Autor Thema: Wasserkühlung  (Gelesen 8731 mal)

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Offline -'Fleischi'-

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Re:Wasserkühlung
« Antwort #15 am: 02. Dezember 2003, 20:30:45 »
 ;D ;D Danke, Danke *gg*
So schwer ist es doch nicht  ::)

LG KAY

Offline techno_magier

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Re:Wasserkühlung
« Antwort #16 am: 02. Dezember 2003, 23:24:00 »
Also dann ein Kühlkörper ala "1A-HV2" Platz eins auf Watercoolplanet her??

LG Kay

Ich würde lieber Platz zwei nehmen, der lässt sich zur Not aufschrauben und reinigen  ;)
« Letzte Änderung: 02. Dezember 2003, 23:24:19 von techno_magier »

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cedman

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Re:Wasserkühlung
« Antwort #17 am: 08. Dezember 2003, 14:27:49 »
also cpu-kühler würd ich mir den colt von noiseless pc (schweizer produkt  ;) ) holen, der rest ist erste sahne --> die eheim 1046 reicht längstens, da in einem durchschnittssystem ca 30l/h fliessen, die 1046er liefert dir max 300l/h !

Offline techno_magier

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Re:Wasserkühlung
« Antwort #18 am: 08. Dezember 2003, 18:56:57 »
also cpu-kühler würd ich mir den colt von noiseless pc (schweizer produkt  ;) ) holen, der rest ist erste sahne --> die eheim 1046 reicht längstens, da in einem durchschnittssystem ca 30l/h fliessen, die 1046er liefert dir max 300l/h !

>guckst du< Seite zwei Platz 12

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cedman

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Re:Wasserkühlung
« Antwort #19 am: 09. Dezember 2003, 12:03:52 »

Offline Tidus_FX

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Re:Wasserkühlung
« Antwort #20 am: 09. Dezember 2003, 12:09:50 »
Ja genau der Colt ist wirklich ein sehr gutes produkt......kann den nur empfehlen.

@cedman

;) ;) ;) ;) ;) ;)
- P4 2,8C @ 3,0GHz
- Qbic EQ3401 (865_Springdale)
- 512MB CORSAIR-TWINX PC3200
- Hercules Radeon 9800Pro 128MB
- 120GB IBM/Hitachi HD (8MB CACHE)
- Logitech Cordless Desktop Deluxe

Man sagt, wenn man die Windows CD rückwärts abspielt hört man Botschaften von Satan!!! ABER das ist noch gar nichts!! Wenn man sie vorwärts laufen lässt installiert sie Windows!

cedman

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Re:Wasserkühlung
« Antwort #21 am: 09. Dezember 2003, 13:26:57 »
es gibt viele verschieden reviews mit vielen verschieden ergebnissen - klar gibts noch andere spitzenprodukte, doch der colt HAT einfach eine super verarbeitung, ne sehr gute kühlleistung und dazu noch ne schicke optik (kann ich alles auch aus eigener erfahrung bezeugen)

Offline techno_magier

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Re:Wasserkühlung
« Antwort #22 am: 09. Dezember 2003, 17:41:23 »
Der Colt ist bestimmt nix schlechtes (ich urteile hier rein mal von dem was ich bisher von dem Kühler gesehen habe) Weil er  eine gute strömungsgeometrie hat, zudem aufgrund seines relativ grossen Kupferkerns die Wärme zum Wasser hin auf eine grosse Fläche überträgt. Nur mir ist es pysikalisch logischer das sogenannte Düsenkühler thermodynamisch, gegen rein überströmte Flächen, im Vorteil sind.  Weil sie den Wasserstrom in viele kleinere aufteilen, im Bereich des Wärmeübergangs. Dadurch erreicht man einen schnelleren und zum Teil auch höheren Wärmedurchsatz im Wasser als bei einem reinen zylindrischen Volumenstrom ! Wenn dann diese aufgeteilte Strömung auch noch auf ein Maximum an Oberfläche auftrifft, wie z.B. eine sehr spitzwinkelige Pyramidenstruktur oder Noppenstruktur (die  im Gegensatz zu sogenannten Microstrukturen nicht zuoxidieren sollten) , dann dürfte die Grenze des technisch machbaren erreicht sein. ;)
« Letzte Änderung: 09. Dezember 2003, 17:42:09 von techno_magier »

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cedman

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Re:Wasserkühlung
« Antwort #23 am: 10. Dezember 2003, 09:41:53 »
bin mit düsenkühlern nicht vertraut, doch wie steht es mit dem wasserdurchsatz bei diesem system? ich denke, dass so wie du es beschrieben hast, das wasser in so enge bahnen gerät, dass die super kühlleistung durch einen zu hohen "wasser-traffic" wieder wett gemacht wird. das war auch der grund weshalb ich nicht zu einem kühler mit microstruktur gegriffen habe! die temparaturunterschiede unter den topp-kühlern sind sowieso vernachlässigbar (1-2 °C machen die suppe auch nicht heiss), wodurch der durchfluss meiner ansicht nach eine grössere rolle spielt, da der cpu-kühler ja den grössten engpass im wasserkreislauf ausmacht

BisMarck

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Re:Wasserkühlung
« Antwort #24 am: 10. Dezember 2003, 17:44:54 »
*gähn*

Ich sage es ja nur ungern zum xten mal, aber in einem geschlossenem System wird Dir in 10.000 Jahren nichts zuoxidieren.

Offline techno_magier

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Re:Wasserkühlung
« Antwort #25 am: 11. Dezember 2003, 20:59:00 »
*gähn*

Ich sage es ja nur ungern zum xten mal, aber in einem geschlossenem System wird Dir in 10.000 Jahren nichts zuoxidieren.

Mag in der Theorie ja zutreffen aber die Praxis spricht gegen dich  ;D

Selbst bei Nutzung von dest. Wasser ohne Zusätze kommt nach ca. 9 Monaten in Kupferkühlern erste Oxidatinsansätze (wohlgemerkt geschlossenes System ) solche Antioxidatinsmittel können diesen Zeitpunkt  vielleicht auf drei Jahre hinauszögern aber dann gehts auch los. Ich kenne das von älteren IBM Servern, wo man noch über Wasserkühlung lachte. Der Wartungsintervall zum  Wassertausch war da auf 3 Jahre vorgegeben aber es gab auch Server die 12  Jahre ohne Wartung ihren Dienst verrichteten. Was sich da in dem Kreislauf der Wasserkühlung befand war nur noch einen schwarze, ekelhaft stinkende Brühe, wie man sie aus dem Wasserkreislauf der Hausheizanlage kennt. (ach ja es wurde dest. Wasser mit einem Korrosionsschutz von IBM verwendet)

Zitat
Autor: cedman  Datum/Zeit: Gestern um 09:41:53  
bin mit düsenkühlern nicht vertraut, doch wie steht es mit dem wasserdurchsatz bei diesem system? ich denke, dass so wie du es beschrieben hast, das wasser in so enge bahnen gerät, dass die super kühlleistung durch einen zu hohen "wasser-traffic" wieder wett gemacht wird. das war auch der grund weshalb ich nicht zu einem kühler mit microstruktur gegriffen habe! die temparaturunterschiede unter den topp-kühlern sind sowieso vernachlässigbar (1-2 °C machen die suppe auch nicht heiss), wodurch der durchfluss meiner ansicht nach eine grössere rolle spielt, da der cpu-kühler ja den grössten engpass im wasserkreislauf ausmacht  

Man muss das als Gesammtkonzept betrachten zuerst haben wir mal die Pumpe, meisst ist es eine Kreiselpumpe, die bekanntlicher weise, im Gegensatz zu ner Kolbenpumpe, keinen grossartigen tech. Überdruck aufbauen kann (0,2-0,5 bar, bei der Eheim Serie). Bleiben wir mal bei Eheim als Beispiel, die sind je nach dem für Schlauchdurchmesser von (Druckseite von 9-12mm) ausgelegt jede Verjünging im Kreislauf bedeutet bei einer Kreiselpumpe eine Verringerung des Volumendurchsatzets ! Bei einer gängigen Wasserkühlung werden 6-8 mm Innendurchmesser verwendet ! (mal nen kleines Rechenbeispiel ( >HIER< Rechenhilfe für Faule ; bei Durchmessern kleiner als 12mm, Sensor nicht anwählen) Bei ner Eheim 1046 haben wir 300l/h bei optimal 9mm Rohrinnendurchm. = 1,31m/s verkleinern wir nun den Rohrdurchmessser, kann man gut die Strömungsgeschwindigkeit als Anhaltspunkt nehmen, bei dem Konstruktionsprinzip der Eheim Kreiselpumpen, um auf den Volumenstrom bei kleineren Schlauchdurchmessern zu kommen  ;) bei 8mm = 237 l/h bei 6mm= 133,34 l/h geht man aber nach dieser Verjüngung wieder hin und vergrössert den Schlauchdurchmesser kan man nur den Volumenstrom als Berechnungsgrundlage nehmen was die Strömungsgeschwindigkeit verändert, da ja kein grossartiger tech. Überdruck von einer Kreiselpumpe erzeugt werden kann )  Wie ein paar kluge Köpfe entdekt haben liegt  ist die optimale Strömungsgeschwindig für Wasser zum Wärmetransport bei Systemen von deutlich unter 100°C bei 0,5-0,8 m/s weil das Wasser eben eine Bestimmte Zeit braucht um ein Optimum an Wärme auf zu nehmen.

Deswegen sind auch soche Tests wo erklärt wird das ein bei  unterschiedlichen Durchflussmengen kein grosser Unterschied in der Kühlleistung festgestellt wurde  mit Vorsicht zu genissen. Da in einer optimalen Wasserkühlung  am besten überall den selben Innendurchmessr bzw. die selbe durchströmte Querschnittsfäche aufweisen sollte, sonst ist z. B die Stömungsgeschwindigkeit im Prozkühler optimal während sie im Radi schon wieder zu schnell ist oder umgekehrt. In der Praxis sollte man aber eher daruf achten das die Strömungsgeschwindigkeit im Prozkühler optimal ist und  im Radi kann sie ruhig ein wenig zu langsam sein da zu viel Zeit bei der Wärmeabgabe nicht schadet  ;)

Nun kommen wir mal zu den Prozkühlern, diese Microstrukturkühler sind eigentlich ein guter Lösungsansatz deswegen erreichen sie bei den Test auch gute Werte für sich alleine gesehen und im Neuzustand. Allerding bremsen sie ziemlich den Durchfluss was sich auf andere Kühler im Kuhlkreislauf negativ auswirken kann und haben die Angewohnheit das sich die Microstruktur zusetzt (was laut BisMarck eignetlich nicht passieren darf  ;D) was die Kühlleistung mindert und den Durchfluss.
Bei Düsenkühlern kann man durch eine geschickte Anzahl von Düsen (25-38) bei entsprechendem Düsendurchmesser (1,2-1,5mm) eine Durchflussverringerung einigermassen in Grenzen halten.

Deswegen kommen für mich nur Wasserkühler in Frage die man zwecks Reinigung demontieren kann, was bei den meissten Düsenkühlern der Fall ist. Auch besteht die Möglichkeit demontierbare Kühler um zu arbeiten bzw. noch etwas zu optimieren was man bei solchen nicht demontierbaren Microstrukturkühlern vergessen kann !
« Letzte Änderung: 11. Dezember 2003, 22:46:45 von techno_magier »

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Offline Christian H

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Re:Wasserkühlung
« Antwort #26 am: 11. Dezember 2003, 21:47:20 »
Ist auch meine Meinung. Oxidation ist nicht zu verhindern. Überall wo Sauerstoff ist, findet Oxidation statt. In der Uni evakuieren wir sämtliche Aperaturen um sie danach mit reinem Stickstoff zu fluten. Bei Reaktionen mit Wasser wird dieses vorher entgast. Selbst wenn man destilliertes Wasser nimmt, ist darin Luftsauerstoff gelöst, welcher irgendwann seine Reaktivität ausleben will.  ;D

In der Theorie mag alles toll sein, die Praxis ist ganz anders. Mein Vater hatte vor kurzem Edelstahlproben eines dt. Autoherstellers untersucht, in destilliertem Wasser sollten die nicht nach einem Tag anfangen zu Rosten. Er schaut den nächsten Tag drauf und alles rotbraun. Kurzer Blick im Elektronenmikroskop und helle Flecken auf der angeblich "sauberen" Oberfläche. Kurze Röntgenanalyse, Aluminium wars. Nach Nachforschungen kam heraus, dass die dort auf nem Aluminiumblech lagen. Ich will nicht wissen, was für Produktionsrückstände in den ganzen WaKü Komponenten ist.  ;)
For a successful technology, reality must take precedence over
public relations, for nature cannot be fooled.
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BisMarck

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Re:Wasserkühlung
« Antwort #27 am: 11. Dezember 2003, 23:48:34 »
http://www.forum-hardtecs4u.com/yabbse/index.php?board=4;action=display;threadid=20773;start=20

Also, ich weise erst mal auf diesen Thread hin...da haben Christian und ich das schon mal ausdiskutiert. Und bitte bringt mich nicht zum Weinen mit diesem Oxidierungsgeschrei. ;) Ich verwette meinen Labor-Kittel das Dein Düsenkühler auch nach einem Jahr Dauerbetrieb noch einwandfrei ist. Versprochen. :)

Offline Christian H

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Re:Wasserkühlung
« Antwort #28 am: 12. Dezember 2003, 00:14:48 »
Da war es mir nur zu spät.

Hab hier ne nette Seite gefunden.

http://www.werkstoffe-korrosion.de/wk2/wk.asp?inc=seiten/korr_korrosionselemente.htm
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- Richard Feynman


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BisMarck

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Re:Wasserkühlung
« Antwort #29 am: 12. Dezember 2003, 00:39:10 »
Es war nicht nur ziemlich spät, deine Theorien wurden ein wenig....konfus... :D

 

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