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Quantum Break: Unterstützung für G-SYNC und FreeSync nachgereicht

Spiele | HT4U.net
Von der finnischen Spieleschmiede Remedy kommt ein neuer Patch zur Windows-10-exklusiven PC-Fassung von Quantum Break*. Besitzer von G-SYNC- und FreeSync-Monitoren dürften sich ganz besonders freuen.

Die mit einigen technischen Problemen gestartete PC-Version des Actiontitels hat den mittlerweile dritten Patch verpasst bekommen. Aufgrund von technischen Windows-Store- bzw. UWP-App-Einschränkungen konnten Nutzer, die über voll G-SYNC- oder FreeSync-fähige Komponenten verfügen, eben jene Anti-Tearing-Technologien in Quantum Break nicht einsetzen. Unterstützung hierfür wurde nun von den Entwicklern nachgereicht. Gleichzeitig wurde die Limitierung auf SSE4.2-, SSE4.1- und SSSE3-fähige Prozessoren rausgenommen, weshalb das Spiel jetzt auch mit entsprechend älterer Hardware funktionieren könnte. Eine Gewährleistung übernimmt Remedy in diesen Fällen allerdings nicht – und Anwendern zufolge betreffe obige Lockerung bisher nur AMD-CPUs. Zu guter Letzt wurden einige allgemeine Fehler behoben, darunter auch ein Problem mit Gamepads unter bestimmten Systemkonfigurationen.

Trotz des dritten Patches beschweren sich Spieler weiterhin über Abstürze und vor allem arge Performance-Probleme. Manch einer behauptet gar, dass Quantum Break mit aktiviertem V-Sync besser performe als ohne. Hier hat Remedy also offenbar noch Nachholbedarf.
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