Autor Thema: Ärger mit der Telekom  (Gelesen 53068 mal)

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Offline al_bundy

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Re: Ärger mit der Telekom
« Antwort #60 am: 19. März 2014, 10:01:20 »
Und weiter gehts. Da ich am Sonntag hier fast die Hütte zerlegt hätte weil kein Netz vorhanden war hab ich Skydsl angeschrieben. Die sollen fortan 1mbit Mindestgeschwindigkeit liefern ansonsten wird ne Sammelklage eingereicht. Ne Story bei der Bild ist schon geschrieben und wird erscheinen wenn die innerhalb von 14 Tagen nicht aktiv werden.

Man muss ja bisschen dick auftragen...^^

Sky DSL hat mir empfohlen zu kündigen. Und ich habe dann Sky DSL empfohlen innerhalb von nur noch 13 Tagen aktiv zu werden. Gestern haben die dann folgendes geschrieben.

Zitat
Änderung Ihres skyDSL Anschlusses

Sehr geehrter Herr Gaser,

Eine Prüfung Ihres skyDSL2+ Anschluss hat ergeben, dass die volle Bandbreite ihres gewählten Tarifes nicht durchgängig sichergestellt werden kann. Aus diesem Grund stellen wir Ihren Anschluss am 20.03.2014 auf unseren Basis-Tarif skyDSL2+ 2000 UL um.

Die Umstellung ist für Sie selbstverständlich kostenlos. Die monatliche Grundgebühr ihres skyDSL2+ Anschlusses reduziert sich ab der Umstellung auf 19,90 €.

Sofern Sie Interesse an einer Umstellung ihres Privatkundenanschlusses auf einen Geschäftskundenanschluss haben, stehen wir Ihnen gern für ein Beratungsgespräch zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Ihrem neuen skyDSL2+ 2000 UL Tarif und unseren Geschäftskunden-Tarifen finden Sie in der Anlage zu dieser E-Mail.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr skyDSL Team

Ist das jetzt ein Eingeständnis das die keine 6mbit durchgängig liefern können? Könnte ich jetzt auf Schadensersatz klagen weil die eingeräumt haben das die gebuchte Bandbreite nicht durchgängig verfügbar ist?
...Ich bin nicht kleinlich, aber was ich devinitiv nicht akzeptiere ist, das ich 5min brauche das sich eine Seite darstellt. Das ist inakzeptabel aber gängige Praxis von etwa 18-24Uhr. Auch Vor 18 Uhr brauch man etwa ne gute Minute ehe sich eine Seite aufbaut. Man beachte Ping um 700ms bei 6mbit die anliegen sollten. DSL Speedtest ist nicht möglich weil der Anschluss zu lahm ist. Das auch Nachmittags. Das hat auch nichts mehr mit Schlechtleistung zu tun. Das ist schlichtweg Arbeitsverweigerung. Das ist nicht nutzbar.

Was haltet ihr davon?

1&1 Anschluss funktioniert bnestens. Zum Glück, aber leider nix für die Küche :-(
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Offline Robert

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Re: Ärger mit der Telekom
« Antwort #61 am: 19. März 2014, 11:05:49 »
Sammelklagen gibt es in Deutschland nicht und für Schadensersatz muss man einen Schaden nachweisen und vorrechnen können.

Dein alter, schnellerer Tarif hatte ja die Fair-Use-policy (welche ja letztlich impliziert, dass der Anbieter die Datenrate nicht mehr durchgängig liefern muss, wenn ein bestimmtes Volumen überschritten ist.) Ebenso wird jedes Gericht akzeptieren, dass ein Shared-Medium-Product nicht durchgängig die volle Datenrate liefern kann, selbst wenn keine Drosselung im Spiel ist. Ein Seitenaufbau von 5 Minuten wird allerdings als Mangel anerkannt werden, ausser dies tritt nur bei bestimmten Seiten auf, die vile Daten hin- und herschicken müssen, wo die hohe Latenzzeit ein Problem ist. Die hohe Latenzzeit von 700ms wiederum heisst nicht, dass die Verbindung langsam ist, sondern ist durch die lange Übertragungsstrecke bedingt. Auch dies ist dann kein Mangel, sondern eine Eigenschaft des Produktes "Satelliten-Kommunikation".

Der neue Tarif ist in der Summe langsamer, hat dafür aber keine Drosselung nach zuvielTraffic. Wie die Performance abends ist, hängt also davon ab, ob die Kanäle insgesamt überlastet waren oder ob der langsame Seitenaufbau durch die Fair-use-Policy / Drosselung verursacht wurde.

Kurz: an Klagen auf Schadensersatz brauchst du nicht denken. Wenn jetzt abends die Performance immer noch so schlecht ist (Seitenaufbau 5 Minuten bei der Mehrzahl der üblichen Seiten), könnte aber ein Sonderkündigungsrecht drin sein, falls man die Mindestvertragslaufzeit nicht noch absitzen will.
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Offline al_bundy

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Re: Ärger mit der Telekom
« Antwort #62 am: 19. März 2014, 11:19:05 »
Es geht darum das die Internetnutzung im Sinne einer normalen Nutzung nicht möglich ist. Ganz egal wieviel hier ankommen oder was verkauft wird. Es wird Geld gezahlt, und man bekommt keine nutzbare Leistung.
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Offline Robert

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Re: Ärger mit der Telekom
« Antwort #63 am: 19. März 2014, 13:03:10 »
Wie gesagt, in einem solchen Fall kündigt man bzw. versucht eine Sonderkündigung durchzusetzen, falls eine Mindestvetragslaufzeit noch involviert ist. Zu Schadenersatz führt das aber nicht.
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Offline al_bundy

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Re: Ärger mit der Telekom
« Antwort #64 am: 27. März 2014, 13:28:08 »
So langsam komme auch ich an meine Grenzen O.o
1 und 1 Probleme sind weitgehend gelöst. Der Stick hat sich ja vom ersten Tag an öfter mal nach paar Sekunden selber rausgeschmissen sodass manchmal gar keine Nutzung am Tag möglich gewesen ist. Das Problem habe ich denen auch schon frühzeitig mitgeteilt. Die haben gesagt das es sie nich interessiert weil die Leitung steht und funzt. Ich solle mir nen Techniker kommen lassen den natürlich ich hätte bezahlen müssen. Hätte ich Geld für nichts rausgeschmissen.
Freitag hab ich die Lutscher noch mal angerufen und nach gut 2 Monaten ist denen auch aufgefallen das das Problem nicht am Kunden liegt. Sondern am Stick. Formell am Freitag per Telefon alles klar gemacht. Dienstag kam der Stick und seid dem funzt auch alles einwandfrei.

Sky DSL:
Die penetrieren mich seid gut 2 Wochen mit unterirrdisch langsamen Internet. Noch immer so langsam das keine Speedmessung möglich ist. Auch eine Email versenden oder über ICQ schreiben geht manchmal nicht. Trennungen alle paar Minuten. Das am Tage und auch Nachts.
Emailverkehr sagt das keine Bandbreite anderer Privatkundentarife zur Verfügung steht. Soll heißen es gehen nur bis zu 2mbit. Ich fragte mehrmals warum und seid wann das der Fall sei. Es kommen nur blasen. Denn man hat mir ja ein paar Monate Geld für 6mbit und 12mbit abgeknöpft. Augenscheinlich könnte es sich hier um einen Irrtum handelt. Die haben mir irrtümlicherweise eine 6mbit und 12mbitleitung verkauft obwohl nur 2mbit möglich sind. Das zumindest der aktuelle Stand und die Argumentation von SkylDSL. Vergessen tun die aber das hier öfter mal 6mbit angekommen sind. Und auch 12mbit kamen hier weitgehend immer an, außer zu Stoßzeiten. Ich hoffe das die mir sagen seid wann hier nix mehr geht. Dann fordere ich eine Teilrückerstattung  da die mir irrtümlicherweise auf meine Kosten einen zu teuren Tarif gegeben haben. Irrtum schützt vor Strafe nicht?

Ich habe mich eigentlich schon fast entschieden. Entweder gehe ich davon weg und wechsel zu einen anderen Skydsl Anbieter oder ich upgrade auf 12mbit. Der 12mbit Tarif war ok. Man konnte einigermaßen surfen auch bei Stoßzeiten. Immer noch sehr langsam. Aber 1-5 Minute pro Seitenaufbau trat dort nicht ein. Nachts lag volle Bandbreite dauerhaft an. Es war möglich Kochrezepte zu tauschen. Wenn ich wechsel dann will ich aber die Hardware behalten. Denn 210eu Miete liegen dort als Kaution eh schon. Und 400eumel zahl ich für den Gebrauchtkram nicht. Ich frage die mal was mich der Kram kostet den ich hier habe und frage denen mal was ein neues Hardwarepaket kostet. Paralel dazu schau ich auf Ebay. 400eumel kriegen die für mein gebrauchten kram nicht. Zumal ich ja jeden Monat seid 7 Monate da schon fleißig Miete gezahlt habe.

Des weiteren habe ich Bild mal angeschrieben ob die nich Bock haben meine Story zu drucken. Genug Input gibts ja. Und es wurde ja nun nicht nur die Drosselkom durch den Kakaou gezogen. Skydsl ist viel schlimmer. Ich muss sagen bei 1 und 1 gefällts mir am besten. Telekom war auch im Verhältnis zu anderen recht gut. Da war nur die Leistung schlecht. Das liegt aber eher daran das hier nen Funkturm fehlt. ... Ich hoffe das die Bild da mal fleißig einen Artikel aufsetzt.
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Re: Ärger mit der Telekom
« Antwort #65 am: 08. April 2014, 15:31:01 »
Und es geht weiter...
1&1 alles guti. Kein Problem mehr mit den neuen Stick:

Skydsl:
Wird langsam lustig. Ich habe rund 2 Wochen lang fast täglich gefragt seid wann die mir nur noch die 2mbit Leitung zur Verfügung stellen könnten da bei größeren Tarifen keine Bandbreite sichergestellt werden könne. Letzte Woche haben die denn den Vertrag gekündigt.
Somit geht das Thema Hardwarekauf in die Endrunde. Kulanterweise bietet man mir ein gebrauchtes Hardware Paket für "günstige" 360eu an. Der Vollständigkeithalber sollte ich erwähnen das das Paket neu 400eu kostet, ich schon 80eu Miete gezahlt habe und die Hardware zuvor schon gebraucht war. Schlussendlich liege ich aktuell bei 320€. Mir ist das aber noch zu teuer. Mal sehen, vielleicht kann ich den Preis noch auf 300€ drücken.

Was gibts jetzt für Alternativen? Anderer SkyDSLanbieter.
Gefunden habe ich Filiago. Ist aber unattraktiv weil Mindestvertragslaufzeit liegt bei 2Jahre. Ferner brauch man dafür andere Hardware weil das Teil nen anderen Satelit ansteuert. Einrichtungspreis liegt bei 175€. Da kommt dann nen Techniker und montiert die Anlage. Von den 175€ sieht man keinen Cent wieder.
Interessanter dagegen ist Star DSL. Nackig bezahlt man bei Monatlich kündbar 275€ Auch davon sieht man kein Cent wieder und ein Techniker hängt einen das Dann dort auf wo Platz is. Wenn man die Hardware schon hat, kommt man mit 50eu Freischaltegebühr recht gut weg. 22mbit max. Auch bei Stoßzeiten soll die Bandbreite nicht extrem fallen. Ohne Fair use Policy. Das gute mit Night Freeoption. Geht aber nur von von 0-6Uhr. 44,90€ /Monat für den Tarif.

Zur Zeit mein Favourit ist aber Tooway L von getinternet.de
Der Tarif ist ab dem 1April mehr oder weniger nicht mehr zu bekommen. Womöglich auf Anfrage aber doch noch.
Vorteile:
20GB Volumen von 7-23Uhr. Nacht ist frei
Monatlich kündbar
39,90€
20mbit

Nachteil:
Fair user Policy

Die Einrichtgebühr von 40€ ist ok.
Der Kollege hat mir versichert das so massive Performanceeinbrüche wie sie bei Skydsl üblich sind es bei denen dort nicht gibt. Also unter 1mbit oder gar unter 0.1mbit nicht realistisch sind. Wenns wirklich brummt und man viel Traffic verursacht liegt man immer noch bei 2-4mbit. Sind die 20gig verbraucht wird auf 256k gedrosselt. Ich habe gerade eine Anfrage am laufen ob ich nicht doch noch den Toway L bekommen kann. Der neuere Tarif mit 25gig Volumen der 5eu günstiger ist und 10% schneller ist gefällt mir nicht so. 2h weniger Nachttarifzeit.

Und es geht doch noch weiter...
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Re: Ärger mit der Telekom
« Antwort #66 am: 09. April 2014, 10:35:18 »
Tooway L ist doch noch möglich zu buchen. Das Allerdings nur per Mail und telefonisch.

Endrunde hinsichtlich SkyDSL. Habe denen mal einen Brief geschrieben. Ich hoffe das ich die Woche noch von denen loskomme und nicht mehr al zu viel zu zahlen muss für die Hardware.

Zitat
Sehr geehrte Damen und Herren,
anbei eine Chronologie einiger signifikanten Geschehnisse.

Paket kam am 21.8.2013
Versandkosten laut DHL 13,90€, Versand deklariert als 30€

Ab 3.9.2013 Drossellung nach 15gig

Am 4.9.2013 wurde mir mitgeteilt das es kein Widerrufsrecht gäbe wenn Leistung empfangen wurde.

Erste Beschwerde im Oktober 2013 aufgrund von massiver Leistungseinschrenkung. Surfen nur noch möglich mit ~1mbit. Techniker am Telefon sagt Leitung ist in Ordnung.
Man wies mich schriftlich darauf hin das meine Antenne falsch ausgerichtet sei was schlichtweg eine Lüge sein muss da mir ihr Techniker am Telefon wiederholt versichert hat das mit der Ausrichtung alles in Ordnung sei und ich nach Inbetriebnahme die Antenne nicht berührt habe. Da es Anfangs gut lief und dann später nicht kann es somit nicht an der Ausrichtung gelegen haben. Daraufhin wurde das Update auf 20mbit ausgeführt.

Januar downgraden auf 6mbit

Am 18 März teilten Sie mir mit das eine Prüfung ergeben hat das keine volle Bandbreite meines gewählten Tarifs (6mbit) durchgängig sichergestellt werden kann.
Da ich bis zu diesen Zeitpunkt SkyDSL schon 6 Monate genutzt habe muss ich automatisch davon ausgehen das ich 6 Monate lang zu viel für zu wenig bezahlt habe da laut ihrer Aussage per Mail am 18.03. folgende Aussage getätigt wurde. zitat " Eine Prüfung Ihres skyDSL2+ Anschluss hat ergeben, dass die volle Bandbreite ihres gewählten Tarifes nicht durchgängig sichergestellt werden kann. Aus diesem Grund stellen wir Ihren Anschluss am 20.03.2014 auf unseren Basis-Tarif skyDSL2+ 2000 UL um."

Somit lässt sich schlussfolgern das Sie versucht haben mir mein Widerrufsrecht zu unterschlagen. ***Unterschlagung***
Tatsächliche Versandkosten gemäß Tabelle @ DHL 13,90€. Deklariert als rund 30€. ***Bereicherung***
Sie haben in den Wissen das Leitung und Technik ok sind, die Schuld von sich gewiesen und haben den Performanceverlust auf eine schlechte Ausrichtung geschoben. ***Täuschung***
Ich muss annehmen das ich von beginn an (21.08.2013) bis zum 18.03.2014 zu viel bezahlt habe da technisch laut Aussage vom 18.03.2014 offensichtlich nur ein 2mbit Tarif technisch sichergestellt werden könne.*** Schadensersatzanspruch könnte man prüfen lassen***.

Zur fair use Policy (Drosselung):
Gemäß Leistungsbeschreibung steht im Mittel jeden Nutzer ein Volumen von 60GB/Monat zu. Ob viel oder Wenignutzer. Wenn nach 15GB im ersten Monat schon gedrosselt wird, signifikant gedrosselt (bis auf unter 1mbit) wurde mir rund 75% Datenvolumen unterschlagen. Die Folge war eine signifikante Leistungbeschneidung. Im Mittel lag die Bandbreite bei 2mbit Tagsüber. Zu Stoßzeiten und teilweise darüber hinaus war keine Nutzung möglich da zu wenig Bandbreite zur Verfügung stand. Es konnten keine Mails abgerufen werden, ein Seitenaufbau dauerte etwa 5min. Leistungsbestimmungen wie DSL Speedtests konnten nicht durchgeführt werden weil so wenig Bandbreite zur Verfügung stand das nichts gemessen werden konnte.  Des weiteren haben Sie inseriert das es keine Drosselung gibt***Unterschlagung und Irreführung***

Servicequalität:
Leider konnte nach nun 8 monatiger Nutzung noch immer niemand erklären wann man mehr Leistung zur Verfügung gestellt bekommt, nach einer übermäßigen Nutzung. ... Ja durch weniger Nutzung... Allerdings hatte ich die Nutzung vorübergehend  2 Wochen lang deutlich eingeschränkt. Abhilfe schuf die 2 wöchige Pause leider nicht. Somit ist zu schlussfolgern das weder ihr Service Team, noch nach dem Versuch macht Kluchprinzip herauszufinden ist ab wann man dem Nutzer wieder die volle Bandbreite zur Verfügung steht.  ***mögliche Täuschung***

Einige Punkte sind weder fair noch seriös. Einige Punkte sind allerdings anzeigbar. Ich wüsste jetzt nicht was mich daran hindern sollte meine Unterlagen, die ich alle per Mail und Brief vor mir liegen habe, insbesondere Material zur Beweisführung meiner Thesen, zum Anwalt zu tragen und oder damit an die Öffentlichkeit zu gehen.

Das Sie kein Interesse mehr an eine Zusammenarbeit haben kann ich nachvollziehen. Ich als Kunde nerve zu viel. Allerdings bin ich auch nicht mehr bereit bei Ihnen weiter Kunde zu bleiben es sei denn man kann mir für einen tollen Preis die 20mbitleitung anbieten. Denn mit der 20mbitleitung konnte man einigermaßen arbeiten. Sollte das nicht möglich sein hab ich auch kein Problem damit das man sich trennt.

Zur Hardware:
Die Hardware war vor der ersten Inbetriebnahme am 23.08.2013 gebraucht. Nachweislich gebraucht. Bilder dokumentieren das. Ich habe die Hardware 8 Monate genutzt und habe somit rund 80€ Miete gezahlt. Ich will die Hardware kaufen. Aber nicht zu den angegebenen Preis. Sie räumten mir einen Rabatt von rund 40€ ein. Gemäß UVP würden Sie mir die Hardware rabattiert für 360€ überlassen. Da ich schon 80eu Miete gezahlt habe ergibt sich daraus ein realer Wert von 280€. 280€ war Ihnen nicht genug. Sie boten mir 320€ an. 320€ ist mir aber zu viel. Angesichts des Verlaufs der letzten 8 Monate denke ich wäre es sinnvoll für beide Seiten die Hardware ohne weitere Kosten hier zu behalten und ich vergesse einfach mal die unseriösen, nicht fairen und auch kriminellen Handlungen der SkyDSL GmbH.

Ich hab kein Problem damit mich ins Auto zu setzen und zu Appelhagen und Partner nach Braunschweig zu fahren und die doch schon " recht gefüllte Akte" meinen Anwalt Herr Dr. Brandes zu übergeben. Mit Sicherheit reicht es zur Anklage. Und Mit Sicherheit bekomme ich Recht auf die Punkte die ich von Ihnen schriftlich habe. Mehr bedarf es nicht um die Kosten zu verursachen. Kosten die deutlich höher sind als ein möglicher "Verlust" von 100€ an der Hardware. In diesen Sinne hoffe ich das man sich hinsichtlich des Hardwarekaufs auf einen vernünftigen Weg einigen kann. Ich lass es dann gut sein und Sie haben einen nervigen Kunden weniger und brauchen sich nicht vor Gericht mit irgendwelchen Lapalien rumärgern. Auf Wunsch unterschreibe ich auch eine Unterlassungs und Verzichtserklärung und bewahre nach dem Kauf verschwiegenheit.

Sollten wir uns nicht einigen können, was ich bedauern würde, muss die Hardware bis zu welchen Termin bei Ihnen ankommen? Wann läuft der Vertrag aus? Mein Wunsch wäre zum 20.05.2014. Versandkosten Übernehmen gemäß der AGB's Punkt 1.2 ja Sie ungeachtet dessen was im Punkt 7.2 steht, ja? Denn Punkt 1.2 der AGB's war einer der Hauptgründe warum ich meine Willenserklärung dafür abgegeben habe. Wenn Punkt 7.2 eintreten würde hätte ich den Vertrag niemals abgeschlossen. Ich glaube das schimpft sich dann Anfechtbarkeit wegen Irrtum §119BGB. Es handelt sich dabei vielleicht um gezielte Irreführung?!

Mit freundlichen Grüßen


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RilLSore

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Re: Ärger mit der Telekom
« Antwort #67 am: 04. September 2014, 09:51:09 »
Wer hat den Stress dort nicht..ich musste 2 Jahre mit den auskommen ^^

 

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