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IDF: Datentransfers mit 10 GBit pro Sekunde und Aussicht auf noch mehr Geschwindigkeit

Peripherie | HT4U.net
Unter dem Codenamen Light Peak hat Intel eine optische Schnittstelle entwickelt, die eine Datenübertragung mit einer Geschwindigkeit von 10 GBit/s ermöglicht. Zudem spricht Intel auf davon, dass in nachfolgenden Generationen die Geschwindigkeit gar auf 100 GBit/s angehoben werden kann.

Wie heise berichtet, ist es durch die Light-Peak-Technik rein theoretisch möglich verschiedene Protokolle zu bündeln, wie beispielsweise HDMI, PCIe und USB, und über eine optische Verbindung zu übertragen. Dies macht die Technologie gerade auch im mobilen Bereich für externe Grafikbeschleuniger interessant. Zum jetzigen Zeitpunkt befindet man sich bei Intel bereits im Endstadium der Entwicklung. So entgegnete Dadi Perlmutter, Co-Chef der Intel Architektur Group (IAG), dass Komponenten wie Kabel oder Laser-Transmitter-Chips bereits im kommenden Jahr erhältlich sein könnten.

Fraglich bleibt jedoch, ob die Technik wirklich so schnell für Jedermann erhältlich sein wird. Wie Engadget berichtet, trägt nicht nur Intel alleine das Projekt sondern auch Apple. So heißt es aus der Gerüchteküche, dass die ersten Geräte mit der Light-Peak-Technologie aus dem Hause Apple kommen sollen, was nichts anderes bedeutet, als dass zunächst im Herbst 2010 Macs mit entsprechender Technik in den Handel kommen werden. 2011 werden Geräte wie der iPod mit der Technologie versorgt. Wann die Technik in den Mainstream-Sektor Einzug erhalten soll, ist bisher nicht bekannt.



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