PowerColor Radeon HD 7950 PCS+ im Test

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Beginnen wollen wir dieses Kapitel mit einer prinzipiellen Gegenüberstellung zum AMD-Referenzdesign.

Bild: PowerColor Radeon HD 7950 PCS+ im Test

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Wie sich rasch erkennen lässt, finden sich keine Unterschiede im prinzipiellen Aufbau der Layouts, allerdings ist die Platine von PowerColor etwas kürzer als die AMD-Referenz und insbesondere in der Umsetzung der Spannungsversorgung wurde mit anderen Bauteilen gearbeitet.

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Äußerlich soll das Kühlerdesign – besser gesagt die Formgebung der Kunststoffabdeckung – an einen Sportwagen erinnern. Designs mit dieser Ausrichtung gab es in den vergangenen Jahren viele, unter anderem auch von Herstellern wie ASUS oder MSI.

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Doch während man dort zumeist von hoch glänzendem Plastik begrüßt wurde, hat PowerColor bei dieser Variante eine matte Gummierung gewählt und arbeitet dazwischen dezent mit Farben, was durchaus ansprechend wirkt. Doch letzten Endes soll die herab gezogene Haube dafür sorgen, dass die angesaugte Luft der beiden Ventilatoren entsprechend gut über den Radiator verteilt wird. Entgegen AMDs verkapselten Kühlerdesign, bei welchem der größte Teil der angesaugten Luft über das I/O-Shield der Karte aus dem Gehäuse heraus geleitet wird, darf man beim PowerColor-Design unterstellen, das nur ein geringer Anteil der erwärmten Luft über das Slotblech entweichen kann.

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