Cooler Master Gemin II M4 im Test - Wenn es etwas kleiner sein muss

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Nur 59 mm hoch, 137 mm breit und 122 mm tief, das sind die Schlagzahlen beim Cooler Master Gemin II M4. Mit seinen geringen Abmaßen schiebt sich der Kühler vor allem als HTPC-Kühler in den Fokus. Ein Bereich, mit starkem Fokus sowohl auf die geringen Abmaße als auch auf die Lautstärke. In diesem Fall verspricht Cooler Master flüsterleisen Betrieb und Radau gleichermaßen. Wie sich der Kühler-Zwerg mit seinen vier Heatpipes tatsächlich schlägt, klären wir in unserem Testbericht.

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Wer einen HTPC aufbaut erfreut sich besonderer Leistung auf kleinem Raum. Oftmals integriert in ein Platz sparendes Gehäuse, das die Optik eines Wohnzimmers nicht schmälert. Besondere Anforderungen werden dabei auch an die Kühlung gestellt, denn trotz geringer Maße soll eine niedrige Lautstärke realisiert werden. Dafür bietet sich der Cooler Master Gemin II M4 an, welcher für diese speziellen Vorgaben konstruiert wurde. Damit bietet der erfahrene Hersteller als einer der wenigen einen speziellen HTPC-Kühler an.

Bild: Cooler Master Gemin II M4 im Test – Wenn es etwas kleiner sein muss

Allem voran stehen die geringen Abmaße von 59 x 137 x 122 mm (HxBxT), welche beim Gemin II M4 das Hauptaugenmerk darstellen. Die geringe Bauhöhe wurde nicht zuletzt durch den nur 15 mm hohen 120-mm-Lüfter realisiert. Trotz dieser Vorgaben in puncto Kompaktheit soll der Kühler natürlich eine gewisse Leistung entfalten. Die klassische Top-Flow-Bauform wird dabei durch vier 6-mm-Heatpipes unterstützt. Bei einem Drehzahlbereich von 500 bis 1600 U/Min verspricht der Kühler sowohl Fähigkeiten für einen unhörbaren Betrieb sowie einiges an Lärmpotential.

Auf Seiten der Kompatibilität zeigt sich der Cooler Master auf dem Papier auf Augenhöhe mit den restlichen Kühlern des Marktes. Die älteren Sockel ab 754 bis 940 sind ebenfalls abgedeckt. Mit einem Preis ab 26 Euro zeigt sich der Gemin II M4 zudem recht günstig.

Wir bedanken uns bei Cooler Master für die Bereitstellung des Testmusters.