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Kingston kündigt HyperX-Savage-SSD mit neuem Controller an

Storage & Speicher | HT4U.net
Wie Kingston die Presse heute informiert, schickt man mit der HyperX Savage eine neue Performance-SSD ins Rennen. Dabei trennt sich der Hersteller vom bislang verwendeten SandForce-Speicher-Controller und setzt nun auf den Phiso S10-Controller, welchen wir im Test kürzlich erst vorstellen durften.

Phison hat mit seinem S10-Speicher-Controller durchaus ein heißes Eisen im Feuer. Unsere Tests mit der Corsair Neutron XT zeigten klar, dass der Controller seine Daseinsberechtigung im Performance-Segment hat. Nun kündigt auch Kingston eine SSD mit diesem Controller an: Die neuen Savage-Modelle sollen darauf aufsetzen, statt auf den bisherigen SandForce SF2281.

Kingston will mit der Savage-Reihe gleich die gesamte Breite an möglichen und gängigen Kapazitäten abdecken. So wird es die 2,5-Zoll-Modelle also mit Kapazitäten von 120, 240, 480 und 960 Gigabyte geben.

Preislich bewegt man sich mit rund 76 Euro für die kleinste Variante und 540 Euro für die Version mit 960 GByte auf einem üblichen Niveau der Leistungsklasse. Bestenfalls sollen die Savage-Modelle mit Leistungen von 530 MByte/s beim Schreiben und 560 MByte/s beim Lesen agieren.

Optional bietet Kingston für einen Aufpreis von 20 Euro ein Zubehör-Kit an, bestehend aus einem 3,5-Zoll-Einbaurahmen, einem USB-3.0-Gehäuse, einem Schraubendreher und einer Backup-Software.
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