Autor Thema: [HT4U Test] CPU-Kühler Reboot  (Gelesen 14684 mal)

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Offline HT4U_Newsbot

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[HT4U Test] CPU-Kühler Reboot
« am: 12. März 2014, 21:45:03 »
CPU-Kühler Reboot
                 


Mit immer kleineren Fertigungsprozessen und damit einhergehenden Spannungen sanken die Anforderungen an CPU-Kühler in den vergangenen Jahren. Warfen wir zuletzt einen Blick auf unsere Teststation, so konnten sich kleine wie große Kühler fast gleich gut behaupten. Wir haben die Herangehensweise überdacht, die Hardware getauscht und präsentieren im heutigen Artikel unseren Neustart, inklusive wesentlicher Grundinformationen zur CPU-(Luft-)Kühlung.
                 

http://ht4u.net/reviews/2014/cpu-cooler_reboot/
                 

Offline Peter

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Re: [HT4U Test] CPU-Kühler Reboot
« Antwort #1 am: 12. März 2014, 21:48:40 »
War ein schwieriges Stück Arbeit für uns, dauerte auch eine ganze Weile - insbesondere die vielen Rückfragen und Gespräche mit den Herstellern. Von daher sind wir sehr auf euer Feedback gespannt!
Gruß

Peter

Offline Kallebrecht

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Re: [HT4U Test] CPU-Kühler Reboot
« Antwort #2 am: 12. März 2014, 23:11:01 »
Sehr schöner Artikel. Hat mir doch noch einige Informationen geliefert obwohl ich mich schon seit Jahren mit der Materie auseinandersetze. Ein kleiner (möglicher) Fehler ist mir noch aufgefallen. In eurer Hardwarebeschreibung habt ihr 8gb RAM erwähnt und dann in der Software Win7 32 bit... stimmt das so?

Danke!

Offline Frank

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Re: [HT4U Test] CPU-Kühler Reboot
« Antwort #3 am: 12. März 2014, 23:54:39 »
Chapeau zu diesen äusserst interessanten und aufschlussreichen Fakten! [thumbup]

Da kann wohl annährend jeder noch etwas Neues dazulernen. Mir war es bspw bislang unbekannt, dass es bei Heatpipes verschiedene Steighilfetechnologien gibt und wie sich bspw die Biegung der Heatpipes auf die Wärmeübertragung auswirkt.

Interessant auch, dass ihr viele Aussagen von Vertretern der Hersteller mit einfliessen lasst.

Die Testresultate hätte ich mir hingegen noch etwas umfangreicher gewünscht.

Aufschlussreich wäre ein Vergleich der Kühlkörper mit (soweit je nach Kühlermodell möglich) einer identischen Referenzbelüftung gewesen. Es gibt ja bspw auch einige "Exoten" die ohne Lüfter im Lieferumfang daherkommen, wie will man da vergleichbare Resultate erzielen?

Auch wäre interessant zu erfahren, wie laut jeweiliges Produkt unter der Vorgabe einer Zieltemperatur (bspw 60°C) im Zusammenhang mit den mitgelieferten Lüfter agiert. Mit diesem Ergebnis könnte man mit nur einer Tabelle die Performance der Probanden aufzeigen. So muß man aus den Lautstärke- und Temperaturtabellen selbst seine Schlüsse ziehen.

Wie hoch war eigentlich eure Raumtemperatur? Wäre es im Hinblick auf zukünftige Tests nicht sinnvoller einen Deltawert anzugeben, sofern ihr bspw im Hochsommer keine gleichbleibende Raumtemperatur gewährleisten könnt?

Wie gewohnt aber mal wieder gute Arbeit von euch, absolut lesenswert, da können sich andere Redaktionen mitunter ein weiteres Mal etwas abschauen!

Danke für den Artikel! [doubletumbup]

Offline Berserkus

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Re: [HT4U Test] CPU-Kühler Reboot
« Antwort #4 am: 12. März 2014, 23:59:58 »
Alternativ dazu hättet ihr ja auch einfach ein AMD AM3+ System mit nem FX-9570 als Testsystem aufbauen können...
Mehr hitze geht wohl nicht und das trennt ganz sicher die Spreu vom Weizen...
Oder eben den normalen Vishera + OC damit auch kleinere Kühler getestet werden können..... [clap]

Immer diese Intel Bevorzuge.....  [bawling]

Offline Felix

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Re: [HT4U Test] CPU-Kühler Reboot
« Antwort #5 am: 13. März 2014, 13:29:02 »
Der Testaufbau ist schon mal gelungen bzw. interessant und aufschlussreich.

Jetzt fehlen nur noch mehr Kühler ;) . Das ist eigentlich das einzige Manko, was ich sehe. Es fehlen zur besseren Vergleichbarkeit z.Z. leider noch einige "Standardwerke" wie TR Macho, TR Silver Arrow SB-E (o.ä.), interessant vll. auch Prolimatech Genesis, weil man dort auch einen Anteil Top Blow gehabt hätte.
Lässt sich zweifelsohne weiter fortsetzen.
Loben muss ich mal eure Lastzustände, denn viele messen beim Haswell nur mit Prime95/LinX/bzw halt AVX2 inkl. VCore-Boost. Die Werte habt ihr zwar auch, aber eben nicht NUR. Daher finde ich die Spiele- und Encoding-Last schon noch deutlich interessanter und auch aussagekräftiger.  [clap].

@Berserkus: Einen FX-9570 als Referenz zu nehmen halte ich für eine deutlich schlechtere Wahl, da deutlich weniger verbreitet als die Haswell-Generation und vor allem eben auch genau dieses Modell.

Offline Berserkus

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Re: [HT4U Test] CPU-Kühler Reboot
« Antwort #6 am: 13. März 2014, 13:39:52 »
@Berserkus: Einen FX-9570 als Referenz zu nehmen halte ich für eine deutlich schlechtere Wahl, da deutlich weniger verbreitet als die Haswell-Generation und vor allem eben auch genau dieses Modell.

Ein FX-8350 täts auch, da hätte man die OC eigenschaften auch gleich testen können, ob die Kühler das packen und wie weit.
Als Maßstab für gute Kühlung sicher deutlich besser als jeder Haswell. Es kommt ja drauf an zu testen wie gut die Kühler insgesammt sind und was nen FX-9570 im Zaum hält, schaft unter Garantie jeden Intel locker....

Offline Peter

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Re: [HT4U Test] CPU-Kühler Reboot
« Antwort #7 am: 13. März 2014, 19:25:48 »
Ein kleiner (möglicher) Fehler ist mir noch aufgefallen. In eurer Hardwarebeschreibung habt ihr 8gb RAM erwähnt und dann in der Software Win7 32 bit... stimmt das so?
Ja, da stimmt leider so. Die ursprüngliche Teststation setzte auf dieser Win32-Lizenz auf und bislang waren dort auch nur 4 GB im Einsatz. Diese waren aber mit recht hochen Finnen bei den Heatspreadern bestückt, weshalb ich kurzerhand auf die Kingston zurück gegriffen habe, welche flache HS besitzen. Physikalisch sind 8 GB da, genutzt werden aber eben nur 4.

Zitat
Wie hoch war eigentlich eure Raumtemperatur? Wäre es im Hinblick auf zukünftige Tests nicht sinnvoller einen Deltawert anzugeben, sofern ihr bspw im Hochsommer keine gleichbleibende Raumtemperatur gewährleisten könnt?
20 bis 21 °C. Ich sollte vielleicht in der Testumgebung erwähnen, dass wir eine Klimaanlage besitzen :).

Zitat
Auch wäre interessant zu erfahren, wie laut jeweiliges Produkt unter der Vorgabe einer Zieltemperatur (bspw 60°C) im Zusammenhang mit den mitgelieferten Lüfter agiert.
Geht indirekt aus dem Artikel hervor. Sie hätten dann alle und immer mit voller Drehzahl gearbeitet. Die Regelkurve sieht ab 70 °C bereits volle Drehzahl vor und sämtliche Kandidaten, außer die beiden Noctua, mussten schon bei der Spieleszene auf volle Drehzahl gehen.

Und natürlich ein breites Spektrum an weiteren Kühlern ist das Ziel. Das hier war erst einmal der Start und das wird sich noch füllen.

Einen Referenz-Kühler zu nehmen, halte ich auch von den Erklärungen her für problematisch. Hatte ich mir im Vorfeld durchaus Gedanken gemacht. Hast du hier mal ne Wahl getroffen, bist du eben gezwungen, diesen zu weiter zu verwenden und es ist nicht gesagt, dass du darüber wirklich was aufzeigen kannst. Die Top-Hersteller machen sich bei ihren Kombinationen sehr wohl Gedanken, welcher Lüfter eingesetzt werden sollte und das ist natürlich abhängig von Lammellendicke und Abstand. Ist der Abstand klein und die Lamelle relativ dick, dann erreichst du mit einem schneller drehenden Lüfter dort mit Sicherheit deutlich höhere Geräuschkulisse. Da dürfte es entscheidend sein, wie der Hersteller den Lüfter auf das Konstrukt abgestimmt hat.

Und zur Systemwahl: natürlich hätte man auch ein AMD-System mit FX-8350 nehmen können, was allerdings eben schon betagt ist. Haswell ist noch frisch und dürfte sich deutlich mehr verbreiten, als ein in die Tage gekommenes System. Da ging der Gedanke natürlich schon eher in Richtung "was könnte repräsentativ" sein (wenngleich das natürlich nie gelingt ;) ).
Gruß

Peter

Kay I.

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Re: [HT4U Test] CPU-Kühler Reboot
« Antwort #8 am: 13. März 2014, 19:57:55 »
Danke für den Test. Ich hätte noch einen Archon SB-E und einen Genesis rumliegen falls Ihr noch mehr Stoff braucht zum testen^^.

Tüftler

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Re: [HT4U Test] CPU-Kühler Reboot
« Antwort #9 am: 13. März 2014, 23:14:37 »
Danke für euren super Artikel und die Mühe die Ihr euch gemacht habt.
Die Erklärungen mit den Heatpipes sind echt Klasse und zeigen einmal mehr was für Details in solchen kleinen Dingen stecken können.

Zu den Kühlern und dessen Bauarten darf man natürlich auch nicht die Einbauposition vernachlässigen.
Schließlich kann es schon einen Unterschied machen ob das Board in senkrechter oder waagerechter Lage im Gehäuse verbaut ist. Warme Luft steigt nun mal nach Oben, was bei insbesonder niedriger Lüfterdrehzahl auch entscheidend für das Kühlverhalten sein dürfte.
Im nachfolgend verlinkten Thread habe ich meine kleine Leidensgeschichte mit dem Noctua-NH-L9a dokumentiert und die Erfahrungen zur Blasrichtung + den scheinbaren Einfluss auf die Lagerbelastung geschildert. Hierbei wäre auch mal von Interesse welches Wärmebild mit einer "saugenden" Lüfteranordnung entstehen würde (in Bezug auf die Leistungsfähigkeit des gesamten Kühlkonstruktes).
http://www.planet3dnow.de/vbulletin/showthread.php/412404-CPU-Kuehler-Noctua-NH-L12-und-NH-L9a?p=4766763&viewfull=1#post4766763

Abschießend noch einmal Respekt für den Artikel.  [thumbup]

Offline Peter

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Re: [HT4U Test] CPU-Kühler Reboot
« Antwort #10 am: 14. März 2014, 20:28:17 »
Update:
http://ht4u.net/reviews/2014/cpu-cooler_reboot/index16.php

Kapitel: "Probleme und Tricks beim Sockel 115x" ergänzt.
Gruß

Peter

Offline mickythebeagle

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Re: [HT4U Test] CPU-Kühler Reboot
« Antwort #11 am: 14. März 2014, 21:22:25 »
Alle Achtung für den Artikel !    [doubletumbup]

Mir gefällt am Besten der Montage Teil.  [thumbup] [clap]
Ein Koloss ala Venom Medusa war viel einfacher zu Montieren als ein einfacher Shadow Rock2.  :l

Offline Kickaha

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Re: [HT4U Test] CPU-Kühler Reboot
« Antwort #12 am: 15. März 2014, 21:57:13 »
'Je kühler, desto langlebiger.'  gilt doch vereinfacht gesagt noch immer und daher machen 25° statt 35° sicher schon einen Unterschied.

Angesichts der Haarspaltereien bei GPU- & CPU-Performance wären 5% Unterschied (kann man auch anders sehen) durchaus sehr relevant.

Auch bei intel-CPUs kommen schon 'ewig' Tower-Kühler zum Einsatz. Teilweise sogar ohne Lüfter. Nur eben nicht für Retail-Desktop-Mainboards sondern z.B. Workstations oder Business-PCs. Mit entsprechend durchgeplanter Luftzirkulation. Ich habe z.B. aktuell u.a. XW8600 mit drölfzig Lüftern und P5925 (µBTX) mit CPU-Kühler ohne Lüfter (auch für Q6600), aber Luftleithaube samt Frontventilator, hier.

Ob/Wo jetzt ein "normal großer" Top-Blower Nachteile hätte, hat man letztendlich ja gar nicht getestet, sondern nur Behauptung aufgestellt. Dass diese nicht für die extremen Leistungsaufnahmen aus dem Test gedacht sind und entsprechend die Bedingungen geändert werden müssten, sollte klar sein. So hat man den abgebildeten Low-Profile Downblower - ich vermute Scythe Big Shuriken 2 - gar nicht durch den Test gejagt. Immerhin wird im Fazit erwähnt, dass man die Boliden aus dem Test im Normalfall niemals ausnutzt.

Es ist zu betonen, dass die Tabelle mit den Drehzahlen (und damit allem anderen) ausschließlich zum verwendeten Board gehören. Kann schon mit anderem BIOS oder auch nur einer geänderten Option anders aussehen. Von anderem Board mal ganz ab. Dies wird zwar eingangs, aber nicht mehr bei den Testwerten selbst, erwähnt. Nur wer das behält oder sich eingehender mit beschäftigt, regt sich daher nicht über Werte auf, die ungeregelten Lüfter oder nicht funktionierende Regelung annehmen lassen.

Für das Problem der 'Keep-Out'-Area gäbe es eine Lösung. Die Mainboard-Hersteller müssten sich einfach dran halten. Das ist aber unrealistisch. Vielleicht sogar ein Marketing-Argument 'hält Keep-Out laut intel ein, so dass jeder CPU-Kühler passt, der diese nicht überschreitet'?

Der Markt für Selbstbau-PCs ist aber nun mal im Vergleich sehr klein.

CPU-Paste, die erneuert werden muss, ist schlicht indiskutabel. Stehen gebliebene Lüfter meldet je nach Einstellung und Glück der PC beim Einschalten oder gar laufenden Betrieb. Sollte aber eigentlich auch nicht so schnell, schon gar nicht in den ersten 2 Jahren passieren. Vom Endkunden zu erwarten, dass er vertrocknete Paste bemerkt und gar erneuert ist absurd. Fraglich, ob man die Gauner zur Verantwortung gezogen bekommt.

Langzeittest kann man nicht machen. Dafür reichen die Resourcen in keinem Fall. Gerade bzgl. Alterung. Kann man Verschleiß simulieren, durch Maximaldrehzahl der Lüfter über einen absehbaren Zeitrahmen? Keine Ahnung.

Gerne mehr davon. Es muss nicht immer Highest-End sein, aber eben grenzbereichig :-) statt Mainstream.

Offline Mike500

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Re: [HT4U Test] CPU-Kühler Reboot
« Antwort #13 am: 16. März 2014, 12:44:48 »
Hier ist von "LynX" die Rede: http://ht4u.net/reviews/2014/cpu-cooler_reboot/index3.php

Ich denke, ihr meint LinX. Dabei sollte man das Paket mit den neuesten Linpack Binaries verwenden, das hier hochgeladen wurde:
http://www.xtremesystems.org/forums/showthread.php?201670-LinX-A-simple-Linpack-interface&p=5225913&viewfull=1#post5225913


Ich habe einen i5-4570 mit Noctua NH-U12P SE2 (1x 120mm Lüfter blasend) und recht guter Gehäusebelüftung (Fractal Design Define R4 PCGH-Edition mit 3x 140mm Low Noise). Ich habe mich Anfangs sehr über die Temperaturen beim neuesten LinX erschreckt. 76°C zu sehen mit so einem guten Kühler, das war ich nicht gewohnt. WLP war auch die Noctua NT-H1 mit Reiskornmethode. Ich war mir letztendlich so unsicher wegen der Temps, dass ich den Kühler nochmal runternahm, alles reinigte (Isopropanol), neues NT-H1 drauf und neu montierte. Aber es war genau das Gleiche, sogar 1°C mehr.

Letztendlich kam ich zu dem Schluss, so eine Last wie mit LinX hat man im normalen Alltag selten, und wenn dann nur für kurze Zeit. Bei "normaler" Volllast, was die AVX2-Einheiten nicht anfasst, bleibt er ja auch viel kühler. Also mach ich mir da keinen Kopf mehr drüber.

Werde aber wohl trotzdem demnächst auf den Noctua NH-U14S wechseln, ganz einfach deswegen, weil mein Bruder sich auch einen Haswell-Hitzkopf holt und einen vernünftigen Kühler braucht, da bekommt er meinen alten.  :)
« Letzte Änderung: 16. März 2014, 12:46:47 von Mike500 »

Offline Kickaha

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Re: [HT4U Test] CPU-Kühler Reboot
« Antwort #14 am: 16. März 2014, 14:00:05 »
Haswell sind Hitzköpfe? Also ich seh da nix über 85W TDP. Haswells mögen die TDP öfter tatsächlich ausnutzen, aber z.B. Kentsfield geht bis 130W TDP rauf, Yorkfield sogar bis 150W. AMD FX mal gleich außen vor.

 

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