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Zusammenfassung

Autor: Drohne
« am: 24. August 2018, 21:01:49 »

Ich würde gerne einmal eine Bemerkung zur GraKa Entwicklung machen.

Grundsätzlich habe ich eine Abneigung gegenüber allem, was sich ausschließlich  der sinnlosen Energieverschwendung widmet. Darunter fallen Spiele allgemein, im speziellen aber solche Spiele, die Energievernichter wie nVidia GPUs der neuesten Generation und leistungsstärksten Kategorie voraussetzen. Folgerichtig sind heizkraftwerkeähnliche Geräte, wie eben die GPU dieser Art, grenzwertig schwachsinnig. E sei denn ... und nun möchte ich auf den Aspekt eingehen, der mir wichtig erscheint, aber scheinbar in den letzten Jahren Dank der Macht der Hersteller immer weiter in den Hintergrund geraten ist: die Nutzbarkeit dieser "Rechenmonster" außerhalb der schwachsinnigen Energie- und Zeitverschwendung. Seit geraumer Zeit verlagern AMD und nVidia die doppelt genaue Arithemtik komplett in sog. "professionelle" Karten. Diese Karten lassen sich dann als Rechenwerke für mathematisch-wissenscjaftliche und wirtschaftliche Anwendungen mit einem hohen Anspruch an die Rechengenauigkeit und Leistung verwenden. Neuerdings rückt "Machine Learning" und die KI mehr und mehr ins Blickfeld, auch hier versehen beide bekannten Hersteller zumeist nur die "Profikarten" mit geeigneten Funktionseinheiten. Über die Preise dieser "Profikarten" muß man wenig sagen, zwischen den Konsumkarten und eben solchen Profikarten kommt je nach Modell und Leistungsumfang beinahe eine Größenordnung zusammen.

Ich hoffe, ich habe den Beweggrund klar gemacht. Zum einen ist eine GPU für viele Fälle nicht mehr einfach nur ein Anzeigewerkzeug, auch wenn die meisten PCs eben genau nur dies benötigen. Aber dedizierte und diskrete GPUs, wie hier vorgestellt, zielen ohnehin nicht auf diesen Büromarkt tumber Terminals.  Auch bin ich der Ansicht, daß diejenigen, die gerne mehr Leistung im Bereich DP aus einer GPU holen möchten, nicht unbedingt eine Nischen-Clique darstellen. Vielmehr ist der bei mir der Eindruck entstanden, daß die meisten "Willigen" ob der unverschämten Preise sowie der Kurzlebigkeit der "Profikarten" zwangsweise Verzicht üben.

Dahei würde ich mich doch sehr freuen, wenn die Redaktion - wie dereinst - auch wieder mehr nach der Eignung als echte OpenCL Rechenkarte fragt, wenn die GPU eines Herstellers einer Herz-und-Nieren-Überprüfung unterzogen wird. Sicher ist das bei der dünnen Informationslage, die nVidia uns Endkunden beschert, kaum möglich, aber trotzdem wäre ein immerwährendes Augenmerk schön. Ganz nach dem Motto: Gutta cavat lapidem.

Ich wäre durchaus bereit, meinen heimischen Rechner mit einem Rechenwerk dieser Preisklasse auszustatten, wenn die DP Eigenschaften der GPUs nicht derart kriminell kastriert wären. "Glücklicherweise" haben die beiden großen hersteller ja schon auf gewisse Offensichtlichkeiten reagiert: haben sie noch vor einiger Zeit gezielt Konsumkarten als verkrüppelte Profikarten abgesetzt, haben sie jetzt damit begonnen, zwei unterschiedliche Linien einer Architektur zu fahren.

Irgendwie ist mir der Gedanke befremdlich, wenn in Zukunft GPUs gezielt nur noch auf einen Satz "Spiele" hin geprüft werden, statt auf ihre Allgemeintauglichkeit als teure Rechenwerke. Irgendwann wirds pro Spiel/"Engine" eine deidizierte GPU geben - damit wird aber das Totenglöckchen der Innovation und des Nutzens allgemein geläutet.
Autor: HT4U_Newsbot
« am: 23. August 2018, 19:45:01 »

NVIDIA gibt ersten Performance-Ausblick auf GeForce RTX 2080 preis
                 


NVIDIA hat auf der diesjährigen Gamescom 2018 die Turing-basierende neue Grafikkarten-Reihe GeForce RTX 20 vorgestellt - allerdings mit teils sehr dürftigen Informationen. Übel stieß sofort die Preisgestaltung auf, den Zuschläge von bis zu 85 Prozent waren bei den genannten, neuen Modellen zu erkennen. Dafür gab es bei der Vorstellung keinerlei Augenmerk auf die Performance, der neuen Reihe. Dazu hat NVIDIA nun weitere Informationen geliefert.
                 

http://ht4u.net/news/33253_nvidia_gibt_ersten_performance-ausblick_auf_geforce_rtx_2080_preis/