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Grafiktreiber behebt einige Fehler

AMD veröffentlicht Radeon Software Adrenalin Edition in Version 18.5.2

Grafik | HT4U.net
AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.5.2 veröffentlicht, welcher mehrere Probleme behebt. Offiziell wird weiterhin die WHQL-zertifizierte Adrenalin Edition 18.5.1 empfohlen, welche auf den 23. Mai 2018 datiert. Diese unterstützt auch APUs, darunter die Ryzen-Modelle mit integrierter Vega-Grafik (Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G).

Behobene Fehler

Das Spiel "Sea of Thieves" stürzt bei der Anzeige des Begrüßungsbildschirms nicht mehr ab, und "Warhammer: Vermintide 2" bleibt beim Wechseln der Auflösung nicht mehr hängen. Bei "Arizona Sunshine" werden nun auch im Horden-Modus die Texturen der Zombies richtig dargestellt, und "The Crew" leidet tagsüber nicht mehr unter Helligkeitsproblemen. Leere FreeSync-Bildschirme gehören laut AMD ebenso der Vergangenheit an wie Probleme mit dem Shader-Cache.

Offene Fehler

"The Witcher 3: Wild Hunt" kann nach wie vor ins Stottern geraten. Schwächer ausgeprägt zeigt sich dieser Effekt auch bei einigen anderen Spielen, wenn neben Radeon ReLive Instant Replay auch FRTC aktiviert ist. Werden Spiele im randlosen Vollbildmodus ausgeführt, zeigt "Radeon Overlay" mitunter nicht alle Optionen an. Applikationen, die auf OpenGL oder Vulkan basieren, zeigen auf Systemen mit Hybridgrafik zuweilen Bildfehler. Wenn man Videos bearbeitet, erscheinen diese nach einem Task-Wechsel manchmal nicht in der Radeon-ReLive-Galerie.

Unterstützte Hard- und Software

Die optionale Radeon Software Adrenalin Edition 18.5.2 richtet sich an alle Nutzer mit diskreten GPUs ab der Baureihe Radeon HD 7700 (Desktop) bzw. Radeon HD 7700M (Mobil). Seine APUs spart AMD, wie bei den meisten als "optional" gekennzeichneten Treibern, auch diesmal aus. APU-Nutzer müssen daher zur Version 18.5.1 greifen, die nun auch "Raven Ridge", also die beiden Desktop-APUs Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G mit integrierter Vega-Grafik, unterstützt. AMD bedient nur Windows 10 und 7, wobei es für die Modelle der RX-Serie lediglich 64-Bit-Treiber gibt.

Autor: mid
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