Gigabyte GV-N26-896H-B (GeForce GTX 260) im Test

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Layout (Fortsetzung)



Der optisch einzige Unterschied findet sich bei der Stromversorgung. Die GTX 260 ist mit zwei 6-Pin-Anschlüssen ausgestattet, wo die GTX 280 mit einem 6-Pin- und einem 8-Pin-Anschluss daherkommt.

Bild: Gigabyte GV-N26-896H-B (GeForce GTX 260) im Test

Steigt man ein wenig tiefer in die geschlossenen Gewänder der neuen GTX 200-Familie ein, so finden sich natürlich auch noch weitere Unterschiede. Während auf der GTX 280 Hynix-GDDR3-Speicher mit einer Frequenzfreigabe von 1200 MHz zum Einsatz kommen, finden sich auf der GTX 260 dann „lediglich“ Chips des gleichen Herstellers mit einer Freigabe bis 1000 MHz.

Bild: Gigabyte GV-N26-896H-B (GeForce GTX 260) im Test

Daneben sei dann noch zu erwähnen, dass NVIDIA auch bei der Spannungsversorgung der GTX 260-Modelle etwas kleinere Brötchen backt. Ein 3-Phasen-Wandler ist hier genug, während auf der GTX 280 ein 5-Phasen-Modell zum Einsatz kommt. Diese Materialschlacht könnte sich möglicherweise ändern, wenn NVIDIA in den kleineren Fertigungsprozess wechselt. Gegebenenfalls behält sich NVIDIA aber mit diesem Layout auch eine „Ultra“ Variante vor, denn die Taktraten der Speicherchips geben dies her und auch die GPU könnte – je nach Selektion noch mehr leisten.

In Layout, verglichen zur GTX 280, gibt es damit nicht mehr zu erwähnen. Weitere Fotos zur Gigabyte GTX 280 stellen wir – kommentarlos – auf der folgenden Seite zur Verfügung. Sie sind auch am Ende des Artikels in der Bildergalerie bereit gestellt.