OCZ Vertex 2: Solid State Drive im Test

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Fazit



An der OCZ Vertex 2 SSD mit 100 GB gibt es nichts auszusetzen. Das Laufwerk hält, was es verspricht: Höchste Performance durch die Bank hinweg. Insgesamt fällt der Unterschied zur G.Skill Phoenix SSD am geringsten aus, was wohl nicht zuletzt daran liegen dürfte, dass beide Modelle auf den gleichen Controller setzen.

Auch beim Preis fällt der Unterschied minimal aus. So schlägt die Vertex 2 mit 100 GB derzeit um 330 Euro zu Buche und ist damit nur knapp günstiger als die G.Skill Phoenix.

Bild: OCZ Vertex 2: Solid State Drive im Test

Wer hohe Performance wünscht, dem kann die Vertex 2 wärmsten empfohlen werden. Allgemein dürften SSDs mit Sandforce-Controller hier kaum Wünsche offen lassen – wenn man unsere bisherigen Erfahrungen mit diesem Controller verallgemeinert.

Allgemein kann man aber auch feststellen, dass Sandforce nicht billig ist. Es finden sich praktisch keine SSDs auf dem Markt, die in Sachen Preis und Performance diesen Modellen das Wasser reichen können. Für Endkunden mit traditionellen Desktop-Aufgaben dürften die Modelle preislich wohl etwas überdimensioniert sein. Hier kann man eher zu Laufwerken wie der OCZ Vertex mit Indilinx-Controller raten, die zu angemesseneren Summen erhältlich sind.


[rl], 06. Juli 2010

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