Be Quiet Dark Rock Pro - CPU-Kühler ganz groß

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AMD Phenom II X4 965


Ein von uns in der Vergangenheit schon häufig angesprochenes Problem hinsichtlich des Auslesens der Temperaturdioden von aktuellen AMD-Prozessoren, müssen wir hier noch einmal vorweg schicken. In vielen Fällen sind die übermittelten Werte der digitalen Temperatursensoren im Prozessor unbrauchbar – nur in den wenigsten Fällen erhält man brauchbare Werte überliefert. Damit kämpfen wir schon seit langem in unseren Prozessortests, da meist viel zu niedrige und wenig realistische Werte ermittelt werden.

Im Falle unseres hier eingesetzten Testmusters scheinen wir etwas mehr Glück zu haben. Die aufgezeichneten Werte im lastfreien Betrieb, aber auch unter den einzelnen Lasttests erscheinen plausibel. Ein unmittelbarer Vergleich des Lesers mit einer AMD-CPU dürfte aber leider nur in den wenigsten Fällen möglich sein. Sollte man sich also als Besitzer eines solchen AMD-Prozessors darüber wundern, dass man selbst im System doch deutlich niedrigere CPU-Temperaturen aufzeichnet, so könnte dies an den zuvor gelieferten Informationen liegen.

Idle: Windows Desktop

Temperaturen AMD Phenom II X4 965
Idle: Windows Desktop
Xigmatek Gaia
34,0
Alpenföhn Matterhorn (5V)
33,0
Alpenföhn Sella
32,0
Cooler Master Vortex Plus
31,0
Alpenföhn Matterhorn (PWM)
31,0
Alpenföhn Matterhorn (7V)
31,0
Scythe Mugen 2
30,0
Cooler Master Hyper TX3
30,0
Scythe Ninja 3 (low)
29,0
Cooler Master Hyper 212 Plus
29,0
Xigmatek Loki
29,0
Be Quiet Dark Rock Pro
29,0
Be Quiet Dark Rock Advanced
27,0
Scythe Ninja 3 (high)
26,0
Xigmatek Aegir
26,0
Scythe Yasya (low)
24,0
Scythe Yasya (high)
24,0
Grad Celsius

Alle Kühler mit dem beigelegtem Lüfter wie in der Beschreibung aufgelistet


Simulierte Vollast: Core2MaxPerf

Temperaturen AMD Phenom II X4 965
VollastSimulierte Volllast: Core2MaxPerf
Alpenföhn Matterhorn (5V)
79,0
Alpenföhn Matterhorn (7V)
65,0
Cooler Master Vortex Plus
62,0
Alpenföhn Sella
60,0
Alpenföhn Matterhorn (PWM)
55,0
Cooler Master Hyper TX3
54,0
Xigmatek Loki
52,0
Scythe Ninja 3 (low)
51,0
Scythe Mugen 2
50,0
Be Quiet Dark Rock Advanced
50,0
Xigmatek Gaia
50,0
Cooler Master Hyper 212 Plus
49,0
Be Quiet Dark Rock Pro
48,0
Scythe Ninja 3 (high)
47,0
Xigmatek Aegir
46,0
Scythe Yasya (low)
45,0
Scythe Yasya (high)
43,0
Grad Celsius

Alle Kühler mit dem beigelegtem Lüfter wie in der Beschreibung aufgelistet


Last: Videoencoding

Temperaturen AMD Phenom II X4 965
Videoencoding: HandBrake
Alpenföhn Matterhorn (5V)
76,0
Alpenföhn Matterhorn (7V)
59,0
Cooler Master Vortex Plus
55,0
Alpenföhn Sella
55,0
Alpenföhn Matterhorn (PWM)
50,0
Cooler Master Hyper TX3
49,0
Xigmatek Loki
49,0
Scythe Mugen 2
48,0
Be Quiet Dark Rock Pro
48,0
Scythe Ninja 3 (low)
46,0
Cooler Master Hyper 212 Plus
46,0
Be Quiet Dark Rock Advanced
46,0
Xigmatek Gaia
46,0
Scythe Ninja 3 (high)
44,0
Xigmatek Aegir
43,0
Scythe Yasya (low)
41,0
Scythe Yasya (high)
40,0
Grad Celsius

Alle Kühler mit dem beigelegtem Lüfter wie in der Beschreibung aufgelistet


Last: Spiele

Temperaturen AMD Phenom II X4 965
Colin McRae DiRT 2
Alpenföhn Matterhorn (5V)
59,0
Cooler Master Vortex Plus
46,0
Alpenföhn Matterhorn (7V)
46,0
Alpenföhn Sella
46,0
Cooler Master Hyper TX3
44,0
Alpenföhn Matterhorn (PWM)
44,0
Scythe Mugen 2
43,0
Xigmatek Loki
43,0
Xigmatek Gaia
43,0
Cooler Master Hyper 212 Plus
41,0
Be Quiet Dark Rock Advanced
41,0
Scythe Ninja 3 (low)
40,0
Scythe Ninja 3 (high)
40,0
Xigmatek Aegir
40,0
Be Quiet Dark Rock Pro
40,0
Scythe Yasya (low)
35,0
Scythe Yasya (high)
34,0
Grad Celsius

Alle Kühler mit dem beigelegtem Lüfter wie in der Beschreibung aufgelistet


Auf der AMD-Plattform zeigt sich im Großen und Ganzen ein sehr ähnliches Bild. Der Testproband kann sich im Spitzenfeld festsetzen und zeigt sehr gute Temperaturwerte. Lediglich Beim Encodieren unter HandBrake fällt er ins Mittelmaß zurück. Jedoch sind die Abstände hier durchweg sehr gering. Gegenüber dem kleinen Bruder Dark Rock Advanced verliert der Dark Rock Pro jedoch an Boden. Betrachtet man alle Werte zusammen liegen sie gar gleichauf. Dies überrascht ein wenig. Anscheinend gelingt es dem Dark Rock Advanced bei höheren Drehzahlen den Abstand zum großen Bruder zu egalisieren. Daraus ableiten lässt sich, dass der Dark Rock Pro nicht so stark mit einem höheren Luftdurchsatz skaliert.