FlĂ€che drĂŒckt ist damit zu gering um einen Voltageselector zu zerstören. Es ist einfach unverstĂ€ndlich das Sie behaupten, der Versender, also ich und/oder Herr Distler hat falsch verpackt. An den FlĂ€chen wo SchĂ€den aufgetreten sind war 10cm Polstermaterial. Zehn Zentimeter!!! Das ist 200% mehr Polstermaterial als von Ihnen vorgeschrieben. Oben und unten waren es sogar 12.5cm! Somit ist Ihre Behauptung nicht haltbar.

Naja... ... nach dem ich den Schaden feststellen musste habe ich das geöffnete Paket in die Thietmarstraße (DHL Filialie) geschleppt und habe der Kollegin alles gezeigt und die Papiere in das Paket gelegt. Den Reciver habe ich zuvor zentrisch ins Paket gelegt und nochmals verpackt. Wir erinnern uns. Zehn Zentimeter Polstertmaterial hinten und vorne, oben und unten sind es 12.5cm in einen Formstabilen Karten. Wellpappkarton 2Wellig + weitere Pappe an der Innenwand des Kartons. Der Karton war vor dem ersten versenden nicht wesentlich in Mitleidenschaft gezogen worden. Nach dem RĂŒcktransport zu mir war das Paket schon etwas ramponiert + Loch im Boden. Bis hierhin bewegt sich alles noch in einen humanen Rahmen.

Jetzt gehts allerdings los.
DHL hat von mir einen leicht defekten Reciver (offensichtlicher Schaden beschrĂ€nkt sich nur auf den Voltageselector) in einen leicht in Mitleidenschaft gezogenen Karton erhalten. Der Reciver war so verpackt wie auf den Weg zu Herr Distler. Also genau so wo kein Schaden entstanden ist. Das Paket befindet sich nun in der Verantwortung von DHL. Und DHL hat Sorge zu tragen das dieses Paket unverĂ€ndert in die PrĂŒfstelle gelangt damit DHL den Reciver und die Verpackung prĂŒfen kann. Somit muss man schlussfolgern das das Paket + Inhalt es unverĂ€ndert (ohne weitere SchĂ€den) in die PrĂŒfstelle geschafft haben muss. Bei der PrĂŒfung muss ebenfalls darauf geachtet worden sein das weder am Inhalt, noch am Paket selbst SchĂ€den entstehen. Und selbst nach der PrĂŒfung ist DHL in der Pflicht den Reciver ordnungsgemĂ€ĂŸ in das Paket zu legen, und vor allem, spĂ€testens jetzt ordnungsgemĂ€ĂŸ zu sichern und zu verpacken. Nach der PrĂŒfung und dem ordnungsgemĂ€ĂŸen verpacken von der PrĂŒfstelle zu mir soll auch der Transport schnell und sicher erfolgen. Schnell und sicher bis zu meiner HaustĂŒr.
ABER,
irgendwo in dieser Kette hat DHL Fehler gemacht.
DENN Der Karton ist von oben bis unten zerknautscht. Das war noch nicht so wo ich das Paket in der DHL Filiale zur PrĂŒfung abgegeben habe. Und, der Reciver lag nicht ordnungsgemĂ€ĂŸ im Paket. Wie er im Paket lag lĂ€sst sich dem Foto entnehmen. Der Reciver lag nicht zentrisch im Paket, es war nicht ausreichend an den exponierten FlĂ€chen mit Polstermaterial ausgekleidet. Ich kann und darf Ihnen mit ruhigen Gewissen unterstellen. Sie haben die Sendung nicht ausreichend gesichert und verpackt. Und Sie als Versender und Transporteur haben dafĂŒr Sorge zu tragen das der Inhalt und das Paket nicht beschĂ€digt werden. Aber es wurde beschĂ€digt. Karton und Inhalt. Bei sachgemĂ€ĂŸen Umgang wĂ€re ein Schaden vermeidbar gewesen. Das zeigt der sichere Transport von mir zu Her Distler. Kein Schaden am Reciver, kein Schaden am Karton. ...Dann gibt man das versenden, das PrĂŒfung und verpacken an DHL ab und kriegt nur Schrott zurĂŒck... ... und soll sich noch anhören das das Paket nicht ordnungsgemĂ€ĂŸ verpackt war. Ja, war es auch nicht. Aber warum haben Sie es denn nicht ordnungsgemĂ€ĂŸ verpackt?! Es war genĂŒgend Platz zum dĂ€mmen, es war genĂŒgend Material zum dĂ€mmen vorhanden. Warum wurde der Reciver so lustlos ins Paket geworden, ohne sachgemĂ€ĂŸe DĂ€mmung?!

UND
Meiner Meinung nach kann nicht jeder Schaden vom Transport kommen. Der zerstörte Schalter an der Front kann nicht durch den Transport zerstört worden sein. Dazu bedarf es punktuell einen Druck auf den Schalter. Ein punktueller Druck auf den Schalter kann bei 10cm Polstermaterial aber nicht wirken. Das Polstermaterial wandelt den ZentralenDruck auf den Karton in einen FlÀchendruck auf die gesamte Front um. Wenn es dadurch zu SchÀden gekommen wÀre, dann wÀren alle umliegenden Schalter nicht in einen werksfrischen Zustand.

Und, ein Pappkarton und eine 10cm dicke Polsterung kann keine Schlagspur an der Front verursachen. Eine Schlagspur die nur durch einen harten Gegenstand verursacht worden sein kann. Das Paket an dieser Stelle hat keine Löcher. Also ist an dieser Stelle kein harter Gegenstand eingedrungen der diesen Schaden hĂ€tte verursachen können. Somit kann man Schlussfolgern das diese SchĂ€den bei der PrĂŒfung außerhalb des Kartons aufgetreten sein mĂŒssen. Somit muss ich Ihnen unterstellen das Ihr Personal unsachgemĂ€ĂŸ mit den Inhalt bei der PrĂŒfung umgegangen sein muss.
Das wĂŒrde auch die Schlagstellen an den Ecken erklĂ€ren. Denn das sind harte Kratz und Stoßspuren die von Pappe und Druck nicht entstehen können. Bei diese Art von Schaden hĂ€tte der Karton Löcher aufweisen mĂŒssen. Aber der Karton wurde an diesen Stellen nicht vom Reciver durchschlagen. Um genau zu sein ist der einzige Schaden am Karton auf der Unterseite zu finden. Dieses Loch in den ein Gegenstand eingedrungen sein muss der den Voltageselector zerstört hat. DarĂŒber hinaus beschrĂ€nkte sich der Schaden der Kartonage auf den Karton selbst. Zerknautscht das die Heide wackelt.

Ich habe im Internet auch nach Hilfe gesucht und in ĂŒber 20 Foren um Hilfe gebeten. Inzwischen liege ich bei mehreren Zehntausend Klicks die von Usern verursacht worden die mir nahe gelegt haben gleich zum Anwalt zu rennen. Ich hoffe jedoch das man sich auch ohne Anwalt, außergerichtlich einigen kann. Daher bitte ich hiermit ein letztes mal um eine Schadensregulierung. Ich hoffe ernsthaft ich kann in den Foren ein positives Statement abgeben. Sollte sich DHL nicht bewegen ist die Konsequenz klar. Anwalt, und im Netz meinen Erfahrungsbericht ausbauen weil ein Schaden der offensichtlich zwischen der DHL Filialie (vor der PrĂŒfung) und meiner HaustĂŒr entstanden ist der nicht entstehen dĂŒrfte. Es ist ja ganz klar wer das Paket ab da an in den HĂ€nden hielt. Und es ist klar wer die Sendung zu sichern hat. Und unmittelbar vor der PrĂŒfung lag die Verantwortung im Bereich von DHL. Da der Reciver noch schlechter verpackt und gesichert war als er bei mir ankam muss ich DHL die selben Worte unterstellen die DHL mir unterstellt hat. "Verpackung unzureichend". Da DHL 2mal Versender war, hat DHL 2 mal ordnungsgemĂ€ĂŸ zu verpacken. Das wurde, wenn die Worte denn stimmen nicht getan. Belegen lĂ€sst sich die schlechtere Sendungssicherung sogar noch mit Fotos. Ich fordere hiermit letztmals, bevor es andere tun, einen Reciver, Typ Onkyo TX 4500 MKII, im tadellosen Zustand innerhalb der nĂ€chsten 6 Monate oder eine Auszahlung des Wertes des GerĂ€tes. Der Wert beschrĂ€nkt sich gemĂ€ĂŸ des eingereichten Angebots auf 450€.

Ich hoffe das sich die Angelegenheit diplomatisch lösen lĂ€sst, sodass ich den mehrere Tausend Leuten da draußen in den ĂŒber 20 Foren mitteilen kann das alles gut wird und das ich fortan weiter mit DHL Pakete versenden werde. Dazu befarf es aber Ihrer Mithilfe.
Ich bedanke mich im voraus und verbleibe mit freundlichen GrĂŒĂŸen


PS:
Dem Schreiben ist ein Widerbeschaffungsangebot beigefĂŒgt. DarĂŒber hinaus habe ich nochmals ein Bild dem Brief beigelegt der zeigt wie der Reciver im Paket lag nach dem DHL den Reciver verpackt und versendet hat.
https://www.facebook.com/Fermersleber-Sportverein-1895-Abteilung-Tischtennis-552536138120435/

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