Gaming-Maus OZONE XENON im Test

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Erster Eindruck und Inbetriebnahme



Den Purismus durchbricht OZONE im Hinblick auf die Verarbeitung, denn hier lässt der Hersteller bei der XENON keine Wünsche offen. Die Maus wirkt als solches sehr solide verarbeitet und weist keine Kanten oder ungenaue Übergänge auf.

Bild: Gaming-Maus OZONE XENON im Test


Ebenso liegt der Nager sehr gut in der Hand und dies trotz der deutlichen Kante in der Mitte der Maus. Zudem wird das gute Gefühl durch die gummierten Seiten noch verstärkt. Auch die Übergänge vom USB-Kabel zum Stecker und zur Maus sind besonders geschützt und sollten dort nicht zu etwaigen Kabelbrüchen neigen.

Bild: Gaming-Maus OZONE XENON im Test
Bild: Gaming-Maus OZONE XENON im Test


Bei der Inbetriebnahme kommt der XENON ihr Purismus erneut zu Gute, denn der Nager kommt nahezu ohne Software aus. Für die Grundfunktionen ist der Standard-Treiber von Windows stets ausreichend, aber auch für die DPI-Optionen ist bei der XENON keine Software notwendig. Lediglich die zusätzlichen Profile und Makros werden über die Software eingestellt.