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Nachrichten - Robert

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Hinweis an User mer*** , dessen Post gerade in den Mülleimer verschoben wurde:

Wenn man einen alten Text quotet und dann in den gequoteten Text Links platziert, hat man nur Zeit verschwendet. Werbelinks sind hier nicht erwünscht.

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Hi mczak,
danke für den Hinweis, ich habe den Wert korrigiert.

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Hmm, ich selbst habe keine Wünsche offen. Bei uns in der Familie wird auch nur wenig geschenkt. Irgendwann habe ich im Berufsleben auch festgestellt, dass man wirklich eigentlich alles hat was man braucht bzw. es sich leisten kann (ok, vielleicht nicht Haus und Boot und es ist mir auch klar, dass viele Leute für einen Hungerlohn arbeiten müssen und sich nicht alles leisten können und daher sicher mehr Wünsche haben). Es ist dann tatsächlich meist ein Spleen oder Jieper, der einen dann noch zu irgendwas verleitet, der Wunsch etwas bestimmtes zu haben obwohl man es nicht wirklich braucht.

Als Kind war Weihnachten natürlich sehr wichtig, (sehr nüchtern) betrachtet war es neben dem Geburtstag der zweite Tag im Jahr, wo man was bekam, was man sich selbst als Kind nicht hätte kaufen können.

Wenn ich die Werbespots in der Vorweihnachtszeit sehe, bekomme ich immer das Gefühl, das es da mittlerweile  um zu viel Materialismus geht, als ob man nur damit den anderen seine Liebe zeigen könne. Das ist IHMO nicht der einzige Weg. Wir machen Weihnachten mit Sachgeschenken daher auch nur für die Kinder in der Verwandtschaft. Ansonsten sind die wichtigsten Dinge, dass man mit der Familie zusammen ist, sich vom Jahr ausruht, gemeinsame Spaziergänge bzw das Weihnachtsessen. Kein Stress. Kein Leistungsdruck. Die Wahl von "richtigen" Geschenken erzeugt dagegen Druck. Daher schenken wir uns meist nur ein paar Leckereien aus dem Delikatessenladen o.ä.. Das sind auch Dinge die man sich sonst nicht gönnt und sie verstauben nicht. Und man kann sie dann ggf. auch gemeinsam geniessen.

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Ich will nicht die Spezifikationsverletzung schönreden. Die ist inakzeptabel aber dieser Test hier ist lächerlich.
Das klingt irgendwie nach "Wasch mich, aber mach mich nicht naß!" Standards sind dazu da, dass die Karten auch mit Low-Budget-Hardware funktionieren. Es gibt nunmal Leute, die alte Rechner aufrüsten und nicht alles neukaufen, nur weil eine Grafikkarte durch ein altes Mainboard x% ihrer Leistung viellicht nicht nutzen kann. Und die haben ebenso ein Recht zu wissen, ob die Spezifikationsüberschreitung nun Folgen haben kann, oder nicht. Und gerade Low-Budget-Hardware ist die größte Menge auf dem Markt.

Dass nvidia oder sonstwer die Situation PR-mäßig ausnutzt, negiert diese Dinge nicht.

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Auf der Fallout 4 Seite stehen Ergebnisse von Hitman.

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Ein GP104-150 unterhalb der 1070er macht imho schon Sinn. Wenn NVIDIA bei 1080 und 1070 GTX die Leistung derartig angehoben hat, dass die Kunden die damit verbundenen Preiserhöhungen akzeptieren, benötigt NVIDIA wieder ein Produkt für den Mainstreammarkt. Natürlich kann man da einfach alte GPUs/Karten anbieten. Aber mit einem neuen kleinen Chip in geringen Strukturgrößen würden die Chipkosten geringer sein und so entweder die Marge für NVIDIA größer oder ein aggressiverer Preiskampf gegen AMD im unteren Segment möglich oder eine Mischung aus beiden.

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Software / Re: Windows 7 Backup als ISO Datei
« am: 25. Dezember 2015, 10:32:07 »
ISO ist ein Imageformat für CDs und DVDs, nicht von Plattenpartitionen.

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Ja, Systeme spezifiziert man nunmal nach ihren Anforderungen, die im Laufe ihrer geplanten Einsatzdauer auftreten.

Es ist ja nicht so schwer herauszufinden, ob die eigenen Anwendungen einem Segment unterliegen, das leistungsmäßig stetig wächst (Spiele-Rechner) oder einigermaßen konstant bleibt (z.B. eine Workstation, auf der die nächsten X Jahre nur eine bestimmte Software läuft).

Wenn es ein Segment mit wachsenden Anforderungen ist, dann ist es in der Summe oft teurer wenn man CPUs nur nach aktuellen Anforderungen kauft, denn dann muss man deutlich eher nachrüsten. Und da die Entwicklung der Leistung pro CPU-Kern in den letzten Jahren sich nur wenig entwickelt hat, gibt es kaum Einsparpotential beim Preisverfall bei einem späteren Kauf. Das heißt aber natürlich auch noch lange nicht, dass man einfach das schnellste nehmen soll.

Vor einigen Jahren, als die Weiterentwicklung und Leistungssprünge und damit der Preisverfall pro Leistung noch deutlich größer waren, war das noch anders.

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Man kauft ja einen (Spiele-)Rechner auch nicht für die Spiele von jetzt. Wer jetzt einen kauft,  will den schließlich die nächsten Jahre einsetzen. Und für den Zeitraum kann man doch guten Gewissens keine 2-Core-CPU mehr als ausreichend empfehlen. Die Optimierung von Software auf Performance kostet die Spielehersteller Zeit und Geld, was sie lieber auf die Hardware der Kunden abwälzen.

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Off-Topic / Re: Was genau sind mobile Casinos
« am: 03. Dezember 2015, 09:14:32 »
Hinweis: fürs Suchmaschinenranking platzierte Werbelinks oder Werbung wird hier gnadenlos versenkt. Auch das nachträgliche reineditieren ist nicht mehr.

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Off-Topic / Re: Welche CPUs habt ihr durch?
« am: 23. November 2015, 13:03:32 »
Damals (tm) war halt noch Pionierzeit. Die Rechenleistung stieg deutlich schneller an und es gab deutlich mehr "Erstleistungen": so jeweils im Abstand von ein paar Jahren "Bitmapgrafik!" "Boah, Polygongrafik!" "Boah, Polygongrafik mit Gouraud Shading!" "Wow, 3D-Modelle mit Texturen!"

Die wichtigsten Applikation laufen heutzutage auf den Smartphones und in der Welt der Spiele ist es seit Jahren nur noch "mehr vom gleichen etwas verbessert". Also auch auf der rationalen Ebene ist es nicht mehr so spannend wir früher. Es ist fast wie eine Landkarte auf der es kaum noch unendeckte Gebiete gibt.

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Bei dem großen PC: ich gehe mal davon aus, dass die Pumpe das Wasser direkt aus dem Ausgleichsbehälter zieht, das Wasser auf dem Foto also im Uhrzeigersinn verläuft? Dann wäre es günstig, wenn du die Pumpe mal eine Weile (so ein paar Tage) auf 100% laufen lässt, so dass durch die höhere Durchflussgeschwindigkeit die Luftblasen aus dem oberen Reservoir rausgelöst und in den Ausgleichsbehälter gespült werden. Es hilft auch, ab und zu mal den PC hin und her zuwackeln oder den Wasserkreislauf ein- und auszuschalten, um widerspenstige Bläschen in Bewegung zu setzen.

Wenn dann keine Bläschen mehr im Kreislauf sind, dann sollte die Kühlung eigentlich lautlos arbeiten. Und das ist dann den Aufwand dann schon wert. :)

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Off-Topic / Re: Welche CPUs habt ihr durch?
« am: 18. November 2015, 13:05:41 »
Die ersten Gehversuche habe ich 1991 auf dem 386er von meiner Mutter gemacht. Civilization, Strike Commander.

Dann habe ich mir vom Taschengeld 1993 einen 286er mit 16 MHz geholt. Ich habe ums Verrecken versucht, darauf Master of Orion und Strike Commander zum Laufen zu bekommen, was aber nicht ging, weil man dafür die Speicherverwaltung eines 386er brauchte. Dafür habe ich viel über config.sys, autoexec.bat und den Voodoo, möglichst viel konventionellen Speicher freizumachen, gelernt. Aber Flight Simulator 4.0 und Civilization liefen. :)

Auf jeden Fall hatte ich irgendwann einen 486DX mit 66 MHz und später einen Cyrix 6x86 mit 133 Mhz, was ein günstigerer Pentium-Clone war.

Dann kam die AMD-Zeit mit OC: AMD Duron 600 Mhz (übertaktet auf 833 Mhz), AMD Athlon XP 2133+ (1,733 GHz auf 2 GHz mit WaKü übertaktet). Dann kam noch ein Athlon 64 bevor ich 2011 zu Intel gewechselt bin: Sandy Bridge i2500k auf 4 GHz übertaktet.

Seit fast fünf Jahren leistet der seinen Dienst. Damals hat die AMD Fraktion empfohlen, einen Phenom oder Bulldozer zu nehmen, der sei ja 100€ günstiger und würde von der Leistung ja auch ausreichen. Gut dass ich das nicht gemacht habe, sonst hätte ich dazwischen noch einmal wechseln müssen.

Macht also 7 eigene Generationen in 22 Jahren. Da wechseln ja die Leute heutzutage ihre (deutlich teureren) iPhones häufiger aus. ;D Flight Simulator (bzw. jetzt Prepar3d) und Civilization spiele ich heute auch noch gelegentlich in den aktuellen Versionen.

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Die Abonnenten für Bild smart (schnellerer Seitenaufbau ohne Werbung) sind hier IMHO nur sekundär, denn Paywalls kann man auch unabhängig von Adblockern einführen. Das hat Bild auch schon länger gemacht, es nennt sich Bild Plus.

Und eine gesunkene Reichweite ist für den Verlag kein Nachteil, wenn mit der restlichen Reichweite mehr Werbeeinnahmen als vorher mit der größeren Reichweite erzielt werden. Am Ende geht es in der freien Wirtschaft doch immer nur ums Geld..

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Und hier steht eigentlich was völlig anderes:

http://meedia.de/2015/11/04/springer-zieht-erste-anti-adblocker-bilanz-zwei-drittel-aller-werbemuffel-haben-bei-bild-de-die-blocker-abgestellt/

Wenn das so stimmt, ist die Sache - trotz aller schöner Worte -  ein Flop.
In dem meedia-Artikel steht doch nix anderes? 3 Mio zusätzliche vermarktbare PI sind kein Flop. Und diejenigen, die weder ihren Werbeblocker ausschalten und auch kein Abo o.ä. abschließen und stattdessen die Seite nicht mehr besuchen, sind ebenfalls ein Gewinn. Denn vorher haben sie nicht wirklich Geld eingebracht (da keine WerbeAds ausgeliefert wurden), dafür aber Serverressourcen in Anspruch genommen. Persönlich gehe ich davon aus, dass andere große Medienanbieter irgendwann ebenfalls versuchen werden, auf den Zug aufzuspringen und ein Wettrüsten zwischen den Portalen und den Werbeblockern entsteht.  Kleinere Seiten würden sich diesen Aufwand kaum leisten können und daher das Nachsehen haben. :-(

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