Sparkle Calibre X670 Captain im Test

Grafikkarten | HT4U.net | Seite 40

Fazit



Testwertung Sparkle Calibre X670 Captain
Performance 3D-Spiele ++
Performance GPU-Computing o
Kühlleistung ++
Lautstärke Idle +
Lautstärke Last +
Leistungsaufnahme Idle +
Leistungsaufnahme 3D-Last +
Leistungsaufnahme Multi-Monitor-Betrieb +
Leistungsaufnahme Blu-ray-Wiedergabe ++
Übertakten o
Lieferumfang o
Preislistung (Stand 06.11.2012) o
Mögliche Bewertungskriterien: -- / – / o / + / ++


Sparkle präsentiert mit seiner Calibre X670 Captain eine weitere, hochleistungsfähige GeForce-GTX-670-Grafikkarte im Markt. Die Performance liegt durch die höheren Taktraten fast gleich auf mit einer GeForce GTX 680, doch durch die Preisgestaltung setzt man sich noch etwas von diesem Preissegment ab.

Mit ins heutige Auftreten spielen natürlich auch noch Dinge wie Kühlverhalten und Geräuschkulisse. Im Kühlverhalten setzt Sparkle mit seinem Kühlerkonstrukt neue Spitzenwerte, die dabei gezeigte Geräuschkulisse geht als gut hervor. Der Hersteller versprach diesbezüglich gar noch besseres Verhalten und zwar in Form eines kommenden BIOS-Updates. Damit sollen die drei integrierten Ventilatoren unter Last noch einmal langsamer zu Werke gehen.

Bild: Sparkle Calibre X670 Captain im Test

Im Bereich Leistungsaufnahme erlaubt sich der jüngste Sparkle-Spross keine Patzer und zeigt sich in etwa gleich auf mit den sonstigen namhaften Vertretern von GTX-670-OC-Varianten.

Preislich punktet man aus unserer Sicht allerdings nicht. Mit Straßenpreisen ab derzeit zirka 370 Euro zeigt man sich im gehobenen GTX-670-Segment. Die günstigsten GTX-670-Modelle starten derzeit ab rund 325 Euro, die günstigsten GTX-680-Versionen dagegen ab rund 418 Euro. Der Hersteller versucht sich mit seinem Preis in etwa zwischen die beiden Fronten zu setzen, wobei das Preisgefüge der AMD Konkurrenzprodukte absolut ignoriert wird. Eine Radeon HD 7970 gibt es aktuell bereits zu Preisen ab 350 Euro, eine Variante mit 1000 MHz Takt gar ebenfalls zu solchem Preis.

[pg], 07. November 2012