EVGA GeForce GTX 570 Double Shot HD im Test

Grafikkarten | HT4U.net | Seite 6

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EVGA setzt bei ihrem Design auf eine 4-Phasen-GPU-Wandlung und eine Phase bei der Stromversorgung des Speichers. NVIDIAs Referenz setzt dagegen auf eine 2-Phasen-Versorgung beim Speicher.

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Durch die beiden 6-Pin-Stromanschlüsse, ist das Design nach Spezifikation auf eine Thermal Design Power (TDP) von 225 Watt ausgelegt. NVIDIA nennt die TDP einer regulären GeForce GTX 570 allerdings mit bereits 219 Watt – damit nicht weit vom Maximum entfernt. Deshalb trifft man bei übertakteten GTX-570-Grafikkarten meist einen 8-Pin-Stromanschluss und einen 6-Pin-Anschluss an.

Entgegen den meisten GeForce-GTX-570-Karten, kommt auf diesem EVGA-Design keine passive Kühlung partieller Bauteile der Stromversorgung zum Einsatz.

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Der eingesetzte Radiator ist in seinen Maßen sehr klein gehalten. Damit ist auch die wärmeableitende Fläche der Alu-Lamellen sehr begrenzt. Drei vernickelte Heatpipes finden in den Lamellen und in der Bodenplatte ihr Zuhause. Hier hat man keine typischen 6-mm-Pipes verwendet, sondern eine etwas stärkere Bauform eingesetzt.

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Heatpipes Bauhöhe Radiator Dual-Lüfter


Die Bauhöhe der Lamellen beträgt gerade einmal 10 mm, dazu sind die Lamellen an einer Seite noch ausgespart. Hier verspricht man sich vermutlich besseren Luftdurchsatz der beiden Ventilatoren, so dass Bauteile der Spannungsversorgung schneller erreicht und durch die Abluft gekült werden können.

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