Sapphire Radeon HD 6770 Flex im Test

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Eckdaten und Lieferumfang



Eckdaten/ Lieferumfang Sapphire Radeon HD 6770 Flex
Chipsatz AMD Radeon HD 6770
Taktraten GPU 850 MHz
Taktraten Shader 850 MHz
Taktraten Speicher 1200 MHz
Hauptspeicher 1024 MByte GDDR5
Besonderheiten Eigenes PCB, eigener Kühler, Flex-Edition
Monitoranschlüsse I/O-Shield 2 x DVI
1 x HDMI
1 x DisplayPort
Maße und Gewicht:
Bild: Gigabyte GV-R585OC-1GD – übertaktete Radeon HD 5850
Gewicht 452 Gramm
Länge PCB (inkl. Slotblech) 18,4 cm
Höhe PCB (ab Slotblech) 12,6 cm
Länge PCB (inkl. Kühler) 19,0 cm
Höhe PCB inkl. Kühler (ab Slotblech) 12,8 cm
Tiefe Board mit Kühler Dual-Slot-Design
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Lieferumfang Hardware Quick-Install-Guide
Stromadapter 6-Pin auf 4-Pin
1 x DVI- auf Analog-Adapter
1 x HDMI- auf DVI-Adapter
Lieferumfang Software Treiber- und Tools-CD
Straßenpreis (abgefragt 14.06.2011) zirka 113 Euro


Natürlich bleibt es dabei, dass einer der größten AMD-Boardpartner und Fertiger eben weiterhin seine eigenen Platinenlayouts entwirft und entsprechende Kühlkonstrukte entwickelt. Somit verwundern uns persönlich die unter "Besonderheiten" erwähnten Punkte eher weniger. Auf den ersten Blick mag dann auch die Monitoranschlussvielfalt auf dem I/O-Shield weniger irritieren.

Bild: Sapphire Radeon HD 6770 Flex im Test

Wir sehen zwei übliche DVI-Anschlüsse, aber auch einen vollwertigen HDMI- und einen vollwertigen DisplayPort. AMDs einzig geplante Änderungen – nach der Umbenennung der HD 5770 in Radeon HD 6770 – bestanden darin, dass man die Monitor-Anschlüsse bei HDMI und DisplayPort auf deren neueste Spezifikationsstandards bringt um damit die Möglichkeiten des "überarbeiteten Eyefinity" zu bieten – eben das, was mit Einführung der HD-6000-Modelle erstmals gezeigt wurde.

Allerdings verzichtet die Sapphire Radeon HD 6770 Flex auf die dazu angeforderten zwei Mini-DisplayPort Anschlüsse, zusätzlich zu beiden DVI-Anschlüssen und dem HMDI-Anschluss. Die Besonderheit der Flex-Karten von Sapphire liegt schlicht darin, dass man über einen mitgelieferten, passiven DVI- auf HDMI-Adapter AMDs Eyefinity mit gleich drei Monitoren mit DVI-Anschluss betreiben kann.

Bild: Sapphire Radeon HD 6770 Flex im Test


Dabei bedient sich Sapphire, um dies zu realisieren, eines Analogix-Converter-Chips. Andererseits sind Sapphires-Flex-Grafikkarten nun nicht an die Radeon-HD-6000-Serie gekoppelt. Auch HD-5700-Modelle hatte man mit dieser Funktionalität bereits im Programm. Die Sapphire HD 5770 Flex sieht unserem heutigen Testkandidaten zum Verwechseln ähnlich.

Bild: Sapphire Radeon HD 6770 Flex im Test

Beim Lieferumfang finden sich also, über den bereits erwähnten passiven DVI-HDMI-Adapter keinerlei Besonderheiten. Die Beilagen sind üblich, der Preis mit knapp 113 Euro dann aber eben der Flex-Umsetzung geschuldet und somit teurer, als übliche HD-6770- bzw. HD-5770-Angebote.

 



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