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Die besten Tools im Vergleich

Die beste Antivirus Software 2020

Sonstiges | HT4U.net
Die allermeisten Nutzer von Computer, Smartphones und Co müssen sich früher oder später mit der Frage nach einem passenden Virenscanner auseinandersetzen. Laut einer Umfrage des Branchenverbandes BITKOM sind rund 46 Prozent aller Deutschen im letzten Jahr von einem Computer-Virus betroffen gewesen. Dabei ist problematisch, dass diese Viren in verschiedenen Bereichen Schaden anrichten können. Unter anderem steht dabei der Raub von persönlichen Daten im Vordergrund. Auch kann die schädliche Software die elektronischen Endgeräte stark verlangsamen bis gänzlich funktionsunfähig machen.

Entsprechen sehen wir uns die verschiedenen Antivirus Softwares an, die für die grundlegende Sicherheit bei Computer, Smartphone und Co sorgen sollen. Welches Unternehmen bietet zuverlässige und effiziente Virenabwehr? Und auf welche Aspekte sollte man bei der Auswahl der Antivirus Software achten? Welche Versprechen kann eine kostenlose Option halten und wie kann man mit einfachen Möglichkeiten für größtmögliche Sicherheit sorgen?

Für ausreichend Sicherheit sorgen



Es gibt einige Verhaltensregeln, die maßgeblich zur Sicherheit bei mobilen Endgeräten beitragen. Man sollte sich eine passende Routine zulegen, um für die grundlegende Sicherheit zu sorgen. Zu den wichtigen Verhaltensregeln gehört, dass man regelmäßig die neusten Updates installiert, sich nicht mehr als ein Virenprogramm auf das Endgerät packt, bei Downloads höchste Vorsicht walten lassen und in regelmäßigen Abständen Virenscans durchführen.

Virenscans sind die Grundlage



Hat man sich einmal für ein Antivirus Programm entschieden, sollte man es auch entsprechend nutzen. Zwar läuft die Software im Hintergrund immer fleißig und scannt die Umgebung, doch sollte man in regelmäßigen Abständen manuelle Virenscans durchführen. Bei diesen groß angelegten Scans erhält man die Sicherheit, dass sich über externe Datenträger nicht doch unerwünschte Computerviren eingeschlichen haben. Zwar ist die laufende Überwachung des Datenverkehrs durch das im Hintergrund laufende Virenprogramm immer abgedeckt, doch bei externen Datenträgern kann es durchaus zu einer Infizierung des PCs kommen. Über einen flächendeckenden Scan des Systems erwischt man eben auch die Viren, die sich auf diese Weise ins System schleichen möchten. Die meisten Virenprogramme halten einem die Möglichkeit offen in regelmäßigen Intervallen einen solchen Systemscan automatisch durchzuführen.

Sicherheitsupdates nicht ignorieren



Bei der Masse an Viren, die täglich ihren Weg ins Netz finden, sollte man mit Sicherheitsupdates nicht zu zurückhaltend umgehen. Berichtet das mobile Endgerät, dass ein aktuelles Sicherheitsupdate ansteht, sollte man sofort tätig werden. Die Anbieter der Antivirus Software sind immer ganz vorne mit dabei, wenn es um die zur Software gehörige Updates und Aktualisierungen geht.

Die Sicherheitsupdates beziehen sich übrigens nicht nur auf die Software des Computers selbst, sondern auch auf die Updates der Antivirus Software. Meist ist die Möglichkeit gegeben, dass der Nutzer die Funktion für automatische Updates einstellen kann. Sowohl bei der Software des Computers als auch bei der Antivirus Software.


Vorsicht bei Downloads walten lassen



Eigentlich ist die Regel nicht neu, doch viele Menschen tappen immer noch in viel zu offensichtliche Fallen. Zu den offensichtlichen Fallen gehören das Öffnen von verdächtigen Attachments und das Downloaden aus nicht vertrauenswürdigen Quellen. Bei den verdächtigen Attachments geht es häufig um Grafiken, Dokumente, Softwares und ähnliches, die sich beispielsweise in E-Mails oder anderen digitalen Verbindungen verstecken. Öffnet oder lädt man einen solchen Anhang herunter, läuft man Gefahr sich mit dem Attachment auch unerwünschte Viren auf den Computer oder das Smartphone zu laden. Die meisten Virenscanner scannen solche Attachments ganz automatisch. Dennoch sollte man auch mit gesundem Menschenverstand entscheiden, welche Anhänge lieber verschlossen bleiben sollten.

Ähnliches gilt für Downloads aus nicht vertrauenswürdigen Quellen. Auf der Suche nach einer passenden Software, einer Datei oder ähnlichem wird man irgendwann auch auf Webseiten stoßen, bei denen die Sicherheitsvorkehrungen nicht die besten sind. Hat man sich für ein gutes Antiviren Programm entschieden, scannt diese Software beim Download direkt, ob die Datei sicher ist. Allerdings gibt es auch immer neuere und raffiniertere Viren, die ihren Weg vorbei an der Scanner-Software finden. Deswegen sollte man auch hier nicht blindlings downloaden, sondern immer im Einzelfall entscheiden, ob man den Anbietern vertrauen kann.

Sich für eine Software entscheiden



Die allermeisten Endgeräte kommen bereits mit einem vorinstallierten Antivirus Programm daher. Also muss man sich im Einzelfall eigentlich keine Gedanken mehr darum machen, ob man bereits kurz nach dem Kauf sicher im Internet surfen kann. Dennoch sollte man vor dem ersten Spaziergang durch das WWW darauf achten, ob tatsächlich schon ein Antivirus Programm aktiv ist.

Wichtig ist, dass man die Antivirus Software nicht übersieht, denn installiert man eine weitere Software, dann ist der reibungslose Ablauf beim Scannen nicht mehr gegeben. Zwar gibt es viele verschiedene Softwares, um das eigene System zu schützen, doch verbirgt sich hinter den Malware-Detektoren, Firewalls und Antiviren-Scannern immer eine Software, die ungestört laufen möchte. Installiert man mehrere hilfreiche Softwares, ist es mit der Unterstützung bald vorbei. Denn die Programme behindern sich im Hintergrund gegenseitig beim Scannen der Computerumgebung. Im schlimmsten Fall ist es den verschiedenen Programmen dann nicht mehr möglich schädliche Viren zu scannen und zu entfernen.

Was macht einen guten Virenscanner aus?



Bevor man sich für das erstbeste Angebot entscheidet, sollte man sich zunächst darüber informieren, was einen guten Virenscanner ausmacht. Das geht am einfachsten, wenn man die unterschiedlichen Software-Angebote miteinander vergleicht. Auf diese Weise lässt sich schnell erkennen, welche grundlegende Ausstattung die meisten Antivirenprogramme mit sich bringen und welche Features eher als Extra gelten. Grob lässt sich sagen, dass Updates, Performance, Kosten und Support wichtige Faktoren sind, die man sich bei den unterschiedlichen Anbietern ansehen sollte.

Welche Kosten fallen an?



Es gibt kostenlose und kostenpflichtige Antivirus Lösungen. Bei den kostenpflichtigen Angeboten können die jährlichen Kosten im dreistelligen Bereich liegen. Über einen Lizenzschlüssel können die Nutzer den Zugang zur Software regelmäßig aktualisieren. Nun ist natürlich die Frage, ob man unbedingt als Privatperson tief in die Tasche greifen muss, um seine Endgeräte mit einer kostenpflichtigen Software zu schützen. Denn es gibt schließlich ausreichend kostenlose Virenscanner und Antivirus Freeware auf dem Markt zur Auswahl. Mittlerweile ist aber klar, dass auch die kostenlosen Optionen einiges zu bieten haben. Hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses sollte man sich also nicht vom Kostenpunkt blenden lassen, sondern eher genau darauf achten, dass alle für einen selbst notwendigen Komponenten vorhanden sind. Meist reicht für den Privatgebrauch bereits eine kostenlose Version oder eine weniger kostenintensive Software vollkommen aus. Entscheidet man sich für eine kostenintensive Option mit Lizenz, dann hat man meist die Möglichkeit gleich mehrere Endgeräte über diese Software abzusichern.

Wie steht es um die Updates?



Dadurch, dass weltweit täglich neue Bedrohungen für Computer und Smartphones in Form von Viren und Malware entstehen, sollte das passende Antiviren Programm nicht mit Updates und Aktualisierungen sparen. Hacker haben großes Interesse daran möglichst raffinierte Trojaner und Co in die Systeme ahnungsloser Menschen zu schleusen. Da sollte man seinen Fokus unbedingt darauf setzen regelmäßig mit Updates der Anbieter der Antivirus Software versorgt zu werden. Wirklich seriös arbeitende Anbieter arbeiten beständig daran die ausgegebene Software auf dem neusten Stand zu halten. Entsprechend stecken diese Unternehmen einen großen Teil ihres Budgets in die Erforschung neuer Bedrohungen, möglicher Sicherheitslücken und Abwehrmöglichkeiten.

Wichtig ist, dass die Unternehmen hinter der Software schnellstmöglich auf neue Bedrohungen im Netz reagieren. Denn innerhalb der ersten Tage nach dem erstmaligen Auftauchen eines neuen Virus ist die „Infektionsgefahr“ am höchsten. Entsprechend zeitnah sollte das nächste Sicherheitsupdate durch das Unternehmen präsentiert werden, um die Nutzer vor neuen Bedrohungen zu schätzen.

Welchen Support kann man erwarten?



Ein seriöses Antivirus Programm hat auch einen umfangreichen Support zu bieten. Die meisten Unternehmen haben einen Kundenservice per E-Mail, Live-Chat und Telefon zu bieten. Wichtig ist herauszufinden, wie schnell der Kundensupport einem weiterhelfen kann. Informationen über den Kundensupport findet man meist nicht bei den Anbietern selbst, sondern in Foren und auf ähnlichen Feedback-Webseiten. Hier gilt es aufmerksam zu recherchieren, wie schnell man Unterstützung durch den Kundenservice erhält und ob möglicherweise ein Fernzugriff durch einen Profi möglich ist.

Was hat die Anti Virus Software an Performance zu bieten?



Was eine gute Software leisten können muss, ist ganz klar das Erkennen von Bedrohungen. Funktioniert dieser Bereich nicht verlässlich, wird es schwierig mit dem Programm zu arbeiten. Ganz leicht wird es den Virenprogrammen mittlerweile nicht mehr gemacht, denn natürlich haben sich nicht nur die Abwehrprogramme weiterentwickelt, sondern auch die digitalen Bedrohungen an sich. Zum Erkennungsbereich müssen also nicht nur die schon altbekannten Viren gehören, sondern auch neue Versionen alter Viren und gänzlich neue Formen der Bedrohungen. An der Erkennungsrate eines Antiviren Systems kann man ablesen, wie viele Viren das Programm innerhalb eines Jahres auf dem Computer enttarnt und unschädlich gemacht hat. Einige Anbieter können mit einer besonders hohen Erkennungsrate punkten.

In Sachen Performance gibt es allerdings mehr zu beachten als einfach nur die Erkennungsrate. Denn als im Hintergrund ständig aktives Programm frisst ein solches Virenprogramm eben auch ein wenig Speicherplatz. Um beim intensiven Arbeiten oder Gamen nicht durch ein belastendes Antivirus System gestört zu werden, sollte das Virenprogramm möglichst wenig Hauptspeicher in Anspruch nehmen. Bei neueren Computern ist eine effiziente Performance möglicherweise nicht ganz so wichtig, wie bei eher spärlich ausgerüsteten älteren Modellen.

Bezüglich der Performance sollte man auch die verschiedenen Funktionen der Software beachten. Beispielsweise sollten die Echtzeitüberwachung des Datenverkehrs und die Scanfunktion für die einzelnen Laufwerke eines Computers zur Grundausstattung gehören. Nebenbei bringt jede Software noch ihre ganz eigenen Features und Besonderheiten mit, die mal mehr mal weniger nützlich erscheinen. Zu den Extras gehören zum Beispiel eine Kindersicherung, eine Firewall, ein VPN-Service und ein Passwort-Manager.

Unsere drei Testsieger im Bereich der Antivirus Software



Bei unserem Antivirus Software Test konnten wir bei einigen Herstellern hinter die Kulissen blicken. Entsprechend haben wir nun drei Programme gefunden, die sich von ihrer besten Seite gezeigt haben. Hier die überzeugenden Softwares gegen Viren im Vergleich: Avast Antivirus, Bitdefender Internet Security und Symantec Norton Security.

Avast Antivirus im Detail



Das Antivirus Programm Avast Antivirus ist vor allem unter den kostenlosen Systemen äußerst bekannt und beliebt. Was wenige wissen, ist dass es auch eine kostenpflichtige Version von Avast Antivirus gibt. Als Freeware bietet Avast Antivirus grundlegenden Schutz vor Spyware, Malware, Viren und mehr. Als kleines nützliches Extra bringt Avast Antivirus Freeware auch einen WLAN-Inspektor und eine Smart Scan Funktion mit. Über beide Funktionen kann die Software den Computer nach Sicherheitslücken durchsuchen. Gleichzeitig geht es bei diesem Programm aber nicht nur um das Finden von Sicherheitslücken, sondern auch um die Optimierung des Computersystems. So ist zu erklären, dass zum Gesamtpaket auch ein Popup-Blocker gehört, der das Surfen im Netz wesentlich angenehmer gestaltet.

Interessiert man sich für Avast Antivirus Pro, dann muss man mit jährlichen Kosten von 44,95 Euro rechnen. Aber auch ein Blick auf die kostenlose Version lohnt sich. Denn für uns ist Avast Free Antivirus das beste kostenlose Antiviren Programm.

Bitdefender: Ein interessantes Konzept



Ein weiteres Antivirus Programm, was auf die Bestenliste für das Jahr 2020 kommt, ist Bitdefender Internet Security 2020. Das unabhängige Testinstitut AV-Comparatives hat an Bitdefender Internet Security 2020 in den letzten Jahren ausschließlich Bestnoten vergeben. Auch bei einigen anderen Foren wie Computer BILD, Stiftung Warentest und Chip sind von dem Gesamtpaket überzeugt. Kein Wunder, denn in Sachen Performance liegt diese Software ganz weit vorne. Ein solch umfassender Schutz ist in diesem Fall nicht kostenlos zu haben, sondern für 59,99 Euro pro Jahr. Wer sich gleich für die nächsten fünf Jahre festlegen möchte, kann auf einen Fünfjahrespreis von 89,99 Euro zurückgreifen. Somit hätte man dann einen Rundumschutz für 17,99 Euro pro Jahr.

Besonders praktisch beim Bitdefender Internet Security 2020 ist, dass das System überaus genau arbeitet. Somit erkennt die Software Bedrohungen, ohne die Nutzung des Endgeräts selbst durch fälschlicherweise gemeldete Bedrohungen zu stören. Diese starke Leistung merkt man allerdings bei der Inanspruchnahme des Hauptspeichers. Wer hier mit wenig Rechenleistung arbeitet, sollte sich nach einem alternativen Programm umsehen. Der Bitdefender Internet Security 2020 benötigt nämlich einiges an Rechenleistung, was weniger gut aufgestellte Computer verlangsamen könnte.

Zu beachten ist, dass zu dem Funktionsumfang ein Ransomware-Schutz, ein Malware-Scanner, ein Kinderschutz, ein VPN-Service und einiges mehr gehören. Viele Nutzer berichten zudem, dass der Kundensupport bei Bitdefender Internet Security 2020 äußerst kundenorientiert vorgeht.

Symantec Norton Security im Check



Das System von Symantec Norton Security hat seinen Kunden einiges zu bieten. Neben dem Schutz vor Malware, Spyware, Ransomware und mehr, gehören auch eine Firewall, ein Passwort-manager und mindestens 10GB Cloud Speicher zum Angebot. Natürlich gibt es auch eine Kindersicherung, eine SafeCam-Option und einige weitere nützliche Features. Mit einem Preis von 29,99 Euro pro Jahr gehört Symantec Norton Security zum mittleren Preissegment. Ein kleines weiteres Extra gibt es bei Symantec Norton Security zudem: Das Virenschutz-Versprechen. Sollte man sich trotz des Einsatzes von Symantec Norton Security einen Virus ins System holen, dann versucht ein Norton-Experte diesen per Fernzugriff aus dem System zu entfernen. Sollte dieser Norton Mitarbeiter an diesem Versuch scheitern, erhält man den Kaufpreis der Antivirus Software zurück.

Sieht man sich die Testergebnisse von AV-Comparatives an, scheint Symantec Norton Security in einigen Bereich zu überzeugen. Denn Symantec Norton Security hat es bei AV-Comparatives unter die Top 5 der besten Antivirus Programme geschafft. Das liegt sicherlich nicht zuletzt an der hohen Erkennungsrate.

Mit einem Minuspunkt kommt Symantec Norton Security dann aber doch daher. Die Software benötigt recht viel Arbeitsspeicher, was bei der Ausführung von leistungsstarken Apps oder Browsern zum Absturz oder Einschränkungen führen kann.

FAQs zur Antivirus Software


Wozu brauche ich eine Antivirus Software?


Eine Antivirus Software unterstützt den Computer oder das Smartphone beim effektiven Schutz gegen digitale Bedrohungen wie Viren, Trojaner und Malware. Antivirus Software ist auch unter anderen Namen wie Virenscanner, Virenschutz Software, Antivirenprogramm und ähnliches bekannt. Gemeint ist aber immer eine Software, die aktiv im Hintergrund den laufenden Datenstrom auf bedrohliche Komponenten scannt und Eindringlinge unschädlich macht. Diese nützlichen Tools gibt es als kostenlose und kostenpflichtige Version in verschiedensten Ausführungen.

Geht es nicht auch ohne Antivirus Software?



Die Zeiten, in denen man bedenkenlos mit einem ungeschützten Computer durchs Netz surfen kann, sind leider vorbei. Täglich entstehen neue digitale Bedrohungen durch fleißige Hacker, die es abzuwehren gilt. Das geht am einfachsten und effektivsten über ein Virenprogramm. Dabei geht es nicht nur darum Downloads und Attachments zu scannen, sondern eigentlich jeden Austausch von Daten auf Infektionen zu prüfen. Ohne eine solche Sicherheitsvorkehrung sollte man sich mit einem Computer oder Smartphone nicht mehr ins Netz wagen. Praktisch ist, dass die allermeisten Endgeräte bereits mit einer kostenlosen Version einer Antivirus Software daherkommen.

Was ist ein effektiver Schutz vor Computerviren?



Einen wirklich effektiven Schutz vor Computerviren bieten einige renommierte Programme. Allerdings sollte man die Verantwortung für den Schutz des Computers nicht gänzlich an die Software abgeben. Denn einen großen Teil kann man durch die Optimierung des eigenen Verhaltens beitragen. Beispielsweise sollte man größte Vorsicht beim Öffnen von Attachments und beim Herunterladen von Programmen und ähnlichem walten lassen. Zudem sollte man stets darauf achten die Software up to date zu halten und aktuelle Updates herunterzuladen.



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