Autor Thema: [HT4U Test] Ein How-To und ein Guide: Gaming-Mäuse erklärt  (Gelesen 4117 mal)

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Offline HT4U_Newsbot

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Ein How-To und ein Guide: Gaming-Mäuse erklärt
                 


Computermäuse gibt es wie Sand am Meer. Die Überschrift Gaming-Mäuse tragen zudem ebenso viele Produkte. Aber was steckt dahinter? Was macht eine Gaming-Maus aus? Hohe dpi-Stufen? Was verbirgt sich hinter der USB-Signalrate? Braucht es ein Mauspad oder gar ein Kabel? Was überhaupt sind dpi-Stufen? Unser heutiger Guide klärt die Fragen und versucht den Weg durch das Dickicht zu schaffen. Gleichzeitig erklären wir, warum und wie wir Mäuse testen.
                 

http://ht4u.net/reviews/2015/gaming_mouses_a_guide_how-to/
                 

Offline Tigershark

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Sehr guter Artikel, gibt einen schönen Überblick.
Allerdings wurde das Mausrad nur 1x im Fazit kurz erwähnt. Da würde ich mir eine genauere Betrachtung wie bei den Tastern wünschen.

Offline Peter

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Re: [HT4U Test] Ein How-To und ein Guide: Gaming-Mäuse erklärt
« Antwort #2 am: 06. Juni 2015, 20:51:53 »
Versuchen wir künftig zu berücksichtigen. Danke für das Feedback ☺
Gruß

Peter

reiner1

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Re: [HT4U Test] Ein How-To und ein Guide: Gaming-Mäuse erklärt
« Antwort #3 am: 19. März 2016, 09:43:25 »
Schöner Artikel, nur leider die Bedeutung von IPS falsch erklärt. 200 ips bedeuten 508 cm pro Sekunde, ja, aber sie bedeuten eben auch 5,01cm in einer 100tel Sekunde, das heisst, wenn ich sehr schnell von einer Position zu einer anderen Fahre und meine Höchstgeschwindigkeit diesen Wert überschreitet, dann springt der Mauspfeil schlimmstenfalls in die entgegengesetzte Richtung!

Der Wert pro Sekunde scheint riesig zu sein, aber auf eine 100tel umgerechnet hatte ich den Maximalwert mancher Maus schon überschritten.

Dideldum Dideldei

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Mir ist klar, daß Spieler wenig scrollen. Dabei gibts beim Thema Scrollrad extreme Unterschiede. Früher wurde das Rad zumindest bei Logitech-Mäusen oft optisch abgetastet. Die Radscheibe hatte Schlitze, wie früher die Bewegungssensoren der Kugelmäuse. Solange keine Flusen dazwischen gerieten funktionierte das super und hatte eine tolle Auflösung (24 Schritte pro Umdrehung). Leider verwendete Logitech gern Silikon als "Reifen" und das schwitzt nun mal Silikonöl aus. Das Rad war immer schmierig und hat fleißig Flusen gesammelt, was regelmäßig zu Störungen führte.

Zwischendurch hatten viele Mäuse (alle? von Microsoft) unsagbar schlechte mechanische Drehschalter, bei denen tatsächlich Schleifkontakte auf einer Kontaktscheibe herum kratzten. Ich glaube, Euer Bild http://images.ht4u.net/reviews/2015/gaming_mouses_a_guide_how-to//taster_2.jpg zeigt genau so einen Schrott. Der Drehschalter war mit einer kleinen Plastikwelle mit dem eigentlichen Rad verbunden und dazwischen waren 45° Spiel. Soll heißen: Man kann das Rad einige Millimeter hin und her drehen, ohne daß gescrollt wird.

Wie die Scrollräder heute gebaut werden, weiß ich nicht. Aber ich vermisse die Angabe in JEDEM Datenblatt und in JEDEM Produktreview! Bin ich der einzige, den das interessiert?

Anton Ertl

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Re: [HT4U Test] Ein How-To und ein Guide: Gaming-Mäuse erklärt
« Antwort #5 am: 03. Februar 2017, 16:59:21 »
Der Beschleunigungswert (zumindest bei Werten von 50g) hat wohl nichts mit dem Aushalten von Stuerzen zu tun, da dabei normalerweise wesentlich hoehere Werte erreicht werden, und Maeuse dabei normalerweise nicht zerbrechen (ist mir noch nicht passiert).  Ich vermute, da geht es darum, bis zu welcher Beschleunigung der Sensor ausgelegt ist.  50g erscheint mir tatsaechlich als recht hoch (das waere z.B. ein Abbremsen von 50cm/s auf 0 in 1ms), aber besser zuviel als zuwenig.

 

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