Kepler für die Masse - NVIDIA GeForce GTX 660 von EVGA und MSI im Test

Grafikkarten | HT4U.net | Seite 6

Impressionen EVGA GTX 660 SC



EVGA zeigt mit ihrer GeForce GTX 660 SC ein typisches NVIDIA-Referenzdesign mit kurzer Platine und Radial-Lüfter-Konzept.

Bild: Kepler für die Masse – NVIDIA GeForce GTX 660 von EVGA und MSI im Test
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Die Platinenlänge dürfte hier eine unmittelbare Fortsetzung der bereits schon gleich kurzen Platine einer GeForce GTX 670* darstellen. Der Kühler selbst stellt ein verkapseltes Design dar, dessen Aufgabe es ist, die angesaugte und erwärmte Luft über das I/O-Shield der Karte aus dem Gehäuse zu befördern. Gekühlt wird mit einer simplen kupfernen Bodenplatte. Die vier Speicherchips auf der Vorderseite der Platine werden dabei vom Aluminium-Block mitgekühlt. Die insgesamt acht GDDR5-Chips stammen dieses Mal aus dem Hause Samsung und sind bis zu einer maximalen Taktrate von 1500 MHz freigegeben.

Bild: Kepler für die Masse – NVIDIA GeForce GTX 660 von EVGA und MSI im Test
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Durch das kurze Platinendesign überragt das Kühlerkonstrukt das PCB ein gutes Stück. Die Bauteile der Spannungsversorgung haben zudem im Bereich der Mosfets ebenfalls eine Kontaktfläche mit dem Alu-Heatspreader des Kühlers.

Als externe Stromversorgung kommt ein 6-Pin-Stromanschluss zum Einsatz. Damit ist die Platine für eine theoretische, maximale Leistungsaufnahme von 150 Watt gerüstet. NVIDIA nennt die TDP der GTX 660 mit 140 Watt, welche man sicherlich über die eigene Power-Target-Funktion überwachen dürfte.

Bild: Kepler für die Masse – NVIDIA GeForce GTX 660 von EVGA und MSI im Test
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Die Stromversorgung der GPU wird über ein 4-Phasen-Design umgesetzt, für die Stromversorgung des Speichers genügt ein 1-Phasen-Design.