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Gigabytes G1-Killer-Serie erreicht den Handel

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Bereits im Januar kündigte der Hersteller Gigabyte mit der G1-Killer-Serie neue Gamer-Mainboards für den Sockel 1366 an, doch die genauen Details verriet man erst im Rahmen der CeBIT. Die Verfügbarkeit gab man mit "in Kürze" an, dieser Zeitpunkt scheint nun erreicht.

Dabei bleibt es bei der bekannten Einteilung der X58-Mainboards. So wird der Einstieg in die Serie über das G1-Killer G1.Guerilla erfolgen. Dieses weist die bereits bekannten Einschränkungen auf. So wird hier lediglich ein Realtek ALC 889 Sound-Chip verwendet, anstatt des Creative HW Audio 20K2, wie bei den anderen Modellen.

Nach dem Guerilla folgt das G1.Sniper, welches ebenso wie der kleine Bruder über eine 8-Phasen-Wandlung und drei PCIe-Slots verfügt. Damit ist auch der wesentliche Unterschied zum Top-Modell G1.Assassin genannt, welches eben vier PCIe-Steckplätze aufweist und somit auch vierfach CrossFireX ermöglicht. Zudem bietet das Assassin eine 16+3-Phasen-Wandlung.

Für das G1-Guerilla müssen ungefähr 300 Euro bereit gehalten werden. Für gute 365 Euro bekommt man das G1.Sniper und das Top-Modell G1.Assassin liegt bei etwa 430 Euro. Nachfolgend nochmal die Gegenüberstellung der drei Modelle.

Bild: Gigabytes G1-Killer-Serie erreicht den Handel

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