Sharkoon Rebel 9 - Gehäuse-Klassiker mit reichlich Platz

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Kompatibilität



Dass das Gehäuse auch mit großen Kühlern keine Mühe hat, haben wir schon beim Einbau bemerkt, da unsere Plattform mit einem 165 mm hohen Thermalright Ultra 120 bestückt ist. Wie sieht es aber mit langen Grafikkarten und besonders ausladenden Kühlern aus?

Für diesen Zweck bestücken wir das Gehäuse mit einer NVIDIA GeForce 280 GTX.

Bild: Sharkoon Rebel 9 – Gehäuse-Klassiker mit reichlich Platz

Die Karte ist ohne Anstrengungen in das System installierbar. Trotz einer Länge von 265 mm ist nach hinten ist noch reichlich Freiraum, so dass auch noch längere Karten nicht mit Platzangst kämpfen müssten. Dadurch fällt aber schon bei der von uns eingebauten Karte der dahinterliegende Slot weg. Ein Laufwerk ließe sich, wenn es kurz genug ist, vielleicht gerade noch verbauen. Der Abstand zur Karte ist aber so gering, dass die Anschlüsse blockiert würden. Bei Karten größer 275 mm ragen diese sogar in den Laufwerksschacht hinein, was letztendlich auch den Einbau eines Laufwerks verhindert.

Für überdimensionale Grafikkarten ist das Rebel 9 somit gerüstet, wie sieht es an der entsprechenden CPU-Front aus? Um diese zu testen demontierten wir den Thermalright-Kühler und tauschten ihn gegen einen Scythe Grand Karma Cross.

Bild: Sharkoon Rebel 9 – Gehäuse-Klassiker mit reichlich Platz

Auch hier gibt sich das Gehäuse keine Blöße. Das einzige Manko ist der notwendige Ausbau des Boards – auch wenn es sich um einen Kühler mit Push-Pins handelt. Man erreicht einen der vier Pins leider nicht mehr. Ist der Kühler vorab montiert passt dieser problemlos ins Gehäuse. Durch die Lüftungsöffnungen in der Seitentür würde sich diese Kühlerform sogar anbieten da er problemlos durch die Öffnungen Frischluft ansaugen kann.