Giada i50 im Test - Mini-PC mit Core i5 im Herzen

Sonstige Reviews | HT4U.net | Seite 3

Optischer Eindruck



Rein optisches macht der schmale Giada i50 einiges her, auch wenn der glänzende Lack die Fingerabdrücke nur so zu sammeln scheint. Dafür lässt sich der Mini-PC quasi im Regal verstecken und könnte dort auch als Buch durchgehen. Doch leider muss das Giada i50 etwas Platz zu den Seiten haben, denn hier wird die Luft aufgeführt.

Bild: Giada i50 im Test – Mini-PC mit Core i5 im Herzen



Bei Anschlüssen kann man sich nicht beklagen, denn viermal USB 2.0 und einmal USB 3.0 ist mehr als bei manch größerem Notebook. Etwas fragwürdig erscheint der VGA-Anschluss als Zusatz zum HDMI-Port – hier hätte eine DVI-Anschluss oder ein DisplayPort eine bessere Figur gemacht. Darüber hinaus ist mit einem 4-in-1-Kartenleser und einem Gigabit-LAN-Anschluss alles wichtiges dabei.

Doch die zunächst überzeugende Optik hat Schwachstellen, welche sich beispielsweise in dem eher schmucklosen Standfuß zeigen. Ein weiteres Manko ist obere Abdeckung, die den USB-3.0-Anschluss sowie den Kartenleser und die Audio-Ports verdeckt. Denn die Abdeckung wirkt eher lieblos angebracht und schließt zudem nicht richtig.

Bild: Giada i50 im Test – Mini-PC mit Core i5 im Herzen
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Abdeckung der oberen AnschlüsseStandfuß


Doch dieser eher optische Mangel trügt den soliden Gesamteindruck des schmalen Computers nicht. Dies erklärt sich nicht zuletzt durch die Lackierung. Das spürbares Gewicht von 608 Gramm verstärkt den hochwertigen Eindruck.