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Zusammenfassung

Autor: justapost
« am: 19. November 2008, 17:21:31 »

CoreTemp liest auch die Kern-Temperatur, hab das Tool damals für Arthur(den Entwickler) getestet. Ganz sicher bin ich mir mit obiger Erklährung nicht, die Kern-Temperatur kann man aus nem PCI Register der CPU auslesen. Für die Kerntemperatur lässt sich ausserdem ein Offsetwert (wieder in einem PCI register der CPU) definieren, auf dem DFI790FX gab es dafür sogar ein Dropdown im Bios.
Die CPU Temperatur wird über den Sensor Chip ausgelesen, könnte sich hier alo auch um einen Onboard Sensor unter dem CPU Sockel handeln. Hab mit dem Nachforschen aufgehört weil die neueren Boardsund Chips ganz gute Werte liefern.
Musste hier schonmal mehrtägige Tests verwerfen weil ich nicht auf die Temperaturen geachtet hatte. Stromverbrauch teste ich deshalb lieber mit Wasserkühlung weil hier der Temperatureinfluss auf den Verbrauch geringer ist. Bei Verbrauchs-Tests mit Luftkühlung hab ich versucht die CPU Temperatur um die 56°C zu halten (automatische oder manuelle Lüfterregelung). Obiger Test zeigt dass sich mit 2W mehr für den Lüfter schon mal 10W bei der CPU sparen lassen.
Autor: Peter
« am: 19. November 2008, 16:31:43 »

Core Temp sollte dir nach meinen Erfahrungen die gleichen Werte auswerfen wie Angel of Darkness - äh, nee AMD Overdrive ;D
Autor: justapost
« am: 19. November 2008, 15:02:45 »



Gibt soweit mir bekannt zwei Arten von Sensoren, die eine zeigt die Kern-Temperatur an. Ist denk ich in einzelner Sensor. Dann sind noch diverse Sensoren auf dem Chip deren maximum dann als CPU-Temperatur ausgegeben wird.

AOD scheint die Werte neuerdings anzugleichen, Everest zeigt hier 4°C Differenz an. Vor dem 9950BE/Aod790GX hatte ich einen 9850BE/DFI790FX hier war die differenz Extrem, bis zu 15°C Unterschied. Die Sensoren sind meines Wissens auf etwa 56°C kalibriert, die augelesenen Werte sind keine absoluten Temperaturen sondern Differenzen zum Kalibrierungpunkt. Hier wurde bei 790FX/770 chipset wohl ein zu hoher Skalierungsfaktor angesetzt, weshalb die Idle Werte manchmal zu niedrig angezeigt werden und die unter Last manchmal zu hoch.
Autor: Peter
« am: 19. November 2008, 14:08:12 »

?? Ich kann dir nicht folgen:
"Die CPU-Temperatur wird normalerweise genauer gemessen als die Core-Temperatur"

was genau unterscheidest du hier? Es gibt DTS Sensoren in der CPU (wo auch immer AMD die genau platziert hat weiß ich nicht) und wenn diese intakt sind, bekommt man einen vernünftigen Wert.
Autor: justapost
« am: 19. November 2008, 10:58:07 »

Die CPU Temperatur wir normalerweise genauer gelesen als die Core Temperatur und liegt je nach Chip unter Last meist 5-10°C über der Core Temperatur. Wenn der 0950BE 10W mehr braucht als der 9950BE sind 15°C höhere Temperaturen eigentlich im Rahmen drum hätte mich das Wärmebild interessiert.
Autor: Peter
« am: 19. November 2008, 07:43:35 »

Nein, hab ich nicht gemacht. An der Ecke hatte Core Temp auch funktioniert, jedoch keinerlei bedenkliche Werte gezeigt, wohingegen die DTS des 9950 offenbar einen Defekt hatten.
Autor: justapost
« am: 19. November 2008, 01:03:25 »

Kein Problem, der Thread hier läuft ja auch nicht weg. Habe den Artikel leider erst gestern entdeckt, sonst hätte ich zeitnäher reagiert.

Kann hier die Last an den Phasen mit dem Asus-Tool IES auslesen (ohne die NB Phase). Mit der P-Tuner Software des Gigabyte Odin Netzteils kann ich die Lasten und Spannungen der einzelnen Leitungen auslesen. Leider misst P-Tuner ziemlich ungenau und bleibt ständig hängen für IES hat mir die Info zur NB Phase immer gefehlt. Danke nochmal.


Für Idle Messungen ist die Software ungeeignet weil sie etwa 10-20W AC Last erzeugen, mitloggen tut sie auch nicht.

Habe im Phenom Artikel nochmal nach den CPU Temperature des 9850BE und 9950BE's gesucht. Habt Ihr vom 9850BE auch ein Wärmebild gemacht?
Autor: Peter
« am: 18. November 2008, 22:58:24 »

Achim, ich muss dich an der Ecke erst einmal alleine mit deine Erkenntnissen lasse. Ich bin aktuell in der Fertigstellung anderer Tests, um mich dann dem Thema (Core i7) noch einmal annehmen zu können. Es sind heute einfach zuviele Dinge passiert, die meine Aufmerksamkeit brauchen, als dass ich das aktuell so schnell reproduzieren oder auch nur im Ansatz nachvollziehen könnte, schließlich konfrontierst du mich mit einer gesamten Systemmessung, die ich erst einmal nicht groß selbst bewertet habe.

Stehe dir aber per Mail durchaus zur Verfügung - nciht mehr heute ^^
Autor: justapost
« am: 18. November 2008, 21:41:47 »

Wenn ich die Power-states optimiere (bei mir war ACC 0+ am besten, http://www.ocxtreme.org/forumenus/showpost.php?p=59766&postcount=97) und mit 1.185V bzw. 0.85V statt 1.3V und 1.05V arbeite braucht obiges System im Idle ~58W AC und unter C2MP Last ~158W AC bei ca. 40°C (volle Drehzahl) bzw. 162W bei 50° (500rpm).
Autor: justapost
« am: 18. November 2008, 21:25:42 »

Hatte den Lüfter zulangsam laufen, die CPU ist zu heiss geworden, 10° machen da gleich mal 10W Unterschied.

Im P6/normal Modus liegen die Werte hier ca. 25W unter denen im K7/high Modus.   ???

Also selbes Setup aber volle Lüfterdrehzahl.

C2MP: 195-196W AC bei 50°C
4xCPUBurn(P6): 175W bei 45°
4xCPUBurn(K7): 200W bei 50°C
P95/4000: 177W-183W bei 40° (ist normalerweise nach 10 Minuten auf CoreDamage Niveau)
Cinebench 10 32bit multi cpu: 164-166W AC bei 44° :)

CoreDamage: 192W-193W AC bei 50°C
CoreDamage: 200W AC bei 60°C (hier wieder mit 500rpm)
CoreDamage: 211W AC bei 70°C (wie oben ein zwei minuten später)

Hatte den Temperatureinfluss noch nie so gemessen weil ich hier meistens wasserkühle.

Hier der Link zu CoreDamage http://damage.vigilantesoftware.com/. Kannte Core2MaxPer und CPUBurn nicht und Prime95 liefert keine konstante Last drum hab ich da immer gerne CoreDamage verwendet.

Was mich jetzt wundert ist dass hier CPUBurn weniger Last als Prime95 erzeugt? 20W AC plus ist happig, da würden an der CPU immernoch 14-15W aufschlagen, das hiesse dann 130W statt 116W. Oder als Differenz zu Idle (CnQ) 110W => 129W DC => 152W AC.

Komme hier auf eine maximale Differenz von 140W AC wenn die CPU 10°C über der spezifikation läuft, bei 60° wären es 130W AC also etwa 94W an den Phasen. Verwende hier aber auch ein recht effizientes 790GX Board, C1E funktioniert auf dem AsRock Board leider nicht. Auf nem Gigabye 790GX hat es hier mal funktioniert und 5-7W AC gespart. Wenn ich die Funktion auf dem AsRock Board aktiviere braucht das System 10W AC mehr.

Autor: Peter
« am: 18. November 2008, 19:50:58 »

CPU Burn lief bei uns mit der P6 Einstellung. Bei Core2MaxPerf habe ich inzwischen eben den Vergleich mit Perfwatch machen können, dass nun unter Phenom die EInheiten etwa gleich hoch ausgelastet werden wie beim C2D. Core Damage kannte ich überhaupt nicht.
Autor: justapost
« am: 18. November 2008, 18:15:28 »

Zitat
Der 9950 war ein "offiziell" als 140 Watt eingestufter Prozessor. Der 9850 war ein Modell der ersten Charge
Einige der 140W 9950'er wahren hier wohl schon 125Wer. Habe hier einen 140W er der im Vergleich immer etwas mehr Spannung beim übertakten braucht als die neueren 125W modelle.

Setzte das Thema mal hier fort. Will den Intel Usern nicht den Tag verderben.

Hab hier gerade 4xCPUBurn (K7,hight) mit Core2MaxPerf, CoreDamage und Prime95 verglichen.

System:
Board: AsRock AOD790GX/128M
CPU: 9950BE (140W) unmodifizierte Multis und Spannungen (CPU 2.6GHz/1.3V NB 2.0GHz/1.3V)
MEM: 4x1GB GSkill PC-6400 HK's DDR2-800 5-5-5-15-21 1.8V (~1.85V DMM)
HD: Maxtor 500GB Sata (~8W AC)
DVD: keines
PSU: Seasonic II 330W
Kühlung: BigTyphoon 500rpm
Grafik: onboard mit minimalst möglichen Spannungen.

Strommesser: Voltcraft Energy Monitor 3000

Idle (CnQ): 63W AC
Idle: 73W AC
CoreDamage: 190-192W AC
4xCPUBurn (K7,high): 205-208W AC
P95/4000 FFT's: 176-182W AC
C2MP: 192-192W AC

Überraschenderweise benötigt CPUBurn hier gute 10W mehr als C2MP!

Autor: Peter
« am: 27. September 2008, 23:41:20 »

Also was ich gern hätte wäre folgendes:
Ihr nehmt euch ein paar CPUs, die den selben Takt haben, stellt die selbe Spannung ein und messt die Leistungsaufnahme.

Ich habe nicht verstanden was das bringen soll, außer deiner Ansicht, dass AMD unter dieser Konstellation gravierende Abweichungen in der Fertigung hätte, für dich zu beweisen. Und dafür gibt es aktuell auch wohl kaum Anhaltspunkte. Und nur, weil du das für einen tollen Artikel halten würdest, heißt das nicht, dass dies andere ebenso sehen oder eine solche Investition sich in irgendeiner Form rechnen würde. Da spar ich doch lieber sauer für weitere Messtechnik zusammen.

Zudem, das müsste dann für alle künftige CPUs vorgenommen werden. Wie schon vor Jahren, erwartest du schlicht, dass wir Investitionen in Ankäufe von Prozessoren betreiben, welche dann in der Form getestet werden, wie du dir das vorstellst, um deine Thesen und Theorien / Meinungen (oder gar Fakten) zu untermauern.

Aber ja, solche Diskussionen führen auch zu nichts und daher hatte ich dir, da du keine Frage gestellt hast, bislang auch nicht darauf geantwortet. Phenom hat in der Praxis auf diversen Boards offensichtlich ganz andere Probleme und ich würde wer weiß was investieren, wenn ich darüber Herr würde - damit wäre dann wirklich vielen geholfen.
Autor: Christian H
« am: 27. September 2008, 22:09:17 »

Na, das ist ja wohl das geringste Problem und kann notfalls manuell gelöst werden, wenns denn sein muss.

Also was ich gern hätte wäre folgendes:
Ihr nehmt euch ein paar CPUs, die den selben Takt haben, stellt die selbe Spannung ein und messt die Leistungsaufnahme.

Wenn ihr noch Zeit und Lust habt, erhöht und verringert ihr die Spannung und schaut mal, wie der Einfluss der Spannung auf den Verbrauch ist...

Das ganze könnt ihr dann in einen tollen Artikel packen, der äußerst interessant sein wird, weils bisher noch niemand sonst getan hat.

Da stellt sich aber die Frage der Praxisrelevanz. Beim Kauf kann man das Verhalten einer CPU nun mal nicht von außen ansehen. Zudem werden wohl 99% der Nutzer die CPU mit Standardeinstellungen laufen lassen, beziehungsweise die nur die allerwenigsten eine andere CPU kaufen, weil sie 3 Watt schlechter als der Durchschnitt abschneidet.

Zudem stellt das, wie im Artikel zu sehen war, immer nur eine Momentaufnahme dar, was schon bei der nächsten Charge wieder komplett anders sein kann. Der Aufwand dafür lohnt meiner Ansicht nach nicht.

Im Gesamtsystem spielt die Leistungsaufnahme der CPU eine immer geringere Rolle, der Wirkungsgrad des Netzteils, der Mainboard-Wandler sowie die Leistungsaufnahme der Grafikkarte werden immer wichtiger.

Versucht man einen Rechner mit möglichst wenig Stromverbrauch zu bauen, stellt man fest, dass es kaum Netzteile unter 350 Watt gibt, die dann auch bei 40-60 Watt Leistungsaufnahme gute Wirkungsgrade erreichen.
Autor: Stefan_Payne
« am: 27. September 2008, 17:46:17 »

Na, das ist ja wohl das geringste Problem und kann notfalls manuell gelöst werden, wenns denn sein muss.

Also was ich gern hätte wäre folgendes:
Ihr nehmt euch ein paar CPUs, die den selben Takt haben, stellt die selbe Spannung ein und messt die Leistungsaufnahme.

Wenn ihr noch Zeit und Lust habt, erhöht und verringert ihr die Spannung und schaut mal, wie der Einfluss der Spannung auf den Verbrauch ist...

Das ganze könnt ihr dann in einen tollen Artikel packen, der äußerst interessant sein wird, weils bisher noch niemand sonst getan hat.