Ikonik RaX 10 SIM im Gehäuse-Test

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Montage: Frontanschlüsse



Als nächstes verbanden wir die externen Anschlüsse mit dem Board. Bis auf die Power-LED gab es keinerlei Probleme. Der Anschluss ist leider als zweipolige Variante ausgelegt, das Board verlangte aber nach einem dreipoligen Anschluss. Hier wäre es besser gewesen die beiden Kabel jeweils mit einem einzelnen Stecker zu versehen, da die Ausführung auf verschiedenen Boards immer zwischen zwei- und dreipoligen Anschlüssen schwankt. Der Front-Audio Anschluss liegt in beiden Varianten, AC’97 und HD-Audio vor.

Bild: Ikonik RaX 10 SIM im Gehäuse-Test

Beide sind benutzerfreundlich als kompletter Pfostenstecker ausgeführt, so dass kein müssiges Studieren der Pinbelegung im Handbuch notwendig wird.

Auch bei der Montage von PCI Karten wurde auf Nutzerfreundlichkeit geachtet, mit einer Montageschiene, die mit einem simplen Mechanismus zu bedienen ist, werden sämtliche Karten gehalten.

Drückt man auf der Innenseite den kleinen schwarzen Hebel nach unten, löst sich dieser nach hinten aus der Arretierung und die Schiene kann nach oben bewegt werden.

Bild: Ikonik RaX 10 SIM im Gehäuse-Test

Bild: Ikonik RaX 10 SIM im Gehäuse-Test

Hat man dann eine Karte verbaut, drückt man von der Rückseite aus den schwarzen Hebel wieder nach oben, bis dieser hörbar einrastet.

Bild: Ikonik RaX 10 SIM im Gehäuse-Test

Anders als bei einigen Konkurrenten hält die Lösung die schwere Radeon X1950 wirklich gut fest, eine alternative Verschraubung ist nicht notwendig.

Das Mainboard wäre somit komplett montiert, fehlt noch das Netzteil und die Laufwerke.