PowerColor Radeon HD 7950 PCS+ im Test

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Wie alle Radeon-GPUs der HD-7900-Serie, agiert auch der PowerColor-Spross mit einer Metallumrandung um die GPU. Diese ist lediglich als Auflagefläche zu verstehen. Auch in diesem Fall ist ein Höhenunterschied zwischen GPU-Die und Metallauflagefläche vorhanden. Damit besitzt natürlich auch der neue PowerColor-Kühler in der Mitte der Kühlplatte eine Erhöhung.

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Fast hat es den Anschein, als wollte der Kühlerhersteller hier ursprünglich ein Modell mit Direct-Contact-Fläche schaffen. Die drei bis zu 9 mm dicken Heatpiperohre sind am Eintritt zu der Kühlfläche plan geschliffen. Allerdings folgt dann eine aufgelötete Kupferplatte, in deren Mitte die besagte Erhöhung als Kontaktfläche zum GPU-Die ausgearbeitet wurde.

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Eigene Wege geht man bei der Umsetzung der internen Stromversorgung für GPU- und Speicher. Es kommt – wie bei den Referenzen – hier ebenfalls nur eine Phase für die Speicherversorgung zum Einsatz, diese wanderte bei PowerColor jedoch von oben nach unten. Und während wir beim AMD-Referenzdesign lediglich noch vier Drosseln für die GPU-Stromversorgung antrafen, arbeitet das PowerColor-Design gleich mit einer 6-Phasen-Wandlung.

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Hinsichtlich der 3 GByte GDDR5-Speicher kommen auch hier Hynix-Modelle zum Einsatz. Auch diese sind – wie bei unserer Referenzkarte – lediglich bis 1250 MHz vom Chiphersteller spezifiziert. Dies entspricht dem von AMD vorgegebenen und von PowerColor umgesetzten Takt der HD 7950.