AMD Radeon HD 6800 Reloaded: Der Blick aufs Detail

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Layout: Sapphire Radeon HD 6870



Bild: AMD Radeon HD 6800 Reloaded: Der Blick aufs Detail

Da es sich bei der Sapphire Radeon HD 6870 um eine 1:1-Referenzumsetzung handelt, welche wir im letzten Artikel bereits ausführlich vorgestellt haben, können wir uns hier etwas kürzer fassen. Entgegen zur Sapphire HD 6850 hält sich der Hersteller damit auch an die Vorgaben zu den Monitoranschlüssen auf dem I/O-Shield. Die vorhandenen Anschlüsse ermöglichen es bis zu maximal sechs Monitoren gleichzeitig anzusteuern – hierzu ist, wie bereits erläutert, dann allerdings auch besondere oder weitere Hardware von Nöten.

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Unter der Haube gibt es keine Überraschungen. Wir erblicken eine Vier-Phasen-Stromversorgung für die GPU und eine Ein-Phasen-Stromversorgung für den Speicher. Der Speicher stammt – wie bislang bei allen uns vorliegenden Radeon-HD-6000-Modellen aus dem Hause Hynix und ist für Taktraten von bis zu 1250 MHz freigegeben.

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Dabei unterscheiden die Hersteller bislang (noch) nicht, ob es sich um eine HD 6850 oder HD 6870 handelt. Bei der HD 6850 wären durchaus auch Chips mit einer Taktfreigabe von 1000 MHz möglich.

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AMDs Referenzkühler mit Radialventilator besitzt eine Kühlplatte aus Kupfer und drei Kupfer-Heatpipe-Rohre mit einem Durchmesser von 8 mm. Üblicherweise setzen die Hersteller bei Heatpipes einen Durchmesser von 6 mm an. Das Kühlkonstrukt darf also durchaus als Leistungsfähig bezeichnet werden.

 

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