Corsair HS1 USB-Gaming-Headset

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Setup und Software



Trotz USB Anschluss funktioniert das Headset sofort. Nach dem es eingesteckt wurde, wird es als USB Gerät erkannt und kann benutzt werden. Um aber in den vollen Genuss der Möglichkeiten zu kommen, muss noch die von Corsair mitgelieferte Software installiert werden.

Bild: Corsair HS1 USB-Gaming-Headset

Ist die Meldung bestätigt, läuft eine Standard Setup Routine durch.


Bild: Corsair HS1 USB-Gaming-Headset
Bild: Corsair HS1 USB-Gaming-Headset
Bild: Corsair HS1 USB-Gaming-Headset
Setup Start Installation läuft Neustart erforderlich



Nach der Treibereinbindung wird dann ein Neustart von der Software gefordert, um vollen Funktionsumfang bieten zu können.


Bild: Corsair HS1 USB-Gaming-Headset
Bild: Corsair HS1 USB-Gaming-Headset
Bild: Corsair HS1 USB-Gaming-Headset
Hauptmenü Stereo Hauptmenü 7.1 Lautstärkeregelung



Ist die Software installiert und der Neustart vollzogen, taucht im Task Tray ein kleines Corsair Icon auf. Hinter diesem verbirgt sich das Konfigurationsmenü für das HS1. Hier kann zwischen verschiedenen Betriebsmodi gewählt werden, die das Headset dann versucht zu emulieren. Jene reichen von Stereo bis 7.1, mit jeweils diversen zusätzlichen Optionen wie Dolby Headphone und einem virtual Speaker Shifter. Ist letzerer aktiviert kann auf der rechten Seite akribisch die Position jedes Lautsprecher der virtuellen 7.1 Umgebung festgelegt werden. Die globale Lautstärkeregelung beschränkt sich dann aber nur auf das Headset sowie die Mikrofonaufnahme.

Die Software stoppt sobald das Headset abgestöpselt wird und startet unmittelbar nach Anschluss des HS1 wieder.


Bild: Corsair HS1 USB-Gaming-Headset
Bild: Corsair HS1 USB-Gaming-Headset
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Akustikeffekte/Equalizer Stimmverzerrung Systeminformationen



Zusätzlich verfügt das Headset dann noch über einige Spielereien, die bei heutigen Soundkarten eigentlich fast immer anzutreffen sind. Dazu zählen einige Akustiksoptionen die versuchen die Wiedergabe wie in einer selektierbaren Umgebung klingen zu lassen, sei es eine Konzerthalle oder ein Badezimmer, sowie einer Stimmverzerrung. Diese führt beispielsweise immer wieder in Skypegesprächen zur Belustigung des Gegenüber, denn mit diversen Reglern kann hier die eigene Stimme, im übertragenen Sinne, zwischen Chipmunk und Batman bewegt werden.