Sapphire Radeon HD 6770 Flex im Test

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Bild: Sapphire Radeon HD 6770 Flex im Test

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Auch unter der "Haube" geht es eher unspektakulär zu. Wir erblicken die weiteren vier Hynix-Speicherchips, den bereits erwähnten Converter von Analogix und die Stromversorgung. Ein 6-Pin-Anschluss ist weiterhin ausreichend für die externe Stromzufuhr. AMD nennt die elektrische Leistungsaufnahme einer Radeon HD 5770 mit 108 Watt. Die gebotene Umsetzung aus PCI-Express-Sockel und 6-Pin-Anschluss ermöglicht eine maximale Leistungsaufnahme von 150 Watt.

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Stromversorgung Speicher und GPU Steuerchip von On Semiconductor


Während wir von Referenzkarten noch zwei Phasen für die Speicher-Stromversorgung gewohnt waren und drei für die GPU, agiert Sapphire zwar weiterhin mit drei Drosseln bei der GPU, allerdings nur noch einer bei der Speicherversorgung. Die Erfahrungen im Einsatz mit GDDR-5-Speicher von über 12 Monaten und diversen Designs haben es letzten Endes ermöglicht, dass man auch andere Wege beschreitet, welche Funktionell und kostengünstiger sind.

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Bleibt zum Abschluss noch ein Blick auf den Kühler und auch jener ist nicht neu am Markt, sondern findet bereits auf Sapphire HD-5770-Karten sein Zuhause. Zwei dicke Heatpipes mit 8-mm-Durchmesser durchlaufen den Radiator und bieten so ausreichend Kühlleistung. Warum sollte Sapphire hier also etwas neues kreieren, wenn es doch bekanntlich schon funktionierte.