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Dying Light: Neuer Patch erschienen, Modding bald wieder möglich

Spiele | HT4U.net
Erneut hat der polnische Entwickler Techland einen Patch für sein Zombiespektakel Dying Light freigegeben. Außerdem räumt das Studio ein, dass zuvor forcierte Modding-Einschränkungen ein Versehen gewesen seien und bald rückgängig gemacht werden sollen.

Das neue Update für Dying Light ist via Steam verfügbar, trägt die Versionsnummer 1.3.0 und merzt vor allem Absturzprobleme im Mehrspielermodus aus. Darüber hinaus gibt's Linux-spezifische Fehlerbereinigungen und eine kleine Performance-Steigerung für GeForce-GTX-970-Grafikkarten, die möglicherweise auf eine Optimierung hinsichtlich des 3,5-GB-Problems der Modellreihe zurückzuführen ist.

Mit dem letzten Patch wurde bekanntlich die Modding-Fähigkeit von Dying Light eingeschränkt. Techland räumt ein, dass das keine Absicht gewesen sei und das Problem in Kürze aus der Welt geschafft werden soll. Künftig werden Nutzer, die modifizierte Spieldateien verwenden, allerdings keine Möglichkeit mehr haben, öffentlichen Mehrspieler-Servern beizutreten oder selbst welche zu öffnen.

Weitere Baustellen, die mit künftigen Updates angegangen werden sollen, listen wir nachfolgend auf:

  • Performance-Probleme auf Systemen mit AMD-Prozessoren
  • Freezes bei aktivierter NVIDIA-Depth-of-Field-Funktion
  • Mangelhafte Performance auf Multi-GPU-Systemen
  • Spiel startet nicht auf bestimmten Linux-Systemen (etwa Linux Mint)
  • Spiel funktioniert unter Linux nicht mit Radeon-Grafikkarten
  • Diverse Rendering-/OpenGL-Performance-Probleme unter Linux

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    Stichworte zur Meldung: Dying Light Update Patch Techland Modding Sperre