NVIDIA GeForce GTX 460 - Der Jäger stellt sich vor

Grafikkarten | HT4U.net | Seite 12

Layout Inside: MSI N460GTX Cyclone 768 MB



Bild: NVIDIA GeForce GTX 460 – Der Jäger stellt sich vor
Für größere Detaildarstellung ins Bild klicken


Nach dem Entfernen des Kühlers ist auch bei der N460GTX Cyclone der rechteckige Heatspreader der GPU ein auffälliges Detail, verdeckt er doch eine deutlich kleinere GTX-400-GPU. Zusätzlich fallen natürlich bei dieser 768-MByte-Version die beiden freien Speicherchip-Plätze ins Auge.

Bild: NVIDIA GeForce GTX 460 – Der Jäger stellt sich vor

Dadurch kommen auf der MSI GTX 460 lediglich sechs Samsung-GDDR5-Speicherchips zum Einsatz. Auch in diesem Falle wurden Modelle gewählt, welche bis zu einem Takt von 1000 MHz freigegeben sind – absolut ausreichend, da die NVIDIA-Vorgabe 900 MHz für GTX-460-Karten vorsieht.

Bild: NVIDIA GeForce GTX 460 – Der Jäger stellt sich vor

Im Vergleich zur Gainward-Darbietung ist das Design von MSI als hochwertiger zu bezeichnen. Zwar setzt auch MSI beim Speicher lediglich auf eine herkömmliche Drossel, bei der GPU-Stromversorgung sehen wir allerdings eine digitale 3+1-Umsetzung.

Inklusive des Kühlers dürfte die MSI N460GTX Cyclone in den Herstellungskosten durchaus über der heute ebenfalls gezeigte Gainward GTX 460 Golden Sample liegen.

Bild: NVIDIA GeForce GTX 460 – Der Jäger stellt sich vor

Aber auch MSI hat ein wenig an der Kostenschraube gedreht. Der zum Einsatz kommende Ableger der Cyclone-Familie setzt hier nicht die bislang gewohnten Heatpipes mit 8 mm Durchmesser ein, sondern begnügt sich mit zwei Kupfer-Pipes mit üblichen 6 mm Durchmesser. Die Kupferbodenplatte und die beiden Heatpipes sind aus optischen Gründen vernickelt, so dass das Bild in Verbindung mit den Alu-Lamellen aus einem Guss erscheint.

Auch hier dürfen wir vorweg schicken, dass die Kühlung sich als absolut ausreichend zeigte und zudem der Kühler seinem Namen "Wirbelsturm" nicht nacheiferte.

 

Inhalt dieses Testberichtes