NVIDIA GeForce GTX 680 von EVGA und Zotac im Test

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NVIDIA Surround – Flotter Dreier



Mit der Radeon HD-5000-Serie startete AMD in einem "Nischensegment" mit der AMD Eyefinity-Technology einen Erfolg. Drei Monitore gleichzeitig anzusteuern, auf einer Radeon-Karte dieser Serie ist kein Hexenwerk, darüber hinaus gibt es aber auch Konstellationen, bei welcher nur eine Grafikkarte bis zu sechs GPUs ansteuern kann.

NVIDIA tat diese Option bislang als mehr oder minder unnütz ab und argumentierte, dass die Performance einer einzelnen GPU dafür nicht ausreichend sei. Mit der Einführung der GeForce GTX 680 sieht der Hersteller das offenbar ein wenig anders und ist nun in der Lage drei Monitore gleichzeitig mit einer Grafikkarte in Spielen anzusteuern, einen vierten für Desktop-Arbeiten darüber hinaus.

Bild: NVIDIA GeForce GTX 680 von EVGA und Zotac im Test

Damit wird der Anwender also in die Lage versetzt, alle Monitorausgänge auf dem I/O-Shield der Grafikkarte gleichzeitig zu belegen (2 x DVI, 1 x HDMI, 1 x DisplayPort). Ein Spiele-Spanning / Surround ist dabei über drei Bildschirme möglich. Der vierte Monitor bleibt optional, ist aber nicht zusätzlich für Spiele einsetzbar.

Bild: NVIDIA GeForce GTX 680 von EVGA und Zotac im Test


Auf die Praxis bezogen fehlen uns dabei leider ein wenig Hintergrundinformationen zu den Monitor-Voraussetzungen, denn mit unseren beiden Dell 27-Zoll-Geräten in Verbindung mit einem Benq 24-Zoll-TFT waren wir nicht in der Lage eine 1080p-Auflösung umzusetzen, wenngleich alle Monitore solche Auflösungen unterstützen. Auch der Tausch des Benq-Gerätes gegen einen 1080p-fähigen Sony-TV half hier nicht weiter. Die maximal Bildschirm-Auflösung in der Höhe, wurde uns mit 1024 Pixeln angeboten. Diesen Umstand außer Acht gelassen, lief der Betrieb allerdings. Nach Rücksprache mit unseren Kollegen von der PCGamesHardware ereilte sie bei Testzwecken das gleiche Problem, weshalb wir aktuell noch ein Treiberproblem unterstellen müssen – oder eben zickiges Verhalten mit unterschiedlichen Displays. Zu möglichen Einschränkungen liegen uns bislang allerdings noch keine Informationen von NVIDIA vor.

 

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