"Sandy Bridge"-iGPU trifft Grafikkarte - Lucids Virtu-Technologie im Test

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Software


Betriebssystem und Treiber
  • Windows 7 Ultimate (64 Bit) inkl. SP1 (AVX ready)
  • AMD/ATI Catalyst 11.1
  • NVIDIA GeForce 270.61
  • Intel Grafiktreiber 8.15.10.2321
  • Intel Management Engine 7.0.0.1141
  • Lucid Virtu 1.0.105
  • Treiber für Chipsatz und Netzwerkkarte wurden von Windows 7 mitgeliefert

In Sachen Betriebssystem setzen wir von nun an auf Windows 7 in der 64-Bit-Version inklusive Service Pack 1. Da Windows bereits alle benötigten Treiber mitbringt verwenden wir, abgesehen von der Grafikkarte, die Windows-Treiber. Für die Radeon HD 5830 und sämtliche andere AMD-Grafikkarten kommt der Catalyst 11.1 zum Einsatz. Für den integrierten Beschleuniger der Intel-Prozessoren setzten wir den Treiber mit der Versionsnummer 8.15.10.2321 ein und die GeForce GTX 260 greift auf NVIDIAs aktuellen 270.61-Treiber zurück.

Bild:


Benchmarks
  • Far Cry 2
  • Anno 1404 v1.01
  • Dirt 2 (Demo)
  • Mafia II
  • Stalker: Call of Pripyat


Sonstige Tools


Test-Methodik


Abgesehen von den bereits auf dieser und auf der Vorseite gemachten Bemerkungen bzgl. unserer Testphilosophie, wollen wir hier noch einmal die wesentlichen Punkte kurz zusammenfassen. In Sachen Prozessor gilt stets, dass alle verfügbaren Energiesparmechanismen aktiviert sind und dass Hyperthreading ebenfalls genutzt wird. Da es sich bei der Radeon HD 5830 um eine DirectX-11- bei der GeForce GTX 260 jedoch um eine DirectX-10-Grafikkarte handelt haben wir letztere maximal im DirectX-10-Modus in den Tests verwendet, die Radeon HD 5830 hingegen im DirectX-11-Modus.