Gigabyte EP45-UD3 [Intel P45]

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Testumgebung



Werfen wir noch der Vollständigkeit halber einen Blick auf die eingesetzte Hard- und Software für die nachfolgenden Tests.

Hardware
Gigabyte EP45-UD3 (Intel P45-Chipsatz) BIOS: F5, F6
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Referenzen:
ASUS P5Q Deluxe (Intel P45 Chipsatz) BIOS: 1702
ASUS P5Q Pro (Intel P45 Chipsatz) BIOS: 1613
MSI P45 Platinum (Intel P45-Chipsatz) BIOS: 1.5
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CPU:
Intel Core 2 Quad Q9300 (4 x 2,5 GHz)
Intel Core 2 Duo E6600 (2 x 2,4 GHz)
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Grafikkarte:
MSI GeForce 9800 GTX (NVIDIA GeForce 9800 GTX)
MSI Radeon HD 3870 (AMD Radeon 3870)
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Speicher:
4 x 2 GB A-DATA DDR2-800 5-5-5-18
2 x 2 GB Corsair DDR2-1066 5-5-5-15
2 x 1 GB Corsair DDR2-1066 5-5-5-15
2 x 2 GB G.Skill DDR2-1000 5-5-5-15
4 x 1 GB Kingston HyperX DDR2-1066 5-5-5-15
4 x 1 GB OCZ DDR2-1066 5-5-5-15
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Kühler:
OCZ Vendetta auf Sockel 775 und AM2+
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Weitere Hardware:
3 x Seagate Barracuda 7200.11 SATA 500 GB (32 MB Cache)
Seagate FreeAgent Pro 500 GB
Pioneer DVR-108DB (IDE-DVD-Brenner)
Pioneer DVR-215BK (DVD-Brenner)
BeQuiet Dark Power Pro 850 Watt
Sony Floppy Drive / USB-Floppy Drive
Netgear ProSafe 5-Port Gigabit Ethernet Switch GS105
Logitech Z-5500 Digital Soundsystem
Creative Sound Blaster X-Fi Xtreme Audio
Intel Netzwerkkarte PCI
VIA Fire VT6306 (Firewire PCI-Karte)
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Messsysteme:
Tenma 72-6185 Zangenamperemeter
Voltcraft EnergyCheck 3000
Tenma Infrarot Thermometer 72-820
Metex Multimeter M-3640D

Keine Überraschungen gibt es bei der Hardware für unseren heutigen Test. Doch warum setzen wir zwei BIOS-Versionen beim EP45-UD3 ein? Nun die Antwort ist schnell gegeben. Die Version F5 nutzten wir für alle Tests, doch auf Grund eines Problems mit dem virtuellen DualBIOS, einem Feature des Mainboards, auf welches wir später noch näher eingehen, haben wir auch noch die Version F6 angetestet und untersucht ob das Problem weiterhin besteht.

Bevor wir uns der eingesetzten Software zuwenden, müssen wir wie immer noch auf etwas Grundsätzliches bei Mainboard-Tests hinweisen. Durch die ständigen Veränderungen im BIOS kann sich von einer Version zur anderen so ziemlich alles ändern, angefangen bei der Kompatibilität, über das Übertaktungsverhalten bis hin zur Performance. Daher kann der heutige Test auch nur eine Momentaufnahme darstellen, denn möglicherweise ist morgen bereits vieles anders.

Software
Windows Vista 64 Bit, inkl. Service Pack 1
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Intel Chipsatztreiber 9.1.0.1012
NVIDIA ForceWare 181.22
Realtek Audio-Treiber R2.14
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TMPEGEnc Express 4.5.2.255
Nero Vision 5.3.9
Nero WaveEditor 4.3.4
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PCMark05 V.1.20 (CPU- und Memory-Suite)
PCMark Vantage V.1.00
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WinAce 2.69i
7-Zip 4.57
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Maxon Cinebench 9.5
Everest 5.0
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Rightmark Audio Analyzer 6.2.1
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Company of Heroes
Crysis
FarCry 2
Unreal Tournament 3
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HDTach RW 3.0
NetIO 1.62
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Furmark
CoreTemp 0.99.3
CPU-Z 1.49
Core2MaxPerf 1.3
PerfWatch

Wer unsere letzten beiden Mainboard-Tests gelesen hat, der weiß warum wir diese und jene Software einsetzen. Für alle Neulinge, wollen wir dennoch noch kurz erklären warum wir die Programme verwenden, die wir verwenden.

Wir haben uns für die 64-Bit Version von Windows Vista entschieden, doch warum? Lange haben wir das Für und Wider abgewogen, doch angesichts der niedrigen Speicherpreise setzen immer mehr Leute vier und mehr Gigabyte Arbeitsspeicher ein. Um damit aussagekräftige Tests zu bekommen, bedarf es eines 64-Bit Betriebssystems, das damit auch umgehen kann. Außerdem wollten wir untersuchen wie sich das Mainboard bei Vollbestückung verhält und um diese möglichst auszureizen braucht es ebenfalls eine 64-Bit Version.

Weiterhin dürften einige Nutzer darüber enttäuscht sein, dass wir auf synthetische Benchmarks größtenteils verzichten. Der Grund warum lediglich Lavalys Everest, der Cinebench von Maxon, HDTach und NetIO auf dieser Liste auftauchen ist ebenso kurz beschrieben wie ersichtlich. Wir wollen mit unserem Parcours einen möglichst realen Alltag wiedergeben und nicht auf Unterschiede in synthetischen Tests herumreiten, die im normalen Betrieb nie auftauchen.