NVIDIA GeForce GTS 450 im Test - NVIDIA präsentiert den leisen "Sniper"

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NVIDIA GeForce GTS 450 Referenz Layout: Outside



Bild: NVIDIA GeForce GTS 450 im Test – NVIDIA präsentiert den leisen "Sniper"

Rein äußerlich entsteht sofort der Eindruck, dass man es mit einer GeForce GTX 460 zu tun haben könnte. Die Boards sind identisch lang und die Plastikhaube des Kühlers lässt vermuten, dass es sich um das gleiche Modell handelt, welches auch auf der GTX 460 zum Eindruck kommt.

NVIDIA hat der Presse gegenüber sein Kühlkonstrukt in höchsten Tönen gelobt. Es sei nicht nur außerordentlich effizient in der Kühlung, es sei zudem auch flüsterleise. Dem Referenzkühler der GTX 460 konnten wir zumindest eine ausreichend gute Kühlleistung bei guter Geräuschkulisse attestieren. So gingen wir davon aus, dass die GTS-450-GPU sich besser kühlen lässt.

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Eine Besonderheit dieser Kühlerbauform ist mit Sicherheit auch die Ausführung des Kunststoffgehäuses, welches sich nach innen formt und damit etwas unterhalb der Lüfterblätter verläuft. Hierdurch soll – eine vernünftige Luftzirkulation im Gehäuse immer vorausgesetzt – natürlich auch der Luftfluss zum Lüfter hin optimiert werden.

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Auch die Ausgänge auf dem I/O-Shield wurden entsprechend identisch beibehalten. Es stehen zwei DVI-Anschlüsse und ein Mini-HDMI-Anschluss zur Verfügung.

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Ein genauer Blick auf die Rückseite der GeForce GTS 450 verrät dem geübten Auge dann allerdings, dass man es nicht mit einer identischen Boardumsetzung, verglichen zur GTX 460, zu tun hat. Auffällig sind unter anderem die beiden freigelassenen Speicherchip-Plätze. Zwei weitere freie Plätze finden sich auch auf der Boardvorderseite. Diese dürften wohl einer noch vorzustellenden GTS 455 vorbehalten sein. NVIDIA wollte dies aber nicht weiter kommentieren.

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Der zum Einsatz kommende Speicher stammt wieder einmal aus dem Hause Samsung und es handelt sich dabei um die etwas günstigeren Chips, welche nur bis 1000 MHz Taktfrequenz freigegeben sind.