Gainward Bliss GeForce GTX 275

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Layout (Fortsetzung)



Bild: Gainward Bliss GeForce GTX 275

Auf dem Alukühlblock hat der Hersteller dann die Finnen anbringen lassen, durch welche die drei Kupfer-Heatpipe-Rohre verlaufen und ihre Wärme abtransportieren sollen.

Schon unmittelbar nachdem wir die Kunststoffabdeckung abgenommen hatten, stellten wir fest, dass Gainward hier auf die referenztypische Volterra-Spannungsversorung verzichtet hat. Man bleibt zwar grundsätzlich bei einer Phase zur Speicherstromversorgung und vier Phasen für die GPU-Stromversorung, setzt dabei aber auf einen alternativen Hersteller bei den Spulen.

An dieser Stelle ging man offensichtlich berechnend vor. Der Aufbau des Reglerchips sieht wohl vier Mosfets pro Phase vor – rechnerisch scheinen sich drei Mosfets pro Phase aber auch praxistauglich zu zeigen. Darum finden sich natürlich auch freie Plätze.

Bild: Gainward Bliss GeForce GTX 275

Grundsätzlich ist dies aber erst einmal nicht zu erkennen, da Gainward diese Teile der Stromversorgung mit einem separat angefertigten, schwarz eloxierten Alu-Kühler bedeckt und kühlen lässt.

Die Stromversorgung erfolgt weiter über zwei 6-Pin-Stromanschlüsse auf dem Grafikboard. Damit ist die GeForce GTX 275 für bis zu 225 Watt Leistungsaufnahme gerüstet – NVIDIA gibt für diese Boards eine TDP von 219 Watt vor.

Bild: Gainward Bliss GeForce GTX 275

Mehr gibt es praktisch auch nicht mehr im Bereich Layout zu berichten, weshalb wir uns dann nun praxisnahen Themen widmen werden.

Bild: Gainward Bliss GeForce GTX 275