NVIDIA nForce4 SLI Intel Edition

Intro

Während NVIDIA sich als Chipsatzlieferant zwischenzeitlich zum Marktführer mit einem Marktanteil von 48% für AMD-basierte Computersysteme mausern konnte und seit dem ersten nForce-Chipsatz auch die Qualität und Zuverlässigkeit stetig zulegte, konnte man sich bis vor kurzem nicht mit Intel auf eine Lizenz für einen Pentium4-Chipsatz einigen. Ende vergangenen Jahres überraschte man dann die Branche mit der Meldung über ein Cross-License Abkommens zwischen Intel und NVIDIA.

Seither wuchern Spekulationen über NVIDIAs Erstlingswerk für die Pentium-Plattform. Erste nach außen dringende Informationen suggerierten, dass die Entwicklung in den Labors bereits ein fortgeschrittenes Stadium erreicht hatten, so dass zwischen der offiziellen Erlaubnis und Vorstellung auf der CeBIT gerade einmal ein Vierteljahr ins Land ging.


NVIDIA nForce4 SLI Intel Edition


Heute also folgt der Vorankündigung die offizielle Vorstellung des nForce4 SLI Intel Edition und die Kalifornier machen sich auf, den Markt der Intel-basierten Rechner zu erobern. NVIDIAs Anspruch zufolge und auch schon am "SLI" im Namen zu erkennen, soll der Neuling seine Heimat im hochpreisigen Marktsegment finden, wo er sich mit Intels i925XE und später i955X messen muss, aber das besondere Zuckerl SLI bietet.

Aus diesem Anlass wollen wir uns heute NVIDIAs Referenzboard ansehen und uns einen ersten Eindruck über die Möglichkeiten des Newcomers verschaffen. Unser Dank gilt an dieser Stelle NVIDIA, die uns zum Test mit einem Referenzsystem versorgt haben.


 
 
 


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